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	<title>Online Marketing Report &#187; Rechtliche Aspekte</title>
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		<title>Digitales Radiergummi</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 02:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Dalla Vecchia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online & Internet allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtliche Aspekte]]></category>
		<category><![CDATA[content]]></category>
		<category><![CDATA[recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Verfallsdatum für Internetinhalte Der von der Regierung unterstützte „digitale Radiergummi“ für das Internet ist gestartet. Die Zusatzsoftware X-Pire für den Firefox-Browser ist vorerst nur bei Bildern einsetzbar. Dateien werden mit dem Programm mit einer Verschlüsselung online gebracht. Nach einem voreingestellten Zeitraum wird der Schlüssel dann gelöscht und die Bilder oder Texte können nicht mehr abgerufen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verfallsdatum für Internetinhalte</strong></p>
<p>Der von der Regierung unterstützte „digitale Radiergummi“ für das Internet ist gestartet. Die Zusatzsoftware X-Pire für den Firefox-Browser ist vorerst nur bei Bildern einsetzbar.</p>
<p>Dateien werden mit dem Programm mit einer Verschlüsselung online gebracht. Nach einem voreingestellten Zeitraum wird der Schlüssel dann gelöscht und die Bilder oder Texte können nicht mehr abgerufen werden. Mit der Zeit werde man das Verfahren auch auf andere Dokumente wie PDF-Dateien und auch ganze Websites ausweiten, kündigte der Entwickler und Informatikprofessor Michael Backes an.<br />
Sowohl zum Hochladen als auch zum Betrachten der Bilder braucht man eine Erweiterung für den Browser Firefox. Zum Anschauen ist sie kostenlos, eine Lizenz zum Verschlüsseln der Bilder kostet rund zwei Euro im Monat.</p>
<p><strong>Missbrauch kann nicht ausgeschlossen werden</strong></p>
<p>Nach der Vorstellung ist das Verfahren teilweise als ineffizient kritisiert worden. So räumte Backes in einem Interview mit dem „Tagesspiegel“ ein, dass Missbrauch bei bereits entschlüsselten Bildern nicht ausgeschlossen werden könne: „Dass Dateien kopiert und wieder online gestellt werden, ist nicht zu verhindern.“ In dem Gespräch Anfang Januar hatte er zudem einen Preis von rund zehn Euro im Monat für eine Flatrate genannt.</p>
<blockquote><p>Persönliche Bemerkung:<br />
Die Idee besticht! Bilder und Dokumente werden mit einem Ablaufdatum versehen. Dies ist sicher ein Schritt in die richtige Richtung, wenn auch erst der Anfang.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.focus.de/digital/internet/digitaler-radiergummi-x-pire-verfallsdatum-fuer-internetinhalte_aid_593237.html" target="_blank">Focus Artikel</a></p></blockquote>
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		<title>10 Tipps: Social Network in Unternehmen</title>
		<link>http://www.onlinemarketingreport.ch/2010/07/16/10-tipps-social-network-in-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 10:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Dalla Vecchia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechtliche Aspekte]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[social marketing]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[social network]]></category>

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		<description><![CDATA[Bild- und Text-Quelle: Network Computing, Zugriff am 16.07.2010 10 Tipps in Kurzform für Social Networking im Unternehmen 1. Das Bewusstsein der Mitarbeiter schärfen 2. Fest definierte Prozesse aufsetzen 3. Starkes Regelwerk pflegen 4. Infizierte Webseiten sperren 5. Firewalls der nächsten Generation einsetzen 6. Zugriff auf Unternehmensanwendungen definieren 7. Vor Sicherheitslücken schützen 8. Absicherung des Intranets [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1450" title="Social_Networking" src="http://www.onlinemarketingreport.ch/wp-content/uploads/2010/07/Social_Networking.jpg" alt="Social_Networking" width="454" height="435" /></p>
