Jan 30

Das Internet Advertising Bureau Switzerland lud 14 Schweizer Experten dazu ein, über 100 Ranking-Kriterien von Google einem umfassenden Rating zu unterziehen. Im Ergebnis liegt damit ein profunder Überblick vor, was bei einer Suchmaschinenoptimierung zu beachten ist.

IAB SchweizDie Studie beschreibt über 100 Kriterien für die Suchmaschinenoptimierung in einer verständlichen Sprache und zeigt auch auf, bei welchen Themen unter den Experten ein Konsens herrscht. Die Kriterien werden in der Studie, welche immerhin 65 Seiten umfasst, auch in einzelnen Kategorien verdichtet und kommentiert.

Die 10 wichtigsten Ranking-Kriterien
Auch wenn sich die Kriterien grösstenteils mit einer internationalen Umfrage bei weltweit führenden Experten für Suchmaschinenoptimierung decken (von SEOMOZ zuletzt im vergangenen Jahr aktualisiert) – es sind doch auch einige Unterschiede zur internationalen Studie sichtbar. Während in der internationalen Studie die drei wichtigsten Kriterien nur mit der Verlinkung zusammenhängen, ist das Top-Kriterium der Schweizer Studie der Inhalt der Seite (Einzigartiger Content; Rating: 4.64 von 5).

Da ich mich als teilnehmender Experte intensiv mit der Studie beschäftigt habe, kann ich mir den Unterschied zur internationalen Studie nur so erklären, dass von vielen Experten die Kriterien anhand von Schweizer Auftritten bewertet wurden. Im kleinen Schweizer Markt reicht es oft aus, die Inhalte zu optimieren, um besser gefunden zu werden (siehe auch Ranking-Kriterien für Suchmaschinenoptimierung).

Bei vielen Punkten folgt die Einschätzung der Studie aber der internationalen Umfrage. Die neue Schweizer Studie hat vor allem den Vorteil, dass sie eine gute Zusammenfassung über die wichtigen Kriterien gibt.

Hier eine Zusammenfassung der Studie: Ranking-Kriterien für die Suchmaschinenoptimierung

oder hier die 65 seitige Studie im Volltext.

Sep 16

Nicht nur Peter Hogenkamp kann Twitter erkären.

Aug 24

Haben wir in unserem Land wirklich keine grösseren Probleme? Da kommt Google mit einem genialen Service wie Google StreetView und was machen die Scheizer Journalisten? Sie sehen nur die Datenschutzproblematik und übersehen die Genialität dieses Services. Auch an der Medienkonferenz betrafen die meisten Fragen nur den Datenschutz. Gut, Daten- und Personenschutz ist sicher richtig und wichtig, auch dass die Gesetze eingehalten werden. Aber muss man deswegen ein solches Theater veranstalten? Die Bilder sind eine Momentaufnahme und keine Echtzeitaufnahme. Wenn man einzelne Personen zu jenem Zeitpunkt an einem gewissen Ort erkennen kann, dann “so what”? Sicherlich gibt es auch “dumme” Momente für jene, aber eben man kann bei Google das rasch und unkompliziert unkenntlich machen lassen.

Was bietet Google StreetView für einen Nutzen? Kürzlich wollte ich in London ein Hotel buchen. Dabei hatte ich mehrere in Aussicht und konnte dann dank Google StreetView gleich sehen, wie es in jener Gegend aussieht. Hat es laute Bars in der Nähe oder einen ruhigen Park? Leute habe ich auf jenen Momentaufnahmen keine gesehen, hätte ich aber, wären mir diese relativ egal gewesen, weil ich sie sowieso nicht kenne.

Also, wieso sich gegen ein solch geniales Instrument wehren? Es wäre gescheiter, einfach die noch offenen Punkte zu klären und zu beheben. So genial finde ich es nicht, wenn man meint, man könne das Problem so lösen, in dem man es einfach vom Netz nimmt. Herr Thür, lassen Sie sich nicht einfach von ein paar Journalisten aufscheuchen und überlegen bitte mit Ihrem gesunden Menschenverstand, was hier angebracht ist. Ich glaube nämlich, dass unser Land noch ein paar grössere Probleme hat. Im übrigen wäre es auch angebracht, dass der Eidg. Datenschützer einen Blog führt. So kann man nämlich den Meinungsaustausch in diesem Lande mit den Bürgern fördern und auch deren Meinung einholen, nicht nur diejenige von Journalisten. Gemäss Kontaktseite gibt es nicht einmal eine Möglichkeit, mit dem Datenschützer per E-Mail in Kontakt zu treten. Das finde ich doch echt seltsam, und das in diesem Jahrtausend.

Das Google StreetView ein Bedürfnis darstellt bzw. start genutzt wird, zeigt, dass Google Maps (inkl. StreetView) einen Trafficanstieg von rund 80% verzeichnen konnte.

Jul 23

Bin gerade auf folgende Abstimmung gestossen:

Quelle: http://www.wiwo.de/karriere/survey-voting/soziale-netzwerke-315.html

Tja, die Zahlen sprechen für sich!

Mai 18

Im ersten Quartal 2009 wurden in Deutschland rund 340 Millionen Euro in Onlinewerbung investiert, meldet der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). Das ist ein Anstieg um 11,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal.

Solche Zahlen lassen uns natürlich neidisch über den Rhein schielen.  Aber auch hier in der Schweiz geht die Post in der Online-Werbung endlich ab und Online-Werbung verzeichnet gute Zuwachsraten (sobald ich solche habe, werde ich sie hier posten).