May 14
Nennen wir es Bewerbung 2.0 – ohne Stellenplattformen, Headhunter oder Job-Coaches.
Alex Brownstein hat sich seinen Traumjob geangelt in dem er Google AdWords schaltete – er buchte sich die 5 Namen der Chefs seiner Wunsch-Arbeitgeber. Googelte fortan einer dieser Chefs nach seinem Namen, bekam er ein AdWord von Alex Brownstein angezeigt mit der Aufforderung ihn einzustellen.
Bei 4 der 5 Agenturen konnte er sich vorstellen, zwei unterbreiteten ihm ein Angebot. Bei einer dieser Agentur abeitet er heute. Was hat ihn das gekostet? 6 Dollar – genial!
(via blogzwonull.de)
14. May 2010 um 10:49
Da kann man nur sagen: 2 x genial.
1 x für den Typ, der sich so den Job holte und
1 x für die Effektivität von Google AdWords.
14. May 2010 um 11:46
Clever und interessant. Der Effekt hängt aber davon ab, dass sich die “Chefs der Wunsch-Arbeitgeber” selber googeln. Oder zumindest ihren eigenen Namen bei Google & Co. tracken lassen. Gibt es einigermassen verlässliche Statistiken zu “Ego-Googeln”?
14. May 2010 um 15:43
[...] „Das Ergebnis meines Anzeigenexperiments waren mehrere Vorstellungsgespräche und ein Job“, sagte Brownstein mir. Kosten der Kampagne: Sechs Dollar. [...]