Feb 18

Der Online-Werbemarkt in Deutschland ist 2009 um zwölf Prozent auf 4,1 Milliarden Euro gewachsen. Dies geht aus der Erhebung der Bruttowerbeinvestitionen durch den Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hervor. Mit einem Werbemarktanteil von 16,5 Prozent überholt das Internet erstmals die Publikumszeitschriften und ist nunmehr drittstärkstes Werbemedium hinter TV und Zeitung. Für 2010 prognostiziert der OVK ein Bruttowachstum der Onlinewerbung von 14 Prozent.

ovk-werbestatistik

Bruttowachstum der Onlinewerbung von 14 Prozent.

Mit 2,17 Milliarden Euro hielt klassische Displaywerbung 2009 den größten Anteil am Online-Werbemarkt in Deutschland,das entspricht einem Plus von 13 Prozent. Auf dem zweiten Platz: Suchwortmarketing mit 1,62 Milliarden Euro und zehn Prozent Steigerung. Im Affiliate-Markting erreichten die Bruttowerbeinvestitionen erstmals mehr als 300 Millionen Euro und legten damit 15 Prozent zu.

Der OVK prognostiziert für das laufende Jahr ein Wachstum für den gesamten Online-Werbemarkt von 14 Prozent. Auf dieser Grundlage würde das Bruttowerbevolumen in diesem Jahr insgesamt 4,7 Milliarden Euro erreichen.

Bruttowachstum der Onlinewerbung von 14 Prozent.
Mit 2,17 Milliarden Euro hielt klassische Displaywerbung 2009 den größten Anteil am Online-Werbemarkt in Deutschland,das entspricht einem Plus von 13 Prozent. Auf dem zweiten Platz: Suchwortmarketing mit 1,62 Milliarden Euro und zehn Prozent Steigerung. Im Affiliate-Markting erreichten die Bruttowerbeinvestitionen erstmals mehr als 300 Millionen Euro und legten damit 15 Prozent zu.
Der OVK prognostiziert für das laufende Jahr ein Wachstum für den gesamten Online-Werbemarkt von 14 Prozent. Auf dieser Grundlage würde das Bruttowerbevolumen in diesem Jahr insgesamt 4,7 Milliarden Euro erreichen.

Quelle: Internet World Business Newsletter vom 18.2.2010

Wir schielen in zweierlei Hinsicht etwas neidisch zu unserem nördlichen Nachbarn:

  1. Die Statistiken sind in Deutschland weiter entwickelt als bei uns in der Schweiz. Es werden dort neben der Display Werbung (Banner) auch die Suchwortvermarktung (z.B. Google AdWords) und die Umsätze im Affiliate-Marketing ausgewiesen.
  2. Der Anteil der Online-Werbung ist am gesamten Werbekuchen viel höher als bei uns. Online-Werbung ist hinter TV und Print bereits die drittstärkste Kraft. Das wird bei uns im Printland Schweiz auch eintreffen, aber vermutlich erst in einigen Jahren.
Jan 28

Zufällig entdeckt an von einem Leser dieses Blogs an mich weitergeleitet. Offensichtlich bringt Google neu auf Google Maps nun auch Immobilien-Angebote, wie der nachfolgende Screenshot belegt. Vorerst vermutlich nur in den USA.

Google Maps mit Immobilien

Google Maps mit Immobilien

Jan 26

Die Idee an und für sich ist nicht ganz neu. Eine solche hatte ich auch schon früher mit einigen Kollegen oder es sind schon Leute mit einer ähnlichen Idee auf mich zugekommen. Nur, es ist nicht entscheidend, wer die Idee zuerst hat, sondern wer sie zuerst und konsequent umsetzt. Übrigens war der Ur-Jobwinner damals ein ähnlicher Service, aber einfach für Stellensuchende, wo der Lebenslauf mit Blindbewerbung so potenziellen Arbeitgebern gemailt wurde.

offerten24.ch

Offerten24 ist ein neues Internet-Portal für das Einholen von Offerten für gewerbliche Produkte und Dienstleistungen in der Schweiz. Über Offerten24 finden Firmen schnell und kostenlos die richtigen Anbieter und erhalten von ihnen unverbindlich drei individuelle Offerten. Ob Telefonanlage, Inkasso oder Videoproduktion – Offerten24 sucht die passenden regionalen Anbieter, dies spart Zeit, Geld und Nerven.

