Jun 29
Googles Internetbrowser Chrome steigt einer aktuellen Studie zufolge in der Gunst US-amerikanischer Internetnutzer. Er verdrängt Apples Safari und liegt damit an dritter Stelle hinter dem Internet Explorer und Firefox.
Chrome überflügelt nach Ergebnissen einer Browserstudie von StatCounter erstmals den von Apple ins Rennen geschickten Webbrowser Safari. Zwei Jahre nach Launch steigerte sich der Nutzeranteil des Google-Browsers in den USA damit auf 8,97 Prozent. Safari wird dagegen von 8,88 Prozent der US-amerikanischen Nutzer zum Surfen aufgerufen. Weiterhin uneinholbar an der Spitze bleibt der Internet Explorer von Microsoft. Satte 52 Prozent der User benutzen diesen. Knapp ein Drittel der Surfer benutzen dagegen Mozillas Firefox (28,9 Prozent).
Im globalen Vergleich zeichnet sich ein ähnliches Bild ab. Hier liegt der IE mit 53 Prozent an der Spitze, gefolgt von Firefox (31 Prozent). Rund jeder zehnte Internetnutzer weltweit surft via Chrome (9,4 Prozent). Safari dagegen hat nur einen vierprozentigen Anteil am globalen Browsermarkt.
Die analysierten Daten wurden zwischen dem 21. und 27. Juni 2010 gezogen. Sie basieren auf 3,6 Milliarden vom StatCounter-Netzwerk verzeichneten Seitenaufrufen, 874 Millionen davon allein in den USA.

Der Browser Chrome von Google erobert die Gunst amerikanischen Internetnutzer. Er verdrängt damit Apples Safari und liegt nun an dritter Stelle hinter dem Internet Explorer und Firefox.

chrome

Chrome überholt nach Ergebnissen einer Browserstudie von StatCounter erstmals den Webbrowser Safari von Apple. Zwei Jahre nach dem Start steigerte sich der Nutzeranteil des Google-Browsers in den USA auf 8,97 Prozent, während der Safari nur von 8,88 Prozent der amerikanischen User genutzt wird. Weiterhin uneinholbar an der Spitze bleibt der Internet Explorer von Microsoft, der von rund 52 Prozent der User benutzt wird. Gut ein Drittel der Surfer benutzen dagegen Mozillas Firefox (28,9 Prozent). Im globalen Vergleich zeichnet sich ein ähnliches Bild ab. Hier liegt der IE mit 53 Prozent an der Spitze, gefolgt von Firefox (31 Prozent). Rund jeder zehnte Internetnutzer weltweit surft via Chrome (9,4 Prozent). Safari dagegen hat nur einen vierprozentigen Anteil am globalen Browsermarkt.

Die analysierten Daten wurden zwischen dem 21. und 27. Juni 2010 gezogen. Sie basieren auf 3,6 Milliarden vom StatCounter-Netzwerk verzeichneten Seitenaufrufen, 874 Millionen davon allein in den USA.

Ich selber nutze den Chrome schon seit einigen Monaten als meinen Lieblingsbrowser. Ganz am Anfang gefiel mir nicht, dass man die Einstellungen nicht synchronisieren konnte. Mit der neusten Version ist das nun möglich. Da ich von verschiedenen Rechnern aus arbeite, habe ich immer die gleiche Arbeitsumgebung, mit Ausnahme der Erweiterungen. Vielleicht wird das ja in der nächsten Version gelöst sein.

Jun 18

Das Brand Advertising Committee (Gremium für Markenwerbung im Internet) des Interactive Advertising Bureau Europe (IAB Europe) veröffentlichte gestern sein Weissbuch „Markenwerbung und Digital“. Die detaillierte und richtungweisende Sammlung, die ab sofort auf www.iabeurope.eu zum Download bereitsteht, ist für all jene Pflichtlektüre, die mit digitaler Markenwerbung befasst sind – einer der wenigen Bereiche der Werbebranche, der sich nicht nur gegen die Rezession behaupten konnte, sondern sogar gewachsen ist.

Whitepaper-IAB-Europe

Das Weißbuch ist eines der ersten Projekte des IAB Europe Gremiums für Markenwerbung im Internet. Ziel der Publikation ist es, Online als Medien- und Mediaplattform für die Markenbildung zu unterstützen und zu fördern sowie über die Stärken und den Nutzen von Online für Markenwerbetreibende zu informieren.
Basierend auf der großen Nachfrage der Werbebranche nach mehr detaillierten Informationen, Forschungsarbeiten und Fallstudien, die die Stärken der digitalen Medien für Markenwerbung im Internet aufzeigen, bietet der Bericht einen ganzheitlichen Blick auf die Themenbereiche Erfolgsmessung, Formate, Targeting und Zielgruppenansprache sowie Cross-Media und wertvolle Anhaltspunkte darüber, wie digitale Kampagnen die Markenkommunikation unterstützen können. Die Erkenntnisse beziehen sich auf Einblicke, Analysen und Erfahrungen anerkannter Marktteilnehmer, Werbetreibender, Marktforschungsunternehmen und Branchen-Dienstleister.

