Jan 06

Übergänge sind wie das Fegefeuer – egal ob beim Umzug oder Jahreswechsel. Da gilt es auszumisten. Oder wenigstens bietet sich eine Gelegenheit dazu. Damit man Platz macht für das Neue. Wie halten Sie’s mit der E-Mail? Bleibt alles zehn Jahre lang gespeichert? Worauf? Wie? Einige Tipps und Links im aktuellsten bernetblog-Beitrag von Sophie Graf. Die Wikipedia-Anstösse sind halt auf Deutschland zugeschnitten – Erfahrungen aus der Schweiz? Wir selbst lösens mit elektronischer Archivierung auf einem IMAP-Server (bei Google), frühere Archive liegen auf (schwer zugänglichen) CD-Kopien. Wesentliche E-Mails werden in Papierform in den Kundendossiers abgelegt – wenns zum Beispiel um Vereinbarungen, Budgets, Auftragserteilungen geht.

2 Antworten zu “E-Mails schon abgelegt?”

  1. Jörg Eugster sagt:

    Hallo Marcel
    Ich selber habe vor etwas über einem Jahr von Outlook auf Gmail umgestellt und bin sehr glücklich damit. Da ich nun drei PC und ein Handy habe, kann ich immer auf meine aktuellen Mails zugreifen. Vorher musste ich umständlich synchronisieren. Ich greife über den Browser (von allen drei PC und vom Handy) und manchmal mit dem Thunderbird (IMAP) zu, dann wenn ich Bilder direkt ins Mail kopieren möchte, inkl. Signatur mit Logo.
    Das Beste daran ist die Archivierung: Auf alle Mails kann ich nun über die schnelle Google-Suche zugreifen, was eine Wohltat ist, denn früher mit Outlook dauerte das … Minuten.
    Beste Grüsse und ein gutes neues Jahr
    Jörg

  2. Gordian Hense sagt:

    Hallo zusammen,

    die meisten Provider (also da wo man seine E-Mail-Adresse hat) bieten in den normalen E-Mail Accounts “Webmail” mit an. Also das was Gmail von Google auch anbietet nur mit dem Vorteil, dass Google diese Daten nicht durchsuchen kann.

    Wenn der Hosting-Provider Plesk einsetzt ist dann dort auch noch ein Kalender, Notizen, Aufgabenverwaltung und ein Adressbuch mit dabei. Wer möchte schon gerne, dass Google weiss welche Geschäftsverbindungen oder private Verbindungen ich habe.

    Datentechnisch ist das die sicherste Variante. Die Speicherkapazitäten sind oft auch sehr grosszügig bemessen. Über einen Browser kann man dann von jedem Rechner über das Internet zugreifen.

    Was passiert denn eigentlich mit den archivierten E-Mails auf Gmail, wenn Google den Service mal verkauft? Ausserdem ist man mit einem Webmail bei seinem Provider von internationalen Ausfällen geschützt. Schon lange ist die Devise “dezentral und lokal” in der IT eine bessere Strategie, als zentral und global.

    Übrigens, für Mac-User ist die Archivierung noch viel einfacher. Über die Time Machine wird alles vom Rechner auf eine Festplatte (eigene oder fremde), auch über das Netz, gespeichert. Will man eine E-Mail von vor Jahren wieder herstellen, ist das kinderleicht. Per drag and dropp holt man sie zurück.

    Ich hoffe das sind gute Anregungen. Happy E-Mailing.

    Liebe Grüsse
    Gordian Hense

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