Viele Klein- und Mittel-Unternehmen kennen das Problem: ein neues Gerät (z.B. Kopierer) muss her, doch keiner in der Firma kennt sich damit im Detail aus. Anstatt ein Branchenbuch in die Hand zu nehmen oder Webseiten zu durchsuchen, um verschiedene Firmen mit der gleichen Anfrage zu kontaktieren, kommt man mit Offerten24 einfacher und effizienter zum Ziel. Kaufinteressenten füllen unter www.offerten24.ch ein Formular für eine Offertanfrage aus und werden daraufhin telefonisch von Offerten24 kontaktiert, um die genauen Bedürfnisse abzuklären. Anschliessend wird die vollständige Anfrage geeigneten Anbietern im Netzwerk von Offerten24 übermittelt. Maximal drei geprüfte und bewertete Anbieter können bei Interesse den Kundenkontakt (Lead) gegen eine Gebühr erwerben, um dem Käufer direkt ein spezifisches Angebot zu unterbreiten.

Jan 26

Gemäss GEMI von Goldbach Media hat Online-Werbung im Jahr 2009 um über 209 Indexpunkte zugelegt. Im gleichen Zeitraum haben alle Medien insgesamt 10 Indexpunkte verloren (vermutlich Print davon weitaus am meisten). Die elektronischen Medien insgesamt haben um 32 Punkte zugelegt, davon Internet mit Abstand am meisten, dann folgen TV und Radio. AdScreen und Teletext, zwei Gattungen der E-Medien haben teilweise massiv verloren.

Aber freuen wir uns doch auf den Zuwachs bei der Online-Werbung um 209 Indexpunkte.

Man soll folgende Grafik wirklich genüsslich betrachten:

GEMI Dezember 2009 - Quelle Goldbach Media

GEMI Dezember 2009 - Quelle Goldbach Media

Auszug aus der Medienmitteilung:

Der Goldbach Index (GEMI) setzt bei den E-Medien im Dezember und damit im vergangenen Jahr wiederum mit einem Gewinn von 6 Indexpunkten auf 463 (457) ein Ausrufzeichen. TV steigerte den Werbedruck um 7 Indexpunkte auf 469 (462) und Internet vermochte 6 Indexpunkte auf 578 (572) zuzulegen. Radio konnte die Pace mit einer Steigerung von 2 Indexpunkten auf 261 (259) halten, während Teletext weitere 4 Indexpunkte auf 139 (143) einbüsste. Adscreen erholte sich mit einem Gewinn von 8 Indexpunkten wieder auf die Höhe von 188 (180). Alle durch Media Focus publizierten Medien halten sich weiterhin auf 183 Indexpunkten.

Die im 2009 erreichten Veränderungen der Medien sehen insgesamt damit wie folgt aus: TV + 19, Radio + 15, Internet + 209, Adscreen -79, Teletext -16, E-Medien +32, alle Medien -10 Indexpunkte.

Jan 15

Kürzlich hatten wir berichtet, wie man einzelne Einträge in Google Maps verwalten kann. Nun erreicht mich eine vertiefte Anfrage, die ich gerne hier im Blog beantworten möchte.

Zuerst die Frage:

Das Problem in meinem Fall ist, dass ca. Tausend physische Adressen, welche alle in Maps eingetragen sind, denselben Domain eingetragen haben (den des Hauptsitzes). …  Google pickt nach dem Zufallsprinzip einen der Tausend Standorte und zeigt dies als Adresse unter dem Hauptdomain, wenn jemand nach … sucht.  …  Die derzeitige Situation ist so, wie wenn bei der Suche nach „Supermarkt“ die Adresse einer kleine Coop-Filiale zum Domain www.coop.ch angezeigt wird. Das macht weder für den Suchenden noch für Google Sinn.
Die Antwort:

Bei einem Bulkupload kann man sich über folgenden Link informieren:
http://www.google.com/local/add/uploadFeed?hl=en-GB&gl=GB

Eintrag bei Google-Maps von mehreren Adressen

Eintrag bei Google-Maps von mehreren Adressen