<p>Bild- und Text-Quelle: <a href="http://www.networkcomputing.de/netzwerk/sicherheit/artikel-84405.html" target="_blank">Network Computing</a>, Zugriff am 16.07.2010</p>
<p>10 Tipps in Kurzform für Social Networking im Unternehmen</p>
<p>1. Das Bewusstsein der Mitarbeiter schärfen<br />
2. Fest definierte Prozesse aufsetzen<br />
3. Starkes Regelwerk pflegen<br />
4. Infizierte Webseiten sperren<br />
5. Firewalls der nächsten Generation einsetzen<br />
6. Zugriff auf Unternehmensanwendungen definieren<br />
7. Vor Sicherheitslücken schützen<br />
8. Absicherung des Intranets<br />
9. Mobile Endgeräte in die Sicherheitsstrategie einbinden<br />
10. Zentrales Management nutzen</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Topin kämpft gegen Monopolisierung des Begriffes „Ausflugsziele“</title>
		<link>http://www.onlinemarketingreport.ch/2009/02/17/topin-kampft-gegen-monopolisierung-des-begriffes-%e2%80%9eausflugsziele%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 23:54:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Eugster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechtliche Aspekte]]></category>

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		<description><![CDATA[In eigener Sache: Topin kämpft für sich und den Schweizer Tourismus und dessen Recht, den Begriff Ausflugsziele“ in der Werbung sowie in Internet-Adressen und Links auf Websites weiterhin frei verwenden zu dürfen. Die OPAG Online Promotion AG als Betreiberin des Portales Topin-Ausflugsziele klagt daher auf die Löschung der Marke Ausflugsziele“, welche von einem Mitbewerber eingetragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>In eigener Sache:</em></p>
<p><strong>Topin kämpft für sich und den Schweizer Tourismus und dessen Recht, den Begriff Ausflugsziele“ in der Werbung sowie in Internet-Adressen und Links auf Websites weiterhin frei verwenden zu dürfen. Die OPAG Online Promotion AG als Betreiberin des Portales Topin-Ausflugsziele klagt daher auf die Löschung der Marke Ausflugsziele“, welche von einem Mitbewerber eingetragen worden ist.</strong></p>
<p>Der Streit um die Domain <a href="http://www.ausflugsziele.travel" target="_blank">http://www.ausflugsziele.travel</a> geht in eine neue Runde. Nachdem die OPAG Online Promotion AG im Februar 2008 einen Domainwechsel von www.ausflugstipps.ch auf <a href="http://www.ausflugsziele.travel" title="Ausflugsziele und Ausflüge Schweiz" target="_blank">http://www.ausflugsziele.travel</a> vollzogen hatte, wurde sie von einem Mitbewerber abgemahnt. Die OPAG Online Promotion AG, Betreiberin des Internet-Portales Topin.travel hatte diesen Domainwechsel vollzogen, um damit auch in Deutschland und Österreich tätig sein zu können. Der Begriff „Ausflugsziele“ wird in Google zehnmal häufiger als Ausflugstipps gesucht. Der Begriff „Ausflugsziele“ ist ein beschreibender Begriff und somit von allen Organisationen frei einsetzbar.</p>
<p>Der Mitbewerber hat in der Folge den Begriff „Ausflugsziele“ als Wortmarke beim IGE in Bern beantragt und erstaunlicherweise auch erhalten. Er will damit seinen Domain Ausflugsziele mit der Top-Level-Domain .ch mit dem Markenrecht schützen. Es besteht nun die Gefahr der Monopolisierung dieses generischen Begriffes.</p>
<p>Die OPAG Online Promotion AG hat nun Klage auf Löschung der Wortmarke &#8220;Ausflugsziele“ eingereicht. „Wir wollen damit der Monopolisierung dieses freien Begriffes zuvorkommen und kämpfen für uns und alle touristischen Organisationen, damit der Begriff Ausflugsziele weiterhin von jedermann für seine Kommunikation in Werbung und im Internet frei verfügbar bleibt“, sagt Jörg Eugster, