Jan 09

Immer wieder werde ich gefragt, wie man in Google Maps seinen Eintrag erfassen oder noch häufiger wieder korrigieren könne. So erreichte mich kürzlich folgende Anfrage: “Ich habe einen Kunden wo Google ständig in Google Maps andere (falsche) Adressen unter den Suchresultaten anzeigt. Bisher bin ich bei Google nicht weitergekommen.”

Leider kommuniziert Google selber das nicht und ich konnte das über meine persönlichen Kontakte in Erfahrung bringen. Hier findet Ihr die Antwort dazu.

Über das Google Local Business Center kann man seine Einträge auf Google Maps verwalten: www.google.com/lbc

Google Local Business Center um Einträge in Google Maps verwalten zu können

Google Local Business Center um Einträge in Google Maps verwalten zu können

Hier das Youtube-Video dazu:



Hier noch ein zweites Video:

Local Business Center for Google Maps



Jan 07

Auch im neuen Jahr unterhält uns @sprain mit seinem Wochenrückblick rund um das Schweizer Internet-Geschehen.

Heute u.a. mit dem neuen Google-Handy, dem gestern angekündigten Tablet-PC von Microsoft und mehr.

Jan 06

Im Rahmen einer von Wyona durchgeführten Online-Untersuchung wurden im Dezember 2009 Schweizer Unternehmen zum Thema eMarketing und Online-Lead-Generation befragt.
Es ist offensichtlich, dass die Internet-Präsenz für Schweizer Unternehmen wichtig ist. Über 80% der befragten Firmen schätzen die Wichtigkeit mit sehr hoch oder hoch ein und zwar sowohl für die “Awareness”- als auch “Evaluations”-Phase. Mehr als vier Fünftel der Unternehmen gehen davon aus, dass ihre Website von ihren Kunden im Rahmen des Kaufprozesses in mind. einer Phase genutzt wird.

Soweit so gut, das ist für mich keine Überraschung, belegt aber nun auch statistisch meine eigenen Erfahrungen.

Die Studie etwas weiter:

Gleichzeitig scheinen sie aber weitgehend das Potential zu ignorieren, das sich daraus ergibt. Rund die Hälfte der Unternehmen ist nicht in der Lage, den Wert eines Internet-Besuchers zu beziffern. Der durchschnittliche Wert eines anonymen Internet-Besuchers kann mit ca. CHF 1.40, der Wert eines authentisierten Besuchers mit über CHF 8.90 beziffert werden.

Nun gut, ich weiss nicht, ob es wirklich sinnvoll ist, einen anonymen User monetär zu bewerten. Es gibt Plattformen, die indirekt vom Kunden leben, weil er die Angebote der Anbieter ansehen kann. Bei E-Shops kann man natürlich über Statistik- und Trackingtools feststellen, wieviele User im Sales Funnel letztlich hängen geblieben sind und zu einem echten Kunden gewonnen werden konnten, wie das die folgende Abbildung aus der Studie darstellt.

Sales Funnel

Sales Funnel

Bei Plattformen, die nichts direkt verkaufen, gibt es eine wahre Kenngrösse, um den Wert eines User bestimmen zu können, und das ist der TKP.

Die Formel lautet wie folgt:

———————————————————————–
TKP = Gesamte Ertrag / Page Impressions x 1000
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Gerade Websites mit hohem Traffic, welche diesen mit Google AdSense finanzieren, kennen diesen Wert gut. Aber viele Plattform generieren weitere Umsätze über Bannerwerbung, Sonderwerbeformen, Fixplatzierungen, Kommissionen aus Affiliates, Einträge etc. etc.

Mir ist ein weiterer Abschnitt in der Studie aufgefallen:

Der Online-Kanal wird in der Schweiz immer noch stark als Marketing-Kommunikationskanal und nicht als Verkaufsanbahnungskanal gesehen. Dies widerspricht aber dem Trend, wonach Kunden das Internet immer
stärker für die Evaluation und die Vorbereitung von Kaufentscheidungen einsetzen.

Man weiss aus Studien, dass der sogenannte ROPO-Effekt immer stärker wird. ROPO heisst Research Online Purchase Offline. Viele Leute nutzen das Internet für die Recherche und Evaluation, kaufen dann aber trotzdem offline ein. Wenn der Händler dann glaubt, er hätte “pure” offline verkauft, dann irrt er sich. ROPO wirkt sogar bei allen Online-Auftritten, auch wenn es sich nicht um einen E-Shop handelt.

Report_-_der_Stand_von_eMarketing_und_Online-Lead-Generation_in_der_Schweiz_(Dezember_2009)

Jan 05

Google hat heute mit dem Onlineshop für Android-Mobiltelefone eine neue Form des Handykaufs für Verbraucher gestartet: Als erstes Mobiltelefon, das auf diesem Wege angeboten wird, präsentiert das Unternehmen zudem das neue „Nexus One“. Das Gerät vereint modernste Hardware der HTC Corporation mit der neusten Android-Software.

Google Nexus One

Google Nexus One

http://www.google.com/phone/?locale=en_US&s7e=

Selber nutze ich ja das HTC Hero mit Google Android 1.0 und bin sehr zufrieden. Denke schon, dass hier Google mit dem neuen Direktverkauf über den eigenen Shop sehr erfolgreich sein wird. Der grosse Vorteil von Android ist, dass es Open Source ist. Die anderen Plattformen für Mobile Phones sind proprietär und daher von einer Firma kontrolliert. Android ist offen und viele Firmen arbeiten an deren Entwicklung.

Jan 04

Liebe Leser/innen
Das Blogger-Team von Online-Marketing-Report wünscht allen ein glückliches und erfolgreiches 2010.
Wir sind wieder zurück, um regelmässige News zum Thema zu geben.
Bis zum nächsten Blog-Post.

Im Namen des Redaktions-Teams
Jörg Eugster