Das Brand Advertising Committee (Gremium für Markenwerbung im Internet) des Interactive Advertising Bureau Europe (IAB Europe) veröffentlichte gestern sein Weissbuch „Markenwerbung und Digital“. Die detaillierte und richtungweisende Sammlung ist für all jene Pflichtlektüre, die mit digitaler Markenwerbung befasst sind – einer der wenigen Bereiche der Werbebranche, der sich nicht nur gegen die Rezession behaupten konnte, sondern sogar gewachsen ist.

Das Weissbuch ist eines der ersten Projekte des IAB Europe Gremiums für Markenwerbung im Internet. Ziel der Publikation ist es, Online als Medien- und Mediaplattform für die Markenbildung zu unterstützen und zu fördern sowie über die Stärken und den Nutzen von Online für Markenwerbetreibende zu informieren.

Basierend auf der grossen Nachfrage der Werbebranche nach mehr detaillierten Informationen, Forschungsarbeiten und Fallstudien, welche die Stärken der digitalen Medien für Markenwerbung im Internet aufzeigen, bietet der Bericht einen ganzheitlichen Blick auf die Themenbereiche Erfolgsmessung, Formate, Targeting und Zielgruppenansprache sowie Cross-Media und wertvolle Anhaltspunkte darüber, wie digitale Kampagnen die Markenkommunikation unterstützen können. Die Erkenntnisse beziehen sich auf Einblicke, Analysen und Erfahrungen anerkannter Marktteilnehmer, Werbetreibender, Marktforschungsunternehmen und Branchen-Dienstleister.

Das Weissbuch des IAB Europe kann hier heruntergeladen werden:
IAB Europe White Paper ER SCREEN

Jun 11

Die türkische Regierung hat bekanntgegeben, dass eine ganze Reihe von Google-Diensten gesperrt werden. Betroffen sind die Dienste Docs, Translate, Books, Tools und Google Analytics. Die Dienste scheinen wurden zwar nur kurzfristig gesperrt, wer aber Google Analytics für einen Auftritt einsetzt, welcher türkische Kunden anzieht, kann Daten verlieren.

TürkeiDie türkische Telekommunikationsministerium hat bekanntgegeben, dass zahlreiche Google-Dienste gesperrt werden. In einer offiziellen Mitteilung der Behörde heisst es laut Hürriyet Daily News lediglich, die Blockade habe “rechtliche Gründe” die allerdings nicht näher erläutert wurde. Eine Reihe von Google Angeboten soll so von der Türkei aus nicht mehr zugänglich sein.

Bei unseren Kunden mit türkischen Auftritten haben wir nur zeitweise einen Einbruch der Besucher festgestellt, welche über Google Analytics gemessen werden.

Die Türkische Telekommunikationsbehörde soll Google dazu aufgefordert haben, in der Türkei eine Niederlassung zu gründen und zukünftig in dem Land auch Steuern zu bezahlen. Angesichts der hohen Nutzerzahl entgingen dem Staat rund 16 Millionen Euro pro Jahr an Steuern. Offiziell gab es zu der vorübergehenden Sperre allerdings keine Erläuterung. Auch Facebook wurde zeitweise gesperrt.

Gemäss unseren Informationen funktionieren die Google Seiten wieder. Allerdings kann niemand sagen, ob Google nicht demnächst wieder blockiert wird.

Cross-Posting von
http://news.worldsites-schweiz.ch/turkei-sperrt-den-zugriff-auf-viele-google-services.htm

Jun 08
adfinity – das Premium-Performance-Netzwerk von admazing – wächst quantitativ und qualitativ. Inzwischen liefern wir über 150 Millionen Werbeanzeigen (Impressions) pro Monat aus und seit kurzem laufen auch französischsprachige Anzeigen auf den französischen Seiten der angeschlossenen Websites.
Wir sind stolz auf den Erfolg unserer Lösung, da adfinity eine komplette Eigenentwicklung darstellt und somit „Swiss Made by admazing“ ist.
Die ganze Mitteilung finden Sie unter http://www.admazing.ch/news/mitteilung_jun10_de.shtml

adfinity – das Premium-Performance-Netzwerk von admazing – wächst quantitativ und qualitativ. Inzwischen liefern wir über 150 Millionen Werbeanzeigen (Impressions) pro Monat aus und seit kurzem laufen auch französischsprachige Anzeigen auf den französischen Seiten der angeschlossenen Websites.

Es handelt sich hierbei um eine komplette Eigenentwicklung von admazing:  „Swiss Made by admazing“.

adfinity

Die ganze Mitteilung finden Sie unter http://www.admazing.ch/news/mitteilung_jun10_de.shtml

Jun 07

Seit Jahren lese ich den Anlagekommentar der Bank Wegelin. Seit einiger Zeit gibt es den nun auch als Podcast, was ich sehr schätze, da ich diesen nun im Auto hören kann und nicht mehr lesen muss.

Wegelin & Co

Gerade erfahre ich von einem Mitarbeiter der Kommunikationsabteilung, dass die Bank Wegelin auch eine Fanseite auf Facebook und Informationen über Twitter betreibe.

Kompliment an die älteste Bank der Schweiz (1741 gegründet), dass sie den Schritt ins Social Media Marketing gewagt haben. Jetzt fehlt nur noch der Blog. Mal sehen, ab wann wir Herrn Hummler bloggen sehen. Bin gespannt.

Wegelin

Kürzlich hat mich ein Student zum Thema Social Web bei Finanzdienstleistern befragt. Ich kannte damals keine Beispiele und bin nun froh, dieses nachreichen zu können.