Wie Dolly Parton schon sagte: Es hat viel Geld gekostet, damit es billig aussieht.
Genial gemacht! Virales Marketing vom Feinsten. Produziert von der Agentur Jung von Matt.
Zu finden auf www.youtube.com und www.verdammt-ich-hab-nix.de
Wie Dolly Parton schon sagte: Es hat viel Geld gekostet, damit es billig aussieht.
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Danke Jörg Eugster für die Einladung auf den Online Marketing Report. Jetzt begrüsse ich die Leser gleich mit einem Liveblog. Und weil der Entscheid so kurzfristig fiel, verspreche ich eine schnelle Nachlieferung meiner Autorenseite.
Heute hat das Internet-Briefing spannende Inputs zum Thema Umgang mit Kommentaren geliefert. Von Roland Zeller / travel.ch, Peter Hogenkamp als Überblogger, der NZZ und Facts 2.0. Über die Links kann man das lesen, was ich schon mal verarbeitet habe. Die weiteren Beiträge folgen.
Auf Kommentare freue ich mich (-:
Unter allen Marketing-Disziplinen wächst das «Word of Mouth»-Marketing am stärksten. Das hat eine Studie von PQ Media herausgefunden. 2006 sind die Ausgaben in diesem Bereich um 35,9 Prozent auf 981 Millionen US-Dollar gestiegen. Die Marktanalysten rechnen mit einem Anstieg auf ein Marktvolumen von weit über einer Milliarde US-Dollar für 2007. Damit würde dieses Segment schneller wachsen als der Gesamtbereich Werbung und Marketing. Als wesentliche Ursachen dafür nennt PQ die Abwanderung der Nutzer zu alternativen Medienangeboten und die Zuwendung von Marketing-Entscheidern zu ROI-orientierter Kommunikation. Bis 2011 gehen die Experten von einem durchschnittlichen Wachstum von 30,4 Prozent jährlich aus. Damit würden die Ausgaben in 2011 auf 3,7 Milliarden US-Dollar steigen. Diese Entwicklung steht laut Studie in direktem Zusammenhang mit dem Erfolg von sozialen Netzwerken wie MySpace oder Facebook, aber auch der Trend zu User Generated Content. Noch würden zwar 90 Prozent des viralen Marketings offline stattfinden, die Experten gehen aber von einer starken Verlagerung ins Internet aus.
Viele Marketer fragen sich heute, was das Web 2.0 fürs Marketing bedeutet. Geht es «bloss» um neue Chancen oder tatsächlich um eine nachhaltige strukturelle Veränderung der Markt- und Mediensituation? Ohne zu wissen, was die Zukunft bringt, spüren viele, dass die Rezepte der Vergangenheit nicht mehr greifen. Und so gesehen, herrscht Handlungsbedarf, sich mit neuen Instrumenten zu befassen, bevor die Felle davon Schwimmen. Viral Marketing ist wohl das web-2.0-adäquateste Marketing-Instrument. Darum ist es für jeden Markting-Entscheider sehr ratsam, sich jetzt damit zu befassen und Erfahrungen zu sammeln.
Markus Gabriel, Angelink
Holger Wache, Dozent FHNW Institut für Wirtschaftsinformatik: Web 2.0
Web 2.0 ist in aller Munde und so mancher Marketer fragt sich, wo der Business-Nutzen liegt. An der Fachhochschule Nordwestschweiz hat Holger Wache einen Zertifikatslehrgang hierzu aufgebaut.
In diesem Zertifikatskurs erhalten Sie einen systematischen Überblick mit einem smarten Mix aus Learning-by-Doing-Elementen. In einer praxisnahen Auseinandersetzung mit Blogs, Wikis, Podcasting, Tagging, Web Services, SOA, Social-Bookmarking und Social-Software-Werkzeugen vermitteln wir solide Grundlagen der Technologien des Web 2.0 und ermöglichen Ihnen, sich fundiert mit den Chancen und Grenzen der jeweiligen Publikations-, Kommunikations- und Vernetzungsformen auseinander zu setzen. Sie lernen die gewonnenen Einsichten in Ihrem Unternehmen wertschöpfend umzusetzen.
Die Adventszeit naht und damit auch das Vergnügen der Stress der mit dem Geschenkkauf verbunden ist. Eine repräsentative Umfrage des deutschen Marktforschers E-Circle prophezeit dem Onlinehandel eine weitere Steigerung gegenüber dem Vorjahr. Die wichtigsten Erkenntnisse aus Deutschland, die erfahrungsgemäss auch weitestgehend für die Schweiz gelten:
Die Begründung in der WirtschaftsWoche für das Konsumverhalten lautet:
“Zur Begründung für die gestiegene Lust am Online-Kauf führen die Internetnutzer vorrangig das bequeme Einkaufen zu jeder Tageszeit (71,8 Prozent) sowie die besten Möglichkeiten zum Preisvergleich (58,4 Prozent) an. Aktivste Internet-Shopper sind nach der Umfrage Verbraucher im Alter zwischen 30 und 39 Jahren. Von ihnen wollen drei Viertel Weihnachtsbestellungen im Internet aufgeben. Inzwischen nutzen nach Angaben des Branchenverbandes Bitkom etwa 63 Prozent aller Deutschen das Internet.”
Der Boom des Onlinehandels dürfte hauptsächlich zu Lasten des Versandhandels gehen. Gem. der WirtschaftsWoche gaben im Vorjahr 63% der Befragten an, bei Quelle, Otto und Neckermann für Weihnachten einzukaufen. In diesem Jahr seien es nur noch halb so viele.
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