Oct 21
Wer kennt es nicht – etwas online eingekauft und bei der Lieferung durch die Post ist niemand zu Haus? Dazu gibt es eine Lösung.
Mit PickPost bietet die Post seit rund einem Jahr einen Service an, der die Lieferung an eine von rund 300 PickPost-Stellen ermöglicht. Diese haben teilw. längere Öffnungszeiten oder sind gar über das Wochenende geöffnet.Bereits haben einige Schweizer E-Commerce Anbieter diese kundenfreundliche Zustellart im Angebot wie z.B.
Ist ein Paket bei der gewünschten PickPost-Stelle eingetroffen, wird der Empfänger per SMS und/oder E-Mail informiert. Innerhalb von 7 Tagen kann das Paket bei der PickPost-Stelle abgeholt werden.
Die Integration kann sowohl nahtlos wie auch über ein PopUp-Fenster erfolgen – ähnlich wie dies bei der Anbindung von Kreditkarten-Zahlung bekannt ist. PickPost ist eine kostenlose Dienstleistung der Postlogistics.
(partielles Crossposting)
Oct 21

Heute besuche ich die Internet World in München. Bin schon sehr gespannt auf die Ausstellung und die Fachreferate. Folgenden Themen werde ich besonders nachgehen:
- E-Commerce-Lösungen
- Newsletter-Anbieter
Mit dabei ist auch Jörg Eugster ( www.topin.travel) mit einem Referat zu “Wie baut man ein Tourismus-Portal ganz ohne Venture Capital auf?” . Hier kann Jörg natürlich aus dem Vollen schöpfen.
Die Internet World ist Deutschlands großer Branchentreff für Internet-Professionals und die Veranstaltung für die Top-Entscheider auf Anbieter- und Anwenderseite, wenn es um Internet-Themen der gesamten Werschöpfungskette geht. Die Internet World findet am 21. und 22. Oktober 2008 bereits zum 12. Mal in Deutschland statt und somit für alle interessant, die sich für E-Commerce und Online-Marketing interessieren.
Oct 20

Die Zunahme von Massenhacks gegen Webseiten, die Entwicklungen beim politisch motiviertem Hacking, die Risiken offener Funknetzwerke sowie die Gefahr, die die Nutzung sozialer Netzwerkseiten mit sich bringt: Dies sind die Themen des siebten Halbjahresberichtes der Melde- und Analysestelle Informationssicherung (Melani). Der Bericht beurteilt die Lage im ersten Halbjahr 2008. Demnach wächst die Gefahr, den Computer bereits durch das Besuchen einer Webseite, dem sogenannten Drive-By, unbemerkt zu infizieren. Seit Januar 2008 sind deutlich öfters zu diesem Zweck gehackte Webseiten gefunden worden – darunter auch solche mit bestem Ruf und hohen Besucherzahlen. Ebenfalls im Trend ist politisch motiviertes Hacking. Gemäss Melani rücken im Bereich der Internet-Kriminalität – nebst finanziellen Motiven – vermehrt politische Beweggründe in den Vordergrund.
Als ein weiteres Sicherheitsproblem macht Melani offene Funknetzwerke aus. Sind diese WLANs ungenügend geschützt, können einerseits Kriminelle auf interne Daten und Informationen zugreifen, was vor allem bei Firmennetzwerken problematisch ist. Anderseits ermöglicht ein ungenügend geschütztes Funknetzwerk, dass dieses zum Begehen einer Straftat über Internet genutzt und dabei die wahre Urheberschaft verschleiert wird. Solche Missbräuche treten immer häufiger auf, so der Report.
Websites prüfen:
Neben diesen Warnhinweisen, bietet die Webiste auch ein Gratis-Tool, um seine Website prüfen zu lassen!
Dies lohnt sich sicher!

Webisten-Checktool
Oct 18
Schauen wir doch wieder einmal über unsere Grenze im Norden: 45 Prozent der Deutschen gehen täglich online. Das ist an und für sich noch nichts Weltbewegendes, da Deutschland in der Internet-Penetration einigen europäischen Ländern doch um einiges hinter herhinkt.

Bild-Quelle: pixelio.de / schubalu
22,1 Mio. Bundesbürger nutzen täglich das Web. Allein im vergangenen Jahr kamen 2,5 Mio. tägliche Internetnutzer hinzu. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher des Instituts für Demoskopie Allensbach (IfD) http://www.ifd-allensbach.de in der aktuellen “Allensbacher Computer- und Technik-Analyse” (ACTA) http://www.acta-online.de für das Jahr 2008. “Mit dem Internet verschiebt sich nicht einfach nur das Mediengefüge, sondern es entsteht vielmehr eine völlig neue Informationskultur”, erklärte IfD-Geschäftsführerin Renate Köcher laut Spiegel-Bericht gestern, Donnerstag, in München. Diese Entwicklung habe für die klassischen Medien besonders bei jüngeren Nutzern einschneidende Konsequenzen. So sei das Internet im Informationsalltag der Unter-40-Jährigen hierzulande bereits präsenter als die Zeitung.
Langsam aber sicher braucht es hier ein Umdenken, wie man kommunizieren möchte. Es werden nachweislich immer weniger Zeitungen gelesen, dafür mehr in Blogs recherchiert, kommentiert, Podcasts auf den iPod geladen, RSS-Feeds abonnniert, Video-Blogs gesehen, Aktuelles auf Youtube angeschaut oder ganz einfach News über Websites oder Newsletters konsumiert. Die Zeitungen kommen immer mehr unter Druck.
Oct 17
Wer die kürzlich neu lancierte Website von mobilezone besucht, wird ein sehr ansprechend dargestelltes Angebot an Mobiltelefonen finden. Gute Such -und Filterfunktionen vereinfachen die Selektion und zu jedem Gerät wird das entsprechende Zubehör präsentiert.
So weit so gut – nur man kann leider nichts kaufen. mobilezone.ch scheint das Internet als reinen Präsentationskanal zu verstehen – jegliche Interaktionen sucht der Besucher leider vergeblich. Das ist eigentlich sehr schade, wenn man das Potential bedenkt, dass ein raffinierter Mobile-Onlineshop hätte.
Detaillierte Informationen zu mobilezone.ch im OnlineShopCheck.
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