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	<title>Online Marketing Report &#187; E-Commerce</title>
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		<title>auktion88.ch mit virtueller Eröffnungsparty</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 06:08:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Eugster</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>

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		<description><![CDATA[www.auktion88.ch ist die neue Gutscheinplattform von Topin. Hier beginnen die Gutscheine bei 50% Rabatt, da wo viele andere schon aufhören. Die Gutscheine werden versteigert. Der Maximalrabatt der Gutscheine beträgt 88%. Spass und Thrill ist garantiert. Wer sich jetzt auf www.auktion88.ch einschreibt, kann einen Gutschein für eine Ballonfahrt im Wert von CHF 475.- gewinnen, und wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>www.auktion88.ch ist die neue Gutscheinplattform von Topin.</p>
<p>Hier beginnen die Gutscheine bei 50% Rabatt, da wo viele andere schon aufhören. Die Gutscheine werden versteigert.</p>
<p>Der Maximalrabatt der Gutscheine beträgt 88%. Spass und Thrill ist garantiert.</p>
<p><a href="http://www.onlinemarketingreport.ch/wp-content/uploads/2011/06/auktion88.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1821" title="auktion88" src="http://www.onlinemarketingreport.ch/wp-content/uploads/2011/06/auktion88.jpg" alt="" width="480" height="182" /></a></p>
<p>Wer sich jetzt auf <a href="http://www.auktion88.ch" target="_blank">www.auktion88.ch</a> einschreibt, kann einen Gutschein für eine Ballonfahrt im Wert von CHF 475.- gewinnen, und wird erst noch informiert, wenn es mit den Versteigerungen losgeht.<br />
Anmerkung und Quelle:<br />
auktion88 oder <a href="http://www.auktion88.ch" target="_blank">auktion 88</a> wird von Topin betrieben. Topin wird von der OPAG Online Promotion AG betrieben. Der Autor dieses Blogposts ist am Projekt und der Betreiberfirma beteiligt.</p>
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		<title>Vorläufer von 3D-Shops auf Google Maps</title>
		<link>http://www.onlinemarketingreport.ch/2011/06/02/vorlaufer-von-3d-shops-auf-google-maps/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 09:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Eugster</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Online & Internet allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon in früheren Posts oder in Vorträgen war ich der Meinung, dass auf Google Earth und Google Maps dereinst 3D-Shops entstehen würden. Einen Vorgeschmack, auf das was kommen wird, zeigt das folgende Video. Momentan zeigt es ja &#8220;nur&#8221; ein 360-Grad-Bild, aber das könnte in Zukunft schon bald ändern. Wenn wir dann alle einmal einen Avatar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon in früheren Posts oder in Vorträgen war ich der Meinung, dass auf Google Earth und Google Maps dereinst 3D-Shops entstehen würden. Einen Vorgeschmack, auf das was kommen wird, zeigt das folgende Video.</p>
<p>Momentan zeigt es ja &#8220;nur&#8221; ein 360-Grad-Bild, aber das könnte in Zukunft schon bald ändern.</p>
<p>Wenn wir dann alle einmal einen Avatar haben, können wir diese E-Shops selber &#8220;vor Ort&#8221; besuchen. Der Film Avatar lässt grüssen und deren Vision ist vielleicht nicht mehr allzu weit weg?</p>
<p><code><br />
<iframe width="500" height="314" src="http://www.youtube.com/embed/WsO4GR1lRSk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
</code></p>
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		<title>&#8220;Versandkosten auf Anfrage&#8221; ein No Go</title>
