Dieser Counter zählt die Kenngrössen im Web 2.0.
Und wenn es nicht wahr ist, so ist es eine schöne “Spielerei”
Merci für den Link, Daniel
Quelle: http://www.personalizemedia.com/the-count
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Und wenn es nicht wahr ist, so ist es eine schöne “Spielerei”
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Toshiba zeigt an der IFA den JournE, Steve Jobs glaubt an integrierte Geräte und will den iPod Touch als günstiges Spielgerät positionieren. Das Apple-Tablet sieht man weiterhin nur in der Gerüchteküche.
In einem Interview mit der NY-Times gibt sich Steve Jobs kryptisch. Auf die Frage von David Pogue, ob die Zeit für E-Book-Reader reif sei, meint der Apple-CEO: «Ich bin sicher, es wird immer spezialisierte Geräte geben, und die mögen einige Vorteile haben indem sie genau ein Ding tun. Aber ich glaube, dass sich Mehrzweck-Geräte durchsetzen. Weil ich glaube, dass die Leute wahrscheinlich nicht bereit sind, Geld für ein Spezialgerät auszugeben.» Letzten Mittwoch gabs von Apple kein Tablet. Dafür einen neuen iPod-Touch, der als günstiges Spielgerät positioniert werden soll, und den iPod-Mini mit Videokamera.
An der IFA zeigten die Toshiba-Entwickler den JournE, hier das Bild aus dem FastCompany-Beitrag zu dessen Präsentation:
Die Fakten: 7 Zoll (17 cm) Touchscreen ohne Multitouch aber mit Stylus, Wireless, Video-Out, 1 GB interner Speicher ausbaubar mit SD-Karten, via USB an externe Laufwerke anschliessbar, Windows CE 6.0 Pro, verschiedene Video-Formate, auch für YouTube, Facebook, Chats, Flickr-Bildarchive. Mein Einschätzung: Sieht aus wie ein klobiges iPhone. Nur 250 Euro sagt die Netzwelt, und zitiert den Lancierungstermin für das vierte Quartal 2009.
Wer würde sich HTC-Mobiltelefon und JournE ins Gepäck legen? Oder doch lieber iPhone und MacBook?
Gekürzter Beitrag aus dem bernetblog, Hintergrund-Artikel eben dort:
Wem gehört die E-Book-Zukunft, Amazon oder Apple?
Verschiedene Medien (WSJ, Süddeutsche) zitieren heute einen Beitrag im Google Traditional-Media-Blog der ankündigt, dass Google die Vermarktung von Zeitungs-Anzeigen per Ende Februar einstellt:
“While we hoped that print ads would create a new revenue stream for newspapers and produce more relevant advertising for consumers, the product has not created the impact that we _ or our partners _ wanted,”
Spencer Spinnell, Google’s director of the program.
Googles Entschluss wird mit der aktuellen Konjunkturlage begründet und dem weltweiten Einbruch von Anzeigeeinnahmen in Printmedien. Der Suchmaschinen-Konzern konzentriert sich derzeit auf sein Kerngeschäft und wird wohl weitere Aktivitäten einstellen (…oder wohl kostenpflichtig machen).
Wie der Netzticker heute vermeldet, übernimmt der Telecom-Anbieter Orange den Multimedia-Anbieter citydisc und will damit ein in der Schweiz einzigartiges Shopkonzept umsetzen. Gem. Orange-CEO wird das gleiche Kundensegment angesprochen und man verschafft sich damit einen zusätzlichen Vertriebskanal.
Laut Pressemitteilung positioniert sich citydisc damit ideal für den digitalen Vertrieb von Multimedia und Games.
Gespannt bin ich auf die Auswirkungen auf den Onlineshop von citydisc, der im Rahmen des carpathia:OnlineShopChecks bereits eingehender analysiert wurde.
Der heutige frühe Wintereinbruch nutzte der Tages-Anzeiger für eine spontane Leserbilder-Aktion. Via Website und RSS-Feeds wurden Leser aufgefordert, Winterimpressionen via MMS einzureichen.
Das ganze wurde dann unmittelbar – hoffentlich automatisch – zu einer beeindruckenden Bildstrecke auf der Tagi-Website zusammengefügt. Herrliche Winterbilder der Leser aus dem ganzen Grossraum Zürich und mehr.
Die anderen Mitglieder des Newsnetz haben ebenfalls an der Aktion mitgemacht – schade nur, dass es die selben Bilder sind und es keine regionalen Unterschiede gibt. Auf jeden Fall ein schönes Beispiel von Crowd-Sourcing und Community-Building.
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