May 14

Nennen wir es Bewerbung 2.0 – ohne Stellenplattformen, Headhunter oder Job-Coaches.

Alex Brownstein hat sich seinen Traumjob geangelt in dem er Google AdWords schaltete – er buchte sich die 5 Namen der Chefs seiner Wunsch-Arbeitgeber. Googelte fortan einer dieser Chefs nach seinem Namen, bekam er ein AdWord von Alex Brownstein angezeigt mit der Aufforderung ihn einzustellen.

Bei 4 der 5 Agenturen konnte er sich vorstellen, zwei unterbreiteten ihm ein Angebot. Bei einer dieser Agentur abeitet er heute. Was hat ihn das gekostet? 6 Dollar – genial!

(via blogzwonull.de)

3 Antworten zu “Mit 6 Dollar zum Traumjob oder Google AdWords clever einsetzen”

  1. Jörg Eugster sagt:

    Da kann man nur sagen: 2 x genial.

    1 x für den Typ, der sich so den Job holte und
    1 x für die Effektivität von Google AdWords.

  2. Marcel Widmer sagt:

    Clever und interessant. Der Effekt hängt aber davon ab, dass sich die “Chefs der Wunsch-Arbeitgeber” selber googeln. Oder zumindest ihren eigenen Namen bei Google & Co. tracken lassen. Gibt es einigermassen verlässliche Statistiken zu “Ego-Googeln”?

  3. Wie die Jobsuche per AdWords funktioniert « Googlereport – Google-Experte Lars Reppesgaard sagt:

    [...] „Das Ergebnis meines Anzeigenexperiments waren mehrere Vorstellungsgespräche und ein Job“, sagte Brownstein mir. Kosten der Kampagne: Sechs Dollar. [...]

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