Nov 20


Bildquelle: all-about-the-Web.de

Eine Mitteilung in eigener Sache:
25.11.09 Einladung zu Abendveranstaltung CampusTalk in der FHNW in Basel.

Inhalt:

Webanalyse vermag mehr als nur Google AdWords zu optimieren. Hanspeter Körner zeigt auf, wie Organisationen ihren Internetauftritt besser für die Erreichung ihrer Ziele einsetzen können. Anhand von Anwendungsbeispielen aus der Praxis wird aufgezeigt wie

  • Web-Inhalte und Geschäftsprozesse durch Webanalyse verbessert werden können
  • Auswertungen aufzubauen und zu interpretieren sind
  • Analysen als Ausgangspunkt für Veränderungen in der Organisation genutzt werden können
  • ein individuelles Kennzahlensystems aufgebaut wird
Programm

17:30 Uhr Opening (Apéro Riche)
18:15 Uhr Keynote-Referat «Webanalyse als Führungsinstrument»
18:45 Uhr Moderierter CampusTalk am Stehtisch
19:45 Uhr Round up

Link: http://www.fhnw.ch/wirtschaft/iwi/weiterbildung/campustalk/web-analyse 

Nov 19

 

Bildquelle: www.24entertainment.at

Wir haben es ja alle geahnt. Jetzt ist es statistisch belegt: Surfen wird zur Lieblingsbeschäftigung am Wochenende !!!

Aus dem Newsletter von Internet World

Während die Internet-Nutzung wochentags langsam an natürliche Zeitgrenzen stößt, steigt die Internet-Nutzung am wochenende ungebremst weiter, zeigt die aktuelle EIAA-Studie

Neben den Jugendlichen ist auch für die 25- bis 34-jährigen Deutschen das Internet Leitmedium. Das zeigt die aktuelle EIAA-Studie “Mediascope Europe 2008″. Befragt wurden dabei über 9.000 Internet-Nutzer in ganz Europa, davon mehr als 1.000 in Deutschland. Demzufolge surfen die deutschen 25- bis 34-jährigen Internet-Nutzer 5,8 Tage pro Woche und nutzen das Web damit bereits genauso häufig wie den Fernseher. Auch der Zeitaufwand liegt mit 14,4 Stunden für die Internet-Nutzung und 14,7 Stunden vor dem TV-Gerät in ähnlichem Rahmen. Im Vergleich zu 2007 haben die 25- bis 34-Jährigen ihre Internet-Nutzungsdauer damit um deutliche 25 Prozent erhöht. 42 Prozent der so genannten “Generation Online” zählen sogar zu den Heavy-Onlinern mit Nutzungszeiten von 16 Stunden pro Woche und mehr. Bei den deutschen Durchschnittsnutzern liegt der Anteil bei 24 Prozent. Insgesamt zählt die EIAA-Studie in den zehn berücksichtigten europäischen Ländern 178 Millionen Internet-Nutzer – dies entspricht einem Plus von fünf Prozent gegenüber 2007. Deutschland verfügt dabei mit 43,3 Millionen Onlinern zahlenmäßig über die größte Nutzerschaft.

Ein weiterer Trend der Studie: Die Internet-Nutzung steigt vor allem am Wochenende ungebremst: Mehr als jeder zweite europäische Internetnutzer surft bereits am Samstag oder Sonntag online (51 Prozent). In Deutschland steigert sich die Internetnutzung am Wochenende gegenüber 2007 um acht Prozent auf 53 Prozent. Auch hier sind die 25- bis 34-Jährigen mit einer 19-prozentigen Steigerung der Wochenendnutzung auf insgesamt 76 Prozent ein Wachstumstreiber. In der Zeit von Montag bis Freitag stößt die Internetnutzung hingegen langsam an natürliche Zeitgrenzen (Europa: 60 Prozent, Deutschland: 61 Prozent).

Nov 16

CAPTCHAs gibt es fast so lange wie es Formularspam gibt – diese fast bis zur Unkenntlichkeit verformten Wörter oder Zeichenfolgen, die ein menschliches Wesen nochmals eintippen soll, bevor ein Formular im Internet abgeschickt wird.

