Mar 27
In Zukunft wird Google die Ladezeit einer Landingpage beim Keyword-Advertising in den Qualitätsfaktor mit einbeziehen.
Bereits ab März soll die Bewertung der Ladezeiten sichtbar gemacht werden. Werbetreibende haben dann ca. einen Monat Zeit, ihre Seiten in punkto Schnelligkeit zu optimieren.
Das Prinzip ist einfach: Landingpages mit langen Ladezeiten bekommen einen geringeren Qualitätsfaktor und ein höheres Mindestgebot. Im Umkehrschluss werden schnelle Ladezeiten mit niedrigem Mindestgebot und hohem Qualitätsfaktor belohnt.
Sobald die Änderung des Qualitätsfaktors in Kraft getreten ist, wird Google noch eine vierwöchige Testphase einräumen. Während dieses Zeitraums werden Adwords-Kunden auf eventuelle Mängel bei den Ladezeiten hingewiesen. Erst nach dieser Schonfrist wird die Ladezeit in den Qualitätsfaktor einberechnet.
Es bleibt also noch etwas Zeit, die eigenen Landingpages auf Vordermann zu bringen. Mit Bildern oder Flash überladene Seiten beispielsweise könnten einen Frühjahrsputz nötig haben.
Von explido betreute Kunden werden selbstverständlich rechzeitig von uns benachrichtigt, um zeitnah eventuelle Maßnahmen ergreifen zu können. Gerne beraten wir Sie auch individuell bezüglich Landingpage- und Conversion-Optimierung!
Quelle: Newletter Explido
Persönliche Bemerkung:
Geniale Idee. Hiervon werden vor allem die Kunden profitieren! Und eine Überarbeitung auf unnötigen Balast hin kann den meisten Website nicht schaden.
Mar 25
Gute Idee von Emmi. Man möchte die Leute animieren, mit einem Namensvorschlag für die Glacé-Fee an einem Wettbewerb teilzunehmen und dabei tolle Preise gewinnen zu können. Damit erreicht Emmi mehrere Ziele: 1. Die Umfrage ist sehr kostengünstig, 2. Man lässt die Kunden an der Ideengewinnung teilhaben und 3. man erzielt dabei einen gewissen viralen Effekt.

www.wie-heisse-ich.ch
… und 4. ist der URL leicht merkbar (= URL-/Domain-Marketing: http://www.onlinemarketingbuch.info/urldomainmarketing.html). Da habe ich wieder ein Beispiel mehr für dieses Kapitel.
Lieber Lorenz, der du mir das Mail mit dem URL geschickt hast, bitte lasse uns dann auch über die Ergebnisse wissen, was bei der Aktion herausgekommen ist. Abgemacht?
Mar 20
Im Rahmen von iGoogle, der personalisierten Startseite, führt Google jetzt den Gadget Maker auf Deutsch ein. Er hilft Nutzern dabei, ihre Lieblingsinformationen im Web verfügbar zu machen, um sie mit der Familie, Freunden oder sogar mit der ganzen Welt zu teilen. Jeder, der ein Foto hochladen oder eine E-Mail schreiben kann, kann eines der sieben Module des Gadget Makers nutzen, um ein personalisiertes Gadget zu gestalten.

- Foto mit Rahmen Gadget – Erfreuen deine Freunde und Familienmitglieder mit deinen neuesten Fotosammlungen.
- Google Gram Gadget – Schicke deinen Liebsten ein Grussgadget mit Blumen, die jeden Tag blühen.
- Persönliches Profil Gadget „Daily Me“ – Ein Mini-Blog, in dem du die neueste Informationen und Gedanken mitteilen kannst.
- Persönliche Liste Gadget – Veröffentliche deine Einkaufslisten bis hin zu Listen mit den Top-10-Lieblingsfilmen.
- Countdown Gadget – Lasse die Tage bis zu einem besonderen Ereignis herunterzählen.
- Freies Format Gadget – Erlaubt eine noch individuellere Gestaltung eines Gadget, wenn dir die anderen Auswahlmöglichkeiten nicht ausreichen.
Web-Gadgets wie diese standen bisher nur Entwicklern zur Verfügung, die mithilfe von Programmiersprachen lustige und praktische Gadgets für ihre Webseiten gestalten konnten. Jetzt kann jeder Nutzer mit einem Google-Konto seine eigenen Gadgets erstellen.
Zugriff auf iGoogle und alle seine Funktionen unter: www.google.ch/ig
Mar 17
… noch schlimmer …
Habs gerade nochmals versucht und es wird folgendes angezeigt:

Nun ja, es ist ja eine Radiostation und keine Internetfirma, aber trotzdem, sollte das in der heutigen Zeit nicht mehr vorkommen. So kann ich mich nicht über das neue Radio informieren. Immerhin funktioniert der Stream übers Internet: http://wax.green.ch/radio1.wax
Mar 17
Das ist die Antwort, welche ich von Roger Schawinskis neuem Radio online erhalten habe. Schade, ich hätte gerne mal übers Internet reingehört, weil ich ja ausserhalb des Sendegebietes wohne. Schade auch deshalb, weil jetzt offensichtlich eine grössere Kampagne gestartet wurde, von der ich in einem Newsletter gelesen habe. Schade, weil sich offensichtlich auch Roger Schawinski v.a. auf sein Radio und die klassischen Medien fokussiert und das Internet offensichtlich nicht so wichtig nimmt. www.radio1.ch, sofern er dann später wieder funktioniert.

Jetzt volles Radio, aber leider offline.
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