Apr 16
AdLINK Media baut ein halbes Jahr nach erfolgreicher Markteinführung im Schweizer Markt sein Behavioral Targeting-Angebot um zwei weitere Zielgruppen und Werbeformen aus: Ab sofort können aufgrund registrierter Altersangaben kombiniert mit konkreten Verhaltensmerkmalen die in der Onlinemediaplanung beliebten Zielgruppen der Jungen (14-19 Jährige: Anteil 97.7%, WNK NET-Metrix-Base 2007 II) und der so genannten Silver Surfer (Älter als 50 Jahre: Anteil 53.4%) mit dem Behavioral Targeting Programm erreicht werden.

Behavioral Targeting ist der bisher letzte Entwicklungsschritt in der Online-Werbung, wo man die Kunden über ihr Surfverhalten “targeten” bzw. erreichen kann. Wenn es tatsächlich einwandfrei funktioniert, kann ich mir heute kaum eine bessere Möglichkeit vorstellen, wie man potenzielle Kunden just in jenem Moment erreicht, indem sie bereit für ein Angebot sind, weil sie gerade in diesen Tagen das für den Werbetreibenden verheissungsvolle Surfverhalten an den Tag legen.
Weitere Infos: http://online.swissmediatool.ch/
Apr 16
Ups, was ist ein “Business-Widget“?
Als ich gerade den Newsletter von ECIN gelesen habe, bin ich über diesen Begriff gestolpert. Gemäss dem Online-Übersetzer LEO handelt es sich hierbei um die Komponente einer Benutzeroberfläche.
Tja, wieder was gelernt.
Interessant ist, dass auch in diesem Bereich die Suche nach der Killer-Applikation weiter geht. Aus der News:
“Facebook hat mit der Öffnung seiner Programmierschnittstelle (API) und der Beteiligung am OpenSocial-Projekt zwei sehr bedeutende Weichen für die Ausweitung etwaiger eCommerce-Aktivitäten auf seiner Plattform gestellt. Nur so richtig in Schwung kommen wollen die kommerziellen Widgets nicht. Stattdessen quillt Facebook über mit Game-Widgets oder anderen kleinen Gimmicks zum Kommunizieren. ThisNext, die im regulären eCommerce-Geschäft auf User-Empfehlungen setzen, wollen das nun ihrerseits ändern und haben ein Widget mit dem Namen „I Want“ gelauncht. ….”
Quelle: www.ecin.de Bsuienss-Widget für Facebook
Apr 15
Wie der Netzticker heute schreibt, geben 95% der Schweizer Internetnutzer an, bereits einmal über das Web eingekauft zu haben gemäss einer Studie von Nielsen. Damit liegt die Schweiz in den Top-10 der weltweiten Erhebung. Der internationale Durchschnitt liegt bei 85%.
Den Spitzenplatz nimmt Südkorea ein mit 99% Anteil der Onlineshopper an den Internetusern. Am meisten bestellt werden nach wie vor standardisierte Güter wie Bücher, Kleidung, Videos/DVDs/Games sowie Flugreisen. (Noch) wenig eingekauft werden Lebensmittel, die Schweiz belegt mit 14% Anteil jedoch den zweiten Platz hinter England, wo 22% der Anwender bereits Lebensmittel über’s Web einkaufen.
Je ein Drittel wählt den Onlineshop aufgrund von Suchmaschinen (37%) oder generellem Surfen (31%) aus; ein gutes Viertel (27%) verlässt sich auf Empfehlungen. Damit kommt der Suchmaschinen-Optimierung von online Vertriebskanälen sowie dem Social-Commerce weitere grosse Bedeutung zu.
Bezahlt wird weltweit am häufigsten per Kreditkarte (60%), gefolgt von Paypal mit erstaunlichen 25% Anteil. In der Schweiz nach wie vor sehr beliebt ist die Lieferung gegen Rechnung mit 38%.
Ebenfalls als hoch eingestuft wird die Loyalität gegenüber dem Anbieter. In der Schweiz bleiben 61% der Onlineshopper dem Anbieter treu, wenn die Erfahrung positiv ist.
(Crossposting)
Apr 11
GMX bietet seit dieser Woche einen Live-Shopping Guide an und präsentiert dabei die aktuellen Angebote der bekanntesten deutschen Live-Shopping Anbieter wie Guut.de, Preisbock, Dealirio, OneDeal-OneDay u.a.
Mit GMX bietet nun erstmals einer der bekannten Mainstream-Brands umfassendes zum Thema Live-Shopping an. Ich gehe davon aus, dass sich damit die Bekanntheit der Live-Shopping Anbieter weiter steigern wird – und deren Umsätze wohl auch.
(Crossposting)
Apr 10
(Crossposting)
Die Anzahl eingeblendeter AdWords bei Google bleibt tief, steil runter gings mit den Klickpreisen: CHF 1.55 pro Klick – letztmals derart tief lag dieser Wert vor exakt 12 Monaten.

Die niedrige Anzeigenzahl (im Schnitt 14.3 pro Suchabfrage) wird auch im internationalen Umfeld beobachtet. Der Grund liegt laut dem US-Unternehmen ComScore darin, dass Google die Qualität des AdWords-Programms verbessere und von sich aus weniger Anzeigen einblende als früher.
Swiss Adex im März: sämtliche Details
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