Okt 29

Auch diese Woche wieder der schnelle Wochenrückblick von @sprain – Thema unter anderen das Verschwinden einer Web 0.5 Ikone – GeoCities.

Viel Spass!


Okt 26

Dieser Counter zählt die Kenngrössen im Web 2.0.
Und wenn es nicht wahr ist, so ist es eine schöne “Spielerei”

Merci für den Link, Daniel
Quelle: http://www.personalizemedia.com/the-count

Okt 22

Die neue Online-Wochenschau von sprainTV ist da! Wie letzte Woche schon angekündigt, verbreiten wir hier gerne – analog zu Leumund - diese wöchentliche Online-TV-Nabelschau; so lange sich kein grosser Verlag daran beteiligt und das ganze diesen frischen, ungestümen, unkommerziellen Independent-Chich mitbringt.

Viel Vergnügen!

Danke für die Credits im Abspann.

Okt 17

Momentan haben einige Schweizer Tagesszeitungen ein Redesign gelauncht. Nach den Zürcher Zeitungen wie NZZ und Tagesanzeiger auch der Blick und nun noch der “Bund”.

Relaunch des "Bundes"

Ist das wirklich die richtige Antwort auf die zunehmende Konkurrenz des Internet? Die NZZ beispielsweise wirbt mit einem attraktiven Spot, wo ein Leser bereits zum dritten Mal am Kiosk ein NZZ kauft mit dem Hinweis, dass die neue NZZ eben süchtig mache. Das ist doch eine Innensicht und wahrlich eine Verzweiflungstat der NZZ. So süchtig macht doch kein neues Layout einer Zeitung.

Wäre es nicht gescheiter, wenn die Verleger sich über neue und innovativere Modelle den Kopf zerbrechen würden, als ein neues Layout zu kreieren, oder sich gegen die Google News auflehnen zu wollen? Es gäbe bestimmt intelligentere Massnahmen, um für die Zukunft besser gewappnet zu sein.

Bye the way: Ich habe seit dem 19.7.2007 keine Tageszeitung mehr und lebe sehr gut damit. Meine News hole ich übers Handy, das Web, Gratiszeitungen und in Radio und TV. Und mir geht es gut und bin nicht “missinformed”.

Okt 16

Das Smashing-Magazine publizierte kürzlich die 15 häufigsten Fehler im E-Commerce und was dagegen getan werden kann.

Aus meiner Erfahrung kann ich diese Liste kommentarlos übernehmen und widergeben:

    • Produktbezeichnungen fehlerhaft oder zu wenig detailliert
    • Kontaktinformationen versteckt oder nicht vorhanden
    • Checkout-Prozess zu lange oder zu kompliziert
    • Registrierung vor der Bestellung notwendig
    • Ungenügende Suchfunktionalitäten
    • Unzulängliche Kundendienst-Möglichkeiten
    • Zu kleine Produktbebilderungen
    • Nur ein Bild pro Produkt
    • Untaugliche Warenkorb-Funktionalitäten
    • Nicht akzeptierte Zahlungsoptionen
    • Keine Produktempfehlungen
    • Irritierende Navigation
    • Versteckte Versand- und Verpackungskosten
    • Nicht sichtbare oder nicht vorhandene AGBs
    • Das Produkt und der Verkaufsprozess ist nicht im Mittelpunkt

      Dem hinzuzufügen wären noch folgende Punkte, die u.a. den Gesamtkontext des E-Commerce betreffen:

      • Onlinevertrieb ist nicht in unternehmensweites Vertriebs-, Kommunikations- und Marketing-Konzept eingebunden
      • Produktsortiment ist nicht E-Commerce fähig
      • Indexierung des Shopangebots durch Suchmaschinen unmöglich
      • Präsentation von Produkt, Sortiment etc. sowie Shop-Technologie ist nicht suchmaschinen-optimiert
      • Prozesse sind nicht optimal abgestimmt (von Einkauf über Fulfilment bis zu Logistik und After-Sales)
      • Fehlende Skalierbarkeit der Lösung
      • Technologische Mängel (Performance, Kompatibilität zu Browser und Endgeräte, Schnittstellen etc.)
      • Kein Einbezug von Sozialen Medien und Social-Commerce Komponenten
      • Falsche oder fehlende Kooperationsoptionen (Affiliates, White-Labellings, Loyalitätsprogramme)
      • und einiges mehr, was mir jetzt off-hand nicht gleich einfällt.

      Der Originalbeitrag bei Smashing-Magazin listet zu den 15 ersten Punkten weiterführende Erklärungen und dokumentiert Beispiele, die Abhilfe schaffen.

      (Crossposting)