Jul 22
Mit einem neuen Weiterbildungsangebot füllt die Universität St.Gallen die Lücke zum praxisnahen Management neuer Informations- und Vertriebskanäle. Das effektive Cross-Channel Management im Internet stellt einen der grössten Management-Hebel für neues Wachstum im Handel und für Marken dar. Die internationalen Entwicklungen im Cross-Channel Management zeigen das Erfolgspotenzial:
12% des Umsatzes in den Ladenfilialen generiert Argos über Instore-Terminals – dies ist reiner Zusatzumsatz, der durch die technologische Verknüpfung geschaffen wird.
Zahlreiche Handelsunternehmen, wie Tesco und Wal-Mart, erweitern ihre Online-Sortimente – häufig in neuartigen Kooperationen mit Partnerunternehmen.
Die Option, im Online-Shop zu bestellen und dann in der Ladenfiliale abzuholen, ist bei Wal-Mart bereits für 40% des Online-Umsatzes verantwortlich – bei einem Online-Volumen von 1.7 Mrd. US-Dollar jährlich.
E-Commerce wird zur Wachstumssäule für stationäre Handelsunternehmen – diese investieren in Deutschland, Frankreich, Grossbritannien und den USA deshalb Beträge im sechs- bis siebenstelligen Bereich in die stärkere Verknüpfung zwischen Online-Shop und Ladenfilialen.
Das Forschungszentrum für Handelsmanagement der Universität St. Gallen vermittelt in dem Weiter-bildungsseminar kompakt und fundiert die relevanten Entwicklungen im E-Commerce. Es ermöglicht Fach- und Führungskräften eine praxisnahe Zusatzqualifikation, welche auf die Aufgaben an der Schnittstelle zu neuen Vertriebskanälen optimal vorbereitet. Unterschiedliche Dozenten stellen relevante Entwicklungen im E-Commerce auf den Prüfstand und zeigen mittels Fallstudien, empirischen Analysen und Expertenberichten transparent auf, wann und wie Kanalintegration erfolgswirksam ist. Prof. Dr. Thomas Rudolph und Oliver Emrich, Leiter des Kompetenzzentrum E-Commerce, stimmen die Kursinhalte aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung genau auf die Bedürfnisse der Kursteilnehmer ab.
Der erste Workshop am 16. und 17. September 2010 analysiert die „Instrumente des Cross-Channel Managements“:
Sortiments-, Preis-, Werbe- und Logistikkonfiguration der Kanäle
Kundenerwartungen an die kanalspezifischen Stellhebel
Aufbau, Nutzung und Erfolgspotenziale von CRM-Daten im Unternehmen
Der zweite Workshop am 3. und 4. März 2011 beschäftigt sich mit „Kundenprozessen des Cross-Channel Managements”:
Wie Händler ihre Kunden durch neues Marketing zum Online-Shop und Ladengeschäft führen
Wie Händler ihre Kunden im Online-Shop optimal zum Kauf steuern
Wie Händler Brücken zwischen Online-Shop und Ladengeschäft bauen
Weitere Informationen und die Anmeldungsunterlagen zu unseren Workshops erhalten Sie auf
www.irm.unisg.ch
(bitte verlinken auf: http://www.irm.unisg.ch/org/irm/web.nsf/wwwPubInhalteGer/Weiterbildung?opendocument
)

Mit einem neuen Weiterbildungsangebot füllt die Universität St.Gallen die Lücke zum praxisnahen Management neuer Informations- und Vertriebskanäle. Das effektive Cross-Channel Management im Internet stellt einen der grössten Management-Hebel für neues Wachstum im Handel und für Marken dar. Die internationalen Entwicklungen im Cross-Channel Management zeigen das Erfolgspotenzial:

Cross-Channel Management

http://www.irm.unisg.ch/org/irm/web.nsf/wwwPubInhalteGer/Weiterbildung?opendocument

  • 12% des Umsatzes in den Ladenfilialen generiert Argos über Instore-Terminals – dies ist reiner Zusatzumsatz, der durch die technologische Verknüpfung geschaffen wird.
  • Zahlreiche Handelsunternehmen, wie Tesco und Wal-Mart, erweitern ihre Online-Sortimente – häufig in neuartigen Kooperationen mit Partnerunternehmen.
  • Die Option, im Online-Shop zu bestellen und dann in der Ladenfiliale abzuholen, ist bei Wal-Mart bereits für 40% des Online-Umsatzes verantwortlich – bei einem Online-Volumen von 1.7 Mrd. US-Dollar jährlich.

E-Commerce wird zur Wachstumssäule für stationäre Handelsunternehmen – diese investieren in Deutschland, Frankreich, Grossbritannien und den USA deshalb Beträge im sechs- bis siebenstelligen Bereich in die stärkere Verknüpfung zwischen Online-Shop und Ladenfilialen.

Das Forschungszentrum für Handelsmanagement der Universität St. Gallen vermittelt in dem Weiterbildungsseminar kompakt und fundiert die relevanten Entwicklungen im E-Commerce. Es ermöglicht Fach- und Führungskräften eine praxisnahe Zusatzqualifikation, welche auf die Aufgaben an der Schnittstelle zu neuen Vertriebskanälen optimal vorbereitet. Unterschiedliche Dozenten stellen relevante Entwicklungen im E-Commerce auf den Prüfstand und zeigen mittels Fallstudien, empirischen Analysen und Expertenberichten transparent auf, wann und wie Kanalintegration erfolgswirksam ist. Prof. Dr. Thomas Rudolph und Oliver Emrich, Leiter des Kompetenzzentrum E-Commerce, stimmen die Kursinhalte aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung genau auf die Bedürfnisse der Kursteilnehmer ab.

Der erste Workshop am 16. und 17. September 2010 analysiert die „Instrumente des Cross-Channel Managements“:

  • Sortiments-, Preis-, Werbe- und Logistikkonfiguration der Kanäle
  • Kundenerwartungen an die kanalspezifischen Stellhebel
  • Aufbau, Nutzung und Erfolgspotenziale von CRM-Daten im Unternehmen

Der zweite Workshop am 3. und 4. März 2011 beschäftigt sich mit „Kundenprozessen des Cross-Channel Managements”:

  • Wie Händler ihre Kunden durch neues Marketing zum Online-Shop und Ladengeschäft führen
  • Wie Händler ihre Kunden im Online-Shop optimal zum Kauf steuern
  • Wie Händler Brücken zwischen Online-Shop und Ladengeschäft bauen

Weitere Informationen und die Anmeldungsunterlagen zu unseren Workshops erhalten Sie auf www.irm.unisg.ch.


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