Jun 26

Die Kernkompetenz der us-amerikanische Firma Blendtec ist auf den ersten Blick klar. Es geht um’s Zerkleinern im Haushalt, genauer gesagt in der Küche. Im Angebot geführt werden Mixer, Mühlen, Raffeln, Schnetzler und Blender. Das Flagschiff ist der “Total Blender”.

Eine ganz originelle, spezielle, aufsehenerregende Art hat diese Firma gewählt zu demonstrieren, wie gut ihre Produkte sind. Auf der Website Will it Blend? testet der “firmeneigene Ingenieur”, was man mit dem “Total Blender” so alles zerkleinern kann.

Nein, nicht Gemüse, Früchte oder Eis werden hier zermalmt, sondern Gegenstände wie Digitalkameras, Golfbälle, Skis, und vieles mehr sowie das populärste Beispiel, ein iPhone:

Es wird darauf hingewiesen, dass der im Video verwendete Blender nur das Einstiegsprodukt sei und natürlich auch: Don’t Try This @ Home! Was wohl die Premium-Modell alles noch zu Kleinholz machen könnten?

Ein hervorragendes Beispiel für virales Marketing, wenn auch die Zerstörung von solchen Gütern etwas fraglich scheint. Aber dies ist wohl der schnellen Verbreitung wenig hinderlich.

Jun 23

Heute halte ich an der Internet-World 2009 in München ein Referat zu zukunftsperspektiven aktueller E-Commerce Trends wie Liveshopping, Masscustomizing, Club-Shopping und wage dabei auch einen Blick in die Glaskugel.

Wer nicht in München dabei sein kann, findet hier die Folien dazu, entweder als PDF-Dokument zum Download oder gleich hier im Browser:

Jun 10

Jochen Krisch von Exciting-Commerce veröffentlichte heute einen bemerkenswerten Beitrag zur Frage, ob nach der Pleite von Arcandor nun die Zukunft des deutschen Versandhandels beginne.

Er beleuchtet darin u.a. die Frage, warum die klassischen Versandhändler nicht mit den Pure-Playern mithalten können. Also mit den reinen E-Commerce Betreibern die ihre Kunden über Internet, Mobile oder TV erreichen.

Der Nachdruck mit Kommentar erfolgt mit freundlicher Genehmigung von Exciting Commerce drüben im carpathia: e-business // e-commerce.blog.

Jun 05

Der Verband des Schweizerischen Versandhandels VSV hat zusammen mit der GfK erstmals eine Gesamtmarkterhebung für den Online- und Distanzhandel in der Schweiz durchgeführt: Im Jahre 2008 wurden über Internet oder Kataloge für 4.65 Mrd. CHF Waren an den Privatkunden (B2C) verkauft. Im Bereich Geschäftskunden (B2B) wurden rund 1 Mrd. CHF umgesetzt.

Gewinner im Jahre 2008 waren wiederum diejenigen Unternehmen, welche dem Online-Handel hohe Priorität einräumen und neue Internet-Kunden gewonnen haben. Der Online-Handel ist 2008 um 17 % gewachsen.

Wie sich die einzelnen Sortimentsgruppen entwickelt haben, welchen Einfluss die Auktionsplattform nehmen und vieles mehr gibt’s drüben im carpathia: e-business / e-commerce Blog.

Jun 03

Wir kennen sie alle, die Erfolgstories, Whitepapers, Cases und Best-Practices. Die wenigsten getrauen sich jedoch über Misserfolge zu berichten. Jedoch wären genau diese Rückschläge wertvoll und andere könnten daraus lernen.

Das Competence Center E-Business der FHNW in Basel sucht unter dem Titel “Pleiten, Pech und Pannen mit Business Software” genau diese Beispiele:

  • Anonyme Web-Blitzumfrage
  • Initiantin: Competence Center E-Business Basel, FHNW
  • Qualitative Auswertung im Rahmen des FHNW eXperience-Zyklus 2009 “Dauerhafter Erfolg mit Business Software”
  • Information: www.experience-event.ch 
  • Umfrageformular: www.experience-event.ch/cff


In Verkaufsunterlagen und Fallstudien kommen meist nur erfolgreiche Business-Software-Projekte vor. Doch jeder weiss: Bei solchen Vorhaben geht auch mal etwas schief. Zum Glück kann man aus Fehlern lernen – wenn sie denn ans Licht kommen.

Das Competence Center E-Business der FHNW lädt Betreiber von Business Software ein, kurz zu berichten, welche Probleme, Hürden und Herausforderungen Sie in E-Business-Projekten erlebt haben. Die Beiträge sollen ein qualitatives Gesamtbild ergeben, das aufzeigt, wo die grössten Fallstricke solcher Projekte liegen.

Die Blitzumfrage ist Teil des eXperience Zyklus 2009, der mit dem eXperience Event am 8.9.2009 seinen Höhepunkt erreichen wird. Das Fokusthema des zehnten eXperience-Jahres lautet “Dauerhafter Erfolg mit Business Software”. Langjährige eXperience-Partner wie die Hasler Stiftung, Abacus oder OpaccOne sind auch in diesem Jahr wieder mit von der Partie.

eXperience steht für die seit vielen Jahren praktizierte Methode des Competence Center E-Business Basel, authentisches Wissen rund um E-Business und IT-Management zu vermitteln. Der Kern besteht in der Aufbereitung realisierter Lösungen mit Informations- und Kommunikationstechnologien nach einem theoretisch fundierten Raster. Der Output erfolgt in Form einer Buchpublikation, durch die Veröffentlichung in der Online-Fallstudiendatenbank eXperience sowie durch Präsentationen am eXperience Event.

Rückfragen beantwortet Prof. Ralf Wölfle, Leiter des Competence Center E-Business Basel und Projektleiter der eXperience-Initiative, gerne.

Pressemitteilung