Aug 17

Die Kollegen von netz98 liessen im Rahmen ihrer heute veröffentlichten Studie “Einfluss sozialer Elemente im E-Commerce auf das Kaufverhalten” über 600 Personen nach der Relevanz einzelner Funktionen des Social-Commerce befragen.

Die Resultate sind nicht überraschend, bestätigen aber auch die eigenen Erfahrungen mit Kunden und Shopplattformen durch’s Band weg:

  • Für fasten jeden zweiten Onlinekäufer sind Bewertungen und Empfehlungen anderer Kunden ein wichtiges Argument überhaupt online einzukaufen.
  • Der Zugriff auf die Meinung anderer stellt einen eindeutigen Mehrwert des Onlineshoppings gegenüber dem stationären Einkauf dar.
  • Sind keine sozialen Elemente im Onlineshop vorhanden, wird dies anderseits auch von über 70% der Nutzer nicht negativ empfunden.
  • Mehr als ein Viertel der Befragten legt jedoch grossen Wert auf diese sozialen Elemente und wechselt schon mal den Onlineshop, wenn keine solchen Funktionen / Informationen zur Verfügung stehen.
  • Knapp die Hälfte, 45 Prozent der Befragten, kommentieren und bewerten regelmässig selber Produkte und Services.
  • Bereits können sich rund 40 Prozent aller Nutzer vorstellen, direkt in einem sozialen Netzwerk einzukaufen, sofern sie den regulären Onlineshop bereits kennen und diesem vertrauen.

Wir glauben jedoch, dass die Tage von Funktionen wie Bewertungen und Rezensionen wie wir sie heute kennen, gezählt sind. Viel mehr liegt nach unserer Vision das grosse Potential in der Integration solcher Funktion in den Social Graphen. Denn 5 Bewertungen von Freunden, deren Präferenzen ich kenne, sind für mich wertvoller als 50 Bewertungen von mir unbekannten Personen.

Die Studie kann bei netz98 online bestellt werden.

(Crossposting vom Carpathia e-business / e-commerce Blog)

Jul 06

Start-fuer-Onlineshopping

Viele E-Commerce-Unternehmen investieren eine Menge Geld, um mit ihren Produkten ganz oben in den Suchergebnissen zu stehen. Vier von zehn Einkäufern beginnen ihre Einkaufstour allerdings gar nicht bei Google oder Yahoo, sondern steuern die Shops direkt an.

Webkunden wissen, wo’s lang geht: 42,5 Prozent haben direkt und ohne Umwege den Webshop angesteuert, in dem sie letztlich auch gekauft haben. Das ergab die aktuelle W3B-Studie von Fittkau & Maaß, in deren Rahmen rund 103.000 deutschsprachige Internetnutzer befragt wurden.
Mit einem Wert von 28,2 Prozent erreichen Suchmaschinen beim Einstieg in das Onlineshopping den zweiten Platz. Rang drei belegen mit 7,1 Prozent Preissuchmaschinen, gefolgt von Hersteller-Websites (3,6 Prozent). Rund drei Prozent der Onlinekäufer hatten ihre Suche nach einem bestimmten Produkt ursprünglich in einem anderen Webshop begonnen.

Die Übermacht von Suchmaschinen und Webkatalogen wird durch die Erhebung dennoch nicht in Frage gestellt. Wie ein weiteres Ergebnis zeigt, nutzen mit 98 Prozent nahezu alle User diese Navigationshilfen, um sich im Internet zu orientieren.
Quelle: Newsletter Internet World

Persönliche Bemerkung:
Die Gretchen-Frage lautet also: Wie schafft es unser Shop-Name in das Gedächtnis oder in die Favoriten-Leiste der Kunden? Antwort: Mit cleverem Online-Marketing und Social Media

Jul 01

Heute ist die dritte Ausgabe des kostenlosen eStrategy-Magazins erschienen mit zahlreichen News, Tipps und Tricks rund um die Themen E-Commerce, Online-Marketing und Web-Entwicklung.

Mit der dritten Ausgabe des eStrategy-Magazins steht die ideale Urlaubslektüre für alle E-Commerce-Interessierten zum kostenlosen Download zur Verfügung – einfach online registrieren.