		<link>http://www.onlinemarketingreport.ch/2011/04/27/versandkosten-auf-anfrage-ein-no-go/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 04:18:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Dalla Vecchia</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[ecommerce]]></category>
		<category><![CDATA[logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Shopping]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#160; Interessanter Artikel für alle Webshop-Betreiber/innen (Quelle siehe unten): Viele Händler wollen sich die Möglichkeit eines internationalen Handels nicht entgehen lassen. Häufig wird dabei jedoch die Pflicht übersehen, dass Versandkosten für alle Länder, in die geliefert wird, das heißt die im Bestellprozess auswählbar sind, anzugeben sind. Ein Hinweis, dass diese Kosten per Mail oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.internetworld.de/Wissen/E-Shop-Tipps/International-verkaufen-und-versenden-Versandkosten-auf-Anfrage-verstoesst-gegen-Wettbewerbsrecht"><img src='http://dallavecchia.ch/wp-content/uploads/2011/04/International-verkaufen-und-versenden-Versandkosten-auf-Anfrage-verstoesst-gegen-Wettbewerbsrecht_article.jpg' alt='' /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Interessanter Artikel für alle Webshop-Betreiber/innen (Quelle siehe unten):</strong></p>
<p>Viele Händler wollen sich die Möglichkeit eines internationalen Handels nicht entgehen lassen. Häufig wird dabei jedoch die Pflicht übersehen, dass Versandkosten für alle Länder, in die geliefert wird, das heißt die im Bestellprozess auswählbar sind, anzugeben sind. Ein Hinweis, dass diese Kosten per Mail oder Anruf bei einer Hotline erfragt werden können, verstößt gegen das Wettbewerbsrecht und kann abgemahnt werden.</p>
<p>Das hat jetzt das Oberlandesgericht Hamm in einer aktuellen Entscheidung bestätigt. Dem Urteil geht ein jahrelanger Rechtsstreit voraus. Im Shop der Antragsgegnerin wurde ein weltweiter Versand angeboten. Die Lieferkosten waren jedoch nur für das deutsche Festland sowie vier weitere Länder angegeben. Wer eine Lieferung auf die deutschen Inseln oder in das Ausland wollte, wurde aufgefordert, vor Abgabe der Bestellung eine entsprechende Anfrage an den Shop zu stellen.</p>
<p>Die Antragstellerin sah hierin einen Verstoß gegen die Vorschriften der Preisangabenverordnung, die zur Angabe der genauen Auslandsversandkosten und der Versandkosten auf deutsche Inseln verpflichten.</p>
<p>Angabe der Versandkosten nicht möglich</p>
<p>Die Antragsgegnerin brachte vor, dass die Angabe der Versandkosten auf deutsche Inseln bzw. ins Ausland nicht möglich sei. Im Endeffekt würde die Angabepflicht dazu führen, dass sie ihren Handel auf die Inseln und ins Ausland einstellen müsste.</p>
<p>Kein Problem bei Insellieferungen</p>
<p>Die Antragstellerin meinte dagegen, dass es oft keinen Unterschied mache, ob sich der Lieferort auf dem Festland oder einer deutschen Insel befinde, da die Konditionen hier gleich seien. Die Inseln Fehmarn, Rügen, Riems oder Poel seien über das normale Straßennetz erreichbar.</p>
<p>Händler ist für Angabe verantwortlich</p>
<p>Die Antragsgegnerin versuchte sich auch mit dem Argument zu verteidigen, dass sie die Waren direkt vom Hersteller liefern lasse und daher gar keinen Einfluss auf die Versandkosten nehmen und diese deswegen auch nicht angeben könne. Das OLG Hamm entschied aber, dass sich auch Zwischenhändler, die direkt vom Hersteller liefern lassen, an die Vorschriften der Preisangabenverordnung zu halten haben. Der Händler hat dann selbstständig für diverse Warengruppen die Kosten zu ermitteln und in das Internetangebot aufzunehmen. Außerdem sei es auch nicht unmöglich, die Kosten für jeden Artikel und alle Inseln herauszufinden.</p>
