Wer heute an eine neue Website denkt, muss sich zunächt mal fragen, ob sein teures CMS fit genug dafür ist, oder ob man gleich auf eine kostenlose Blog-Software umsteigen soll. Das meistverbreitete WordPress zum Beispiel wartet, anders als herkömmliche CMS, mit Funktionen auf, welche das Web 2.0 und seine User nicht mehr missen möchten: Kategorisierung, Tagging, Time-Stamp-Archivierung, Kommentierbarkeit, RSS, Trackback, Ping, URL-Rewrite, Plugins, Widgets und anderes mehr. Das sind Dinge, die das Web und die Kommunikationskultur besser machen, wenn man sie nutzt. Das haben Millionen von Bloggern erkannt, aber nur ganz wenige Firmen.Eine Ausnahme und wohl auch ein Benchmark in dieser Hinsicht ist die Swisscom mit ihrer komplett in WordPress erstellten neuen B2B-Site Dialogue. Die Site zeigt, was eine Blog-Software tun kann, wenn ein Unternehmen beschliesst, den Dialog mit seinen Kunden auf zeitgemässe Art zu führen.
Als technischer Partner in diesem Projekt gratulieren wir Swisscom zum Schritt und Nemuk zur Konzeption.
Markus Gabriel, Angelink
15. October 2007 um 12:28
Anbetracht dessen, dass der Rest der Swisscom-Seiten noch auf -m.W.n. – Lenya läuft, ein unglaublicher Schritt…
28. July 2008 um 19:09
[...] unsere eigene Website mit WP zu bauen. Warum? Um nicht alles zu wiederholen, was ich schon mal im Blog Onlinemarketing Report gepostet habe, beschränke ich mich auf das aus meiner Sicht wichtigste Momentum das für WP [...]