Auch dieses mal sorgen wieder fundierte Beiträge erfahrener Autoren und Online-Experten für ein sehr spannendes Themenspektrum:

eCommerce

  • Die besten Magento Extensions – Teil 3
  • Preissuchmaschinen – Der ultimative Marktüberblick
  • Zahlungsmethoden im eCommerce – Das sollten Sie beachten
  • Conversion-Optimierung – Das Ende der Marketing-Denke
  • eKIX – Konjunkturindex für den Onlinehandel
  • Einstieg in Magento – So vermeiden Sie Fehler
  • Chancen und Herausforderungen des Onlinehandels 2010
  • Google Analytics Crashkurs
  • eCommerce und Datenschutz – Das sollten Sie wissen

Online-Marketing

  • Adwords für Einstieger – So finden Sie die passenden Keywords
  • SEO für Einsteiger – Linkbuilding 2010
  • 36 SEO-Mythen, die sich kaum ausrotten lassen
  • Enterprise 2.0 und Internet-Communities
  • Conversion-Tracking für Online-Shops

Web-Entwicklung

  • Extending Magento – Pear Channelverwaltung
  • Web-Entwicklung unter OSX 10.6 mit PHP 5.3
  • Ladezeit wird Rankingkriterium – So machen Sie Ihrer Webseite Beine

Jun 11

Die türkische Regierung hat bekanntgegeben, dass eine ganze Reihe von Google-Diensten gesperrt werden. Betroffen sind die Dienste Docs, Translate, Books, Tools und Google Analytics. Die Dienste scheinen wurden zwar nur kurzfristig gesperrt, wer aber Google Analytics für einen Auftritt einsetzt, welcher türkische Kunden anzieht, kann Daten verlieren.

TürkeiDie türkische Telekommunikationsministerium hat bekanntgegeben, dass zahlreiche Google-Dienste gesperrt werden. In einer offiziellen Mitteilung der Behörde heisst es laut Hürriyet Daily News lediglich, die Blockade habe “rechtliche Gründe” die allerdings nicht näher erläutert wurde. Eine Reihe von Google Angeboten soll so von der Türkei aus nicht mehr zugänglich sein.

Bei unseren Kunden mit türkischen Auftritten haben wir nur zeitweise einen Einbruch der Besucher festgestellt, welche über Google Analytics gemessen werden.

Die Türkische Telekommunikationsbehörde soll Google dazu aufgefordert haben, in der Türkei eine Niederlassung zu gründen und zukünftig in dem Land auch Steuern zu bezahlen. Angesichts der hohen Nutzerzahl entgingen dem Staat rund 16 Millionen Euro pro Jahr an Steuern. Offiziell gab es zu der vorübergehenden Sperre allerdings keine Erläuterung. Auch Facebook wurde zeitweise gesperrt.

Gemäss unseren Informationen funktionieren die Google Seiten wieder. Allerdings kann niemand sagen, ob Google nicht demnächst wieder blockiert wird.

Cross-Posting von
http://news.worldsites-schweiz.ch/turkei-sperrt-den-zugriff-auf-viele-google-services.htm

Jun 07
Online-Shop Studie 2010

Online-Shop Studie 2010

Immer mehr Schweizer nutzen die Vorzüge des Online-Einkaufs und bestellten im Jahr 2009 Produkte über rund 6.0 Mrd Franken. Doch wie steht es um die Qualität der Schweizer E-Commerce-Anbieter?

In Zusammenarbeit mit den interactive friends hat Thomas Lang und Erik Beyer von der Capathia Consulting GmbH in den vergangenen Monaten 100 ausgewählte Schweizer Online-Shops aus 10 Kategorien von Büchern bis Wein auf Herz und Nieren nach aktuellsten Kriterien geprüft.

Neben der Untersuchung aus fachlicher Sicht wurden auch zwei Qualitätsmerkmale mit physischen Kontakten beurteilt. In Zusammenarbeit mit Partnern ist die Support-Qualität untersucht sowie ein Mystery Shopping mit effektiven Bestellungen durchgeführt worden.

Weitere Ergebnisse zur Studie sind im carpathia: e-business // e-commerce Blog zu finden.

Die Studie kann online bestellt werden - Medienvertreter inkl. Blogs :-) wenden sich bitte per E-Mail an order@onlineshopstudie.ch