Polyvore, einer der spannendsten Vertreter des Genres “Social Commerce” veröffentlicht gestern in seinem Blog beeindruckende Zahlen:
- 1 million unique visitors per month
- 40 million monthly page views
- 250,000 registered users
- 9 minutes average session time on site
- 20 average pageviews per visit
- 1.8 million sets created
- 2 million products
Diese Publikation erfolgt natürlich nicht ganz uneigennützig, denn mit erwähntem Blogpost wird versucht, neues Personal zu verpflichten.
Sehr interessant ist die Beschreibung – und damit auch die Offenbarung für das Geschäftsmodell – für die Position von Software-Engineers:
“(…)If you have a background in data mining, we’re sitting on a goldmine of interesting shopping data that you can play with. (…)”
Hintergrund: Bei Polyvore können Anwender Kleider- oder Accessoire-Kollektionen zusammenstellen, die sie von x-beliebigen Websites verlinken. Die eigenen Freunde oder alle Anwender bewerten solche Kreationen oder verwenden einzelne Stücke für die eigene Kollektion. Die Bilder verbleiben bei den Quellsites und mit einem Klick ist man auch im betreffenden Shop, wo der Artikel ursprünglich gefunden wurde. Polyvore ist also das Schaufenster oder der Kleiderkasten ohne Anbieter-, Label-, Preis- oder Landesgrenzen.
Übrigens; hinter Polyvore stehen 6 Spezialisten, die früher auf der Gehaltsliste von Yahoo, Google und eBay standen.
(Erweitertes Crossposting)
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