“Medieninnovationen verändern die Art und Weise wie wir öffentlich und privat kommunizieren. Digitalisierung und Konvergenz von Medien und Telekommunikation treiben diese Entwicklung voran. Wie zeigt sich der Medienwandel in der Schweiz?”
Dies sind die einleitenden Worte des hervorragend produzierten Videos von www.mediachange.ch zur Schweizer Mediennutzung (via mpolzin).
Die Kollegen von netz98 liessen im Rahmen ihrer heute veröffentlichten Studie “Einfluss sozialer Elemente im E-Commerce auf das Kaufverhalten” über 600 Personen nach der Relevanz einzelner Funktionen des Social-Commerce befragen.
Die Resultate sind nicht überraschend, bestätigen aber auch die eigenen Erfahrungen mit Kunden und Shopplattformen durch’s Band weg:
Für fasten jeden zweiten Onlinekäufer sind Bewertungen und Empfehlungen anderer Kunden ein wichtiges Argument überhaupt online einzukaufen.
Der Zugriff auf die Meinung anderer stellt einen eindeutigen Mehrwert des Onlineshoppings gegenüber dem stationären Einkauf dar.
Sind keine sozialen Elemente im Onlineshop vorhanden, wird dies anderseits auch von über 70% der Nutzer nicht negativ empfunden.
Mehr als ein Viertel der Befragten legt jedoch grossen Wert auf diese sozialen Elemente und wechselt schon mal den Onlineshop, wenn keine solchen Funktionen / Informationen zur Verfügung stehen.
Knapp die Hälfte, 45 Prozent der Befragten, kommentieren und bewerten regelmässig selber Produkte und Services.
Bereits können sich rund 40 Prozent aller Nutzer vorstellen, direkt in einem sozialen Netzwerk einzukaufen, sofern sie den regulären Onlineshop bereits kennen und diesem vertrauen.
Wir glauben jedoch, dass die Tage von Funktionen wie Bewertungen und Rezensionen wie wir sie heute kennen, gezählt sind. Viel mehr liegt nach unserer Vision das grosse Potential in der Integration solcher Funktion in den Social Graphen. Denn 5 Bewertungen von Freunden, deren Präferenzen ich kenne, sind für mich wertvoller als 50 Bewertungen von mir unbekannten Personen.
Heute ist die dritte Ausgabe des kostenlosen eStrategy-Magazins erschienen mit zahlreichen News, Tipps und Tricks rund um die Themen E-Commerce, Online-Marketing und Web-Entwicklung.
Mit der dritten Ausgabe des eStrategy-Magazins steht die ideale Urlaubslektüre für alle E-Commerce-Interessierten zum kostenlosen Download zur Verfügung – einfach online registrieren.
Auch dieses mal sorgen wieder fundierte Beiträge erfahrener Autoren und Online-Experten für ein sehr spannendes Themenspektrum:
eCommerce
Die besten Magento Extensions – Teil 3
Preissuchmaschinen – Der ultimative Marktüberblick
Zahlungsmethoden im eCommerce – Das sollten Sie beachten
Conversion-Optimierung – Das Ende der Marketing-Denke
eKIX – Konjunkturindex für den Onlinehandel
Einstieg in Magento – So vermeiden Sie Fehler
Chancen und Herausforderungen des Onlinehandels 2010
Google Analytics Crashkurs
eCommerce und Datenschutz – Das sollten Sie wissen
Online-Marketing
Adwords für Einstieger – So finden Sie die passenden Keywords
SEO für Einsteiger – Linkbuilding 2010
36 SEO-Mythen, die sich kaum ausrotten lassen
Enterprise 2.0 und Internet-Communities
Conversion-Tracking für Online-Shops
Web-Entwicklung
Extending Magento – Pear Channelverwaltung
Web-Entwicklung unter OSX 10.6 mit PHP 5.3
Ladezeit wird Rankingkriterium – So machen Sie Ihrer Webseite Beine
Immer mehr Schweizer nutzen die Vorzüge des Online-Einkaufs und bestellten im Jahr 2009 Produkte über rund 6.0 Mrd Franken. Doch wie steht es um die Qualität der Schweizer E-Commerce-Anbieter?
Neben der Untersuchung aus fachlicher Sicht wurden auch zwei Qualitätsmerkmale mit physischen Kontakten beurteilt. In Zusammenarbeit mit Partnern ist die Support-Qualität untersucht sowie ein Mystery Shopping mit effektiven Bestellungen durchgeführt worden.
Nennen wir es Bewerbung 2.0 – ohne Stellenplattformen, Headhunter oder Job-Coaches.
Alex Brownstein hat sich seinen Traumjob geangelt in dem er Google AdWords schaltete – er buchte sich die 5 Namen der Chefs seiner Wunsch-Arbeitgeber. Googelte fortan einer dieser Chefs nach seinem Namen, bekam er ein AdWord von Alex Brownstein angezeigt mit der Aufforderung ihn einzustellen.
Bei 4 der 5 Agenturen konnte er sich vorstellen, zwei unterbreiteten ihm ein Angebot. Bei einer dieser Agentur abeitet er heute. Was hat ihn das gekostet? 6 Dollar – genial!
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