Nun gibt es neue Ansätze, diese Funktion zur Trennung von Computern und Menschen beim Absenden von Formularen intelligent und gewinnbringend einzusetzen.

Das Kölner Startup CaptchaAd zeigt nicht kreative Wortdarstellungen sondern streamt kurze Videoclips. Der Anwender beantwortet eine Frage aus diesem Clip und identifiziert sich damit als menschliches Wesen. Die User können sich damit der Werbebotschaft nicht entziehen und zeigen notgedrungen eine hohe Awareness zum Inhalt.

Ein Beispiel:

CaptchaAd: Werbebotschaft

Weitere Beispiele zu CAPTCHAs allgemein und CaptchaAd im speziellen drüben im carpathia: e-business.blog

Nov 12

Ab heute erweitert Google den Webmail-Dienst Google Mail um Voice- und Video-Chat und ermöglicht so Menschen auf der ganzen Welt, kostenlos Videoanrufe von hoher Qualität direkt über Google Mail zu tätigen. Alles, was dafür benötigt wird, ist eine Webcam und ein kleines Plugin für den Webbrowser – und schon kann man sich per Video mit Freunden, der Familie oder Kollegen auf Google Mail und Google Apps unterhalten. Voice- und Video-Chat von Google Mail erlaubt kostenlose Gespräche über das Internet, ohne in eine andere Anwendung oder ein anderes Konto wechseln zu müssen. Falls der Nutzer nicht über eine Webcam verfügt, kann er sich mit Hilfe eines Headsets einfach unterhalten, ohne seinen Gesprächspartner dabei zu sehen. Google hat dieses Verfahren so einfach wie möglich gestaltet, damit es auch von Laien problemlos genutzt werden kann. Das benötigte Plugin steht ab sofort unter http://mail.google.com/videochat zum Download bereit. 

 

Ich habe das gleich ausprobiert, aber noch niemanden gefunden, mit dem ich das testen konnte. Es sieht ziemlich ähnlich wie Skype aus, ist aber in Gmail integriert und macht so natürlich auch Sinn. Bin gespannt, ob hier Google mit diesem neuen Service den Marktführer Skype wirklich ernsthaft angreifen kann.

 

 

Nov 12

Die auf Social Commerce spezialisierte Mainzer Internet-Agentur Netz 98 hat einige Profitipps zusammengestellt, wie Shopping-Widgets konzipiert sein müssen, damit sie von der Zielgruppe auch genutzt werden.

Widgets sind kleine, bannerähnliche Applikationen, die über HTML-Codeschnipsel in eine Website oder einen Weblog eingefügt werden können. Anders als statische Banner beinhalten sie dynamische Daten ihrer Ursprungswebsite, bieten häufig Interaktionsmöglichkeiten und können personalisiert werden. Widgets sind sehr flexibel einsetzbar und erreichen die User auch außerhalb der zentralen Webpräsenz des Anbieters mit Informationen und Funktionalitäten. Eine Spezialkategorie von Widgets stellen E‑Commerce-Applikationen innerhalb von Social Networks wie Facebook oder MySpace dar. Diese können von den Usern in die eigene Profilseite implementiert werden und sind dann für jeden sichtbar, der die Profilseite betritt. Der große Vorteil von Applikationen in Social Networks liegt darin, dass sie die Funktionen innerhalb der jeweiligen Plattform und die bestehende Verknüpfung zwischen den Usern nutzen können. Eine Shopping-Applikation ist allerdings nicht automatisch erfolgreich, nur weil sie existiert. Vielmehr ist sie stark vom Produktangebot und der Zielgruppe eines Händlers oder Marktplatzbetreibers abhängig und muss bestimmte Anforderungen erfüllen… Mehr zu diesem Thema: Internet World

Persönliche Bermerkung:
Die Nähe zum Kunden ist match-entscheidend!
Bin sehr gespannt, wie stark das Vertrauen in eine Community-Plattform den Kaufprozess fördert. Und freue mich auf die ersten Studien hierzu!