<p>Das Anbieten einer Anfragemöglichkeit genügt dieser Pflicht nicht, da die hierdurch dem Verbraucher aufgebürdete Fragelast nicht den Vorgaben des § 1 Abs. 2 PAngV entsprechen würde.</p>
<p>via <a href="http://www.internetworld.de/Wissen/E-Shop-Tipps/International-verkaufen-und-versenden-Versandkosten-auf-Anfrage-verstoesst-gegen-Wettbewerbsrecht">International verkaufen und versenden: &#8220;Versandkosten auf Anfrage&#8221; verstößt gegen Wettbewerbsrecht &#8211; internetworld.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Firmenkauf für Social Commerce</title>
		<link>http://www.onlinemarketingreport.ch/2011/04/20/firmenkauf-fur-social-commerce/</link>
		<comments>http://www.onlinemarketingreport.ch/2011/04/20/firmenkauf-fur-social-commerce/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 04:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Dalla Vecchia</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#160; Der US-amerikanischen Einzelhandelsriese Walmart will in den sozialen und mobilen E-Commerce einsteigen. Die Warenhauskette legt sich deshalb jetzt die Suchtechnologiefirma Kosmix zu. Kosmix werde Teil der neuen WalmartLabs-Gruppe, einem Silicon-Valley-Unternehmen, das Walmarts soziale und mobile E-Commerce-Aktivitäten durch die Entwicklung von Technologien und Geschäftsmodellen unterstützen soll, berichtet paidContent. Die beiden Gründer von Kosmix, Venky [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Handel/Walmart-will-in-Social-Commerce-investieren-Akquisition-auf-dem-Weg-zur-digitalen-Praesenz"><img src='http://dallavecchia.ch/wp-content/uploads/2011/04/Walmart-uebernimmt-Suchtechnologieanbieter-Kosmix-Akquisition-auf-dem-Weg-zur-digitalen-Praesenz_article.jpg' alt='' /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der US-amerikanischen Einzelhandelsriese Walmart will in den sozialen und mobilen E-Commerce einsteigen. Die Warenhauskette legt sich deshalb jetzt die Suchtechnologiefirma Kosmix zu.</strong></p>
<p>Kosmix werde Teil der neuen WalmartLabs-Gruppe, einem Silicon-Valley-Unternehmen, das Walmarts soziale und mobile E-Commerce-Aktivitäten durch die Entwicklung von Technologien und Geschäftsmodellen unterstützen soll, berichtet paidContent. Die beiden Gründer von Kosmix, Venky Harinarayan und Anand Rajaram, wechseln dazu ebenfalls zu WalmartLabs.</p>
<p>Details zum Kaufpreis wurden nicht bekannt gegeben. Gerüchten zufolge soll der Kaufpreis aber bei mehr als 300 Millionen US-Dollar liegen. Kosmix konnte in der Vergangenheit frisches Kapital in Höhe von 55 Millionen US-Dollar von verschiedenen Investoren, darunter Amazon-Chef Jeff Bezos und Time Warner, einsammeln. Die Übernahme von Kosmix ist überraschend, da Suchtechnologie auf den ersten Blick keine direkten Verbindungen zu den sozialen und mobilen Anstrengungen Walmarts hat. Zuletzt hat das Unternehmen mit TweetBeat eine Seite gestartet, die thematisch verwandte Tweets zu Topthemen zusammenfasst. Im Februar 2011 hatte sich Walmart den digitalen Videodienst Vudu zugelegt.</p>
<p>via <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Handel/Walmart-will-in-Social-Commerce-investieren-Akquisition-auf-dem-Weg-zur-digitalen-Praesenz">Walmart übernimmt Suchtechnologieanbieter Kosmix: Akquisition auf dem Weg zur digitalen Präsenz &#8211; internetworld.de</a>.</p>
<p>Persönlicher Kommentar: Muss man für Social Commerce neue Firmen kaufen? Bin gespannt, ob dies wegweisend sein wir.</p>
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		</item>
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		<title>Baidu verdrängt mit 75 % Marktanteil Google aus China</title>
		<link>http://www.onlinemarketingreport.ch/2011/04/05/baidu-verdrangt-mit-75-marktanteil-google-aus-china/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 05:45:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Z'graggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Geo-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online & Internet allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Website-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Google&#8217;s Marktanteil sank in China im 4. Quartal 2010 auf 19,6 Prozent nachdem dieser vor dem Streit mit der chinesischen Regierung noch 35.6 Prozent betrug. Baidu dominiert den Suchmaschinen-Markt in China mit einem Marktanteil von 75 Prozent während die chinesische Regierung Google immer stärker ins Abseits drängt! Google verliert in China immer mehr an Boden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Google&#8217;s Marktanteil sank in China im 4. Quartal 2010 auf 19,6 Prozent nachdem dieser vor dem Streit mit der chinesischen Regierung noch 35.6 Prozent betrug. Baidu dominiert den Suchmaschinen-Markt in China mit einem Marktanteil von 75 Prozent während die chinesische Regierung Google immer stärker ins Abseits drängt!</strong><br />
<img align="left" src="http://news.worldsites-schweiz.ch/bilder/china.jpg" alt="Google China" />Google verliert in China immer mehr an Boden. Zwar laufen die Umsätze des chinesischen Google-Büros gut. Dies aber nur, weil die Chinesen viel Google Werbung ausserhalb Chinas platzieren. Die Analysten von Goldman Sachs gehen davon aus, dass Baidu weitere Marktanteile gewinnt (siehe auch <a href="http://news.worldsites-schweiz.ch/internationales-marketing/suchmaschinen-marketing-china">Marketing in China</a>). Baidu dürfte gemäss Goldman Sachs 2012 den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 50% erhöhen können und in 2013 um 36%.</p>
<p>Citigroup Analysen zeigen sogar einen noch stärkeren Abfall von Google auf 11 Prozent während Baidu den Markt mit 84 Prozent dominiert. Vor dem Streit mit der chinesischen Regierung hatte Google mehr als 35 Prozent Marktanteil (siehe auch <a href="http://news.worldsites-schweiz.ch/suchmaschinen-marketing-in-china-baidu-verliert-marktanteil-und-erhoeht-gewinn.htm">Suchmaschinen-Marketing in China: Baidu verliert Marktanteil und erhöht Gewinn</a>). </p>
<p>Chinesische Firmen distanzieren sich immer mehr von China. Auch das grösste Portal Chinas, Sina.com, teilte mit, nicht mehr mit Google zu arbeiten. Sina verwendet fortan eine eigene Suchlösung, um rechtliche Probleme zu vermeiden. Viele solcher Partner sind verloren gegangen, seit Google begonnen hat, sich nicht mehr an die chinesischen Zensur-Gesetze zu halten.</p>
<p>Google könnte im Werbebereich die kritische Masse verlieren. Es gibt zwar noch beliebte Dienste wie Google Maps aber auch dort könnte Google den Zugang verlieren. China hat neue Regeln für online Kartendienste und Google hat bisher trotz Ablauf der Deadline für eine Lizenz keinen Antrag gemacht, den Dienst aufrechtzuerhalten. Gemäss Google laufen allerdings noch Gespräche mit der Regierung.</p>
<p>Der Leitartikler der „Volkszeitung“, dem Parteiorgan der Kommunistischen Partei, schoss aber gerade kürzlich wieder gegen Google. So wurde geschrieben, Google sei im Grunde wie die britische East India Company, die durch den Verkauf von Opium die Grundlagen für Chinas Konflikte im 19. Jahrhundert gelegt habe. Google plündere zwar nicht wie die Briten, sei dafür aber besser im Vertuschen.</p>
<p><a href="http://www.worldsites-schweiz.ch/suchmaschinen-marketing.htm">Suchmaschinen Marketing</a> Cross-Posting von <a href="http://news.worldsites-schweiz.ch/baidu-verdrangt-mit-75-marktanteil-google-aus-china.htm">Baidu verdrängt mit 75 % Marktanteil Google aus China</a></p>
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