Auf Weihnachten hin wurden nochmals kräftig AdWords gebucht, jetzt kams zum Sturzflug:

Hauptverantwortlich: die Tourismus-Branche – sie reduzierte ihre Google-Präsenz um mehr als die Hälfte.
Auf Weihnachten hin wurden nochmals kräftig AdWords gebucht, jetzt kams zum Sturzflug:

Hauptverantwortlich: die Tourismus-Branche – sie reduzierte ihre Google-Präsenz um mehr als die Hälfte.
Kein Tracking Tool wird hierzulande öfter eingesetzt als Google Analytics – das zeigt unsere Untersuchung, die wir basierend auf den Dezember-Daten von NET-Metrix durchgeführt haben:
Ergebnis: Google Analytics steht – auch bei den Medienhäusern – mit riesigem Vorsprung an der Spitze: 70 von 168 WEMF-beglaubigten Websites haben das Tool installiert.

Trotz Weihnachten wars in den letzten Monaten erstaunlich ruhig in Sachen Google-Werbung. Im Dezember hingegen entschlossen sich zahlreiche Unternehmen doch noch zu einer AdWords-Offensive:
Um 11:18 bereits bei der Google-Suche nach “blocher” sichtbar:

Respekt.
Nach der überraschenden Stagnation im Oktober stieg die Anzahl gebuchter Werbeplätze bei Google im November leicht an, dafür fielen die Klickpreise auf den tiefsten Stand seit März 2007:
Um rund 5 Prozentpunkte legte die Zahl gebuchter Google-Werbeplätze im November zu: Neu waren pro Suchabfrage rund 18.5 verschiedene Unternehmen präsent (Oktober: 17.5). 2006 betrug der Zuwachs im November noch ganze 8 Prozentpunkte. Zugleich aber fielen die Klickpreise um 6 Punkte auf den tiefsten Stand seit 8 Monaten: Kostete ein durchschnittlicher AdWords-Klick während Monaten rund CHF 1.90, betrug dieser Wert im November nur noch CHF 1.77.
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