Feb 28

Mountain View/28.02.2008

Google bietet mit Google Sites http://sites.google.com einen neuen Service an. Benutzer können auf einfache Art und Weise für Gruppen Websites erstellen und sozusagen als Intranet nutzen.

Google Sites ist für kleine Firmen interessan, welche über einen internen Informationsbedarf verfügen. So lassen sich u.a. Inhalte aus Online-Quellen wie Google Docs, YouTube oder dem Google Kalender integrieren. Auch Inhalte von Dritten sind möglich.

Eine wirklich interessante Geschichte. Kürzlich hatten Arbeitskollegen und ich genau nach einer solchen Möglichkeit gesucht und gedacht, dass Google in dieser Richtung etwas entwickeln würde. Wir hatten keine Geduld, aber auch keine schlechte Lösung gefunden. Mal sehen, wie wir als Kleinstunternehmen davon profitieren können.

Feb 28

“Apex” (Advertiser Publisher Exchange) soll die neue Werbeplattform von Yahoo! heissen. Unter Apex will Yahoo eine Reihe seiner Akquisitionen mit dem bestehenden Werbe-Netzwerk und einigen Inhouse-Entwicklungen bündeln. Herauskommen soll nicht weniger als eine “Revolution der Online-Werbeindustrie”, die alle Online-Werbeformate, sei es Suchmaschnenmarketing, Display-Werbung, Video und Mobile verknüpft.

Na dann warten wir mal auf diese neue Plattform. Ein wenig Konkurrenz ist grundsätzlich ganz gut. Die letzten Versuche sind aber von Yahoo! mehr oder weniger zumindest hier in der Schweiz kläglich gescheitert. Wir sind gespannt.

Feb 25

Hema-ShopEine andere, wenn auch nicht ganz ernstzunehmende Form, Produkte im Shop zu präsentieren.

Shop öffnen und 10 Sekunden warten.

(Crossposting)

Feb 22

Am 12. und 13. März 2008 veranstaltet der Internet-Briefing-Club von Reto Hartinger einen zweitägigen Kongress mit dem Besten, was das Internet in der Schweiz zu bieten hat. Top Referenten mit Tipps, die Du am nächsten Tag gleich umsetzen kannst findest Du unter

http://www.internet-briefing.ch/bern

Aktuelle Themen wie z.B. Android – Googles Antwort auf das iPhone oder ein Thema. oder was eigentlich an Konferenzen nie angeschnitten wird. Wie man bei Google alle Seiten in den Index bekommt, totz Datenbank und CMS. Ein ganz exklusiver Leckerbissen wird Lukas Stubers Vortrag – Die AdWords-Falle – ein Insider, der alles aus seiner Trickkiste auspackt, damit Deine Adwords-Kampagne mehr Erfolg hat. Mit Referanten wie Was User lieben und was sie hassen sowie Mashup und Web 3.0 machst Du Deine Website attraktiver.
Da sollte man unbedingt dabei sein.

Da ich, Jörg Eugster, Mitglied des Internet Briefings bin, kann ich dir deshalb den Zutritt zum Vorzugspreis anbieten. Schreib einfach ins Bemerkungsfeld bei der Anmeldung *Gast von Jörg Eugster/Leser des Blog*:

Viel Spass und gutes Lernen!

Feb 22

Ein weiterer Fokus im Web 2.0-Dschungel ist ausgemacht:
Die Produktbewertung!

Aus dem Newsletter des OnlineMarketingForum.de

Aktuelle E-Commerce-Studien zeigen vor allem eines deutlich: Web-Händler kommen um das Web-2.0-Feature “Produktbewertung durch Kunden” kaum mehr vorbei. Doch wie motiviert man Internet-Nutzer, die angebotenen Produkte tatsächlich zu bewerten?

Nachfassaktion per Mail: So einfach muss es gehen
Das Weblog ” Get Elastic” hat ein paar hilfreiche Tipps zusammengestellt, wie Online-Händler die Zahl ihrer Produktbewertungen schnell steigern können:

1. Nutzen Sie jede Gelegenheit: Bitten Sie nicht nur in Ihrem Shop um Produktbewertungen, sondern verschicken Sie Mails an Ihre Käufer, in denen Sie sie um die Bewertung von vor geraumer Zeit gekauften Produkten bitten. Hier ist der Zeitraum zwischen Kauf und Bewertungsmail oft erfolgsentscheidend. Analysieren Sie Ihre Mailingstatistik und experimentieren Sie mithilfe von A/B-Tests, wie sich die Responserate erhöhen lässt. Oder legen Ihren Paketen bereits Bewertungsformulare für die gekauften Produkte bei, die der Empfänger in einem vorfrankierten Rückumschlag einfach nur noch in den Briefkasten stecken muss.

2. Bitten Sie um Produktbewertungen, aber betteln Sie nicht: Das bedeutet im Klartext: Bieten Sie Ihren Kunden keine Rabatte im Gegenzug für Produktbewertungen. Es verwässert die Glaubwürdigkeit Ihrer Inhalte, wenn Sie sie de facto einkaufen. Wer unbedingt auf materielle Motivatoren setzen will: Ein Gewinnspiel nach dem Motto „Gewinnen Sie 100 Euro, wenn Sie die Produkte von Adidas bewerten“ kann genauso stimulierend wirken. Auch das Angebot, Produktproben zu verschicken und dafür Produktbewertungen zu bekommen, ist legitim.

3. Appellieren Sie an die Hilfsbereitschaft Ihrer Kunden: Einer Studie von The Etailing Group und Power Reviews zufolge schreiben neun von zehn Produktbewertern ihre Artikel vor allem deswegen, weil sie anderen Kunden helfen wollen. Denken Sie daran bei der Formulierung Ihres Bewertungsaufrufs und machen Sie die Meinung Ihrer Kunden zu einem wertgeschätzten Gut.

4. Machen Sie es einfach: Wenn sich Produktbewertungen in drei Sekunden abgeben lassen, werden sich viele Kunden finden, die sich diese Zeit dafür nehmen. Die schnellste Möglichkeit ist eine Punktevergabe – beispielsweise von einem bis fünf Sterne.

Persönliche Bemerkung:
Hier mausert sich eine neue Marketing-Kommunikations-Disziplin. Positive, seriöse und vertrauenswürdige Produktbewertungen schaffen Vertrauen!

Wichtig: Den Kunden nicht unterschätzen. Viele haben sich bereits eine Strategie zurecht gelegt, wie sie beispielsweise Hotelbewertungen analysieren und einschätzen. Wer da mogelt ist schnell durchschaut!

Am Wochenende waren wir in einem Hotel, welches wir übers Internet gefunden hatten. Der Hotelier kannte seine durchschnittliche Bewertungsnote bei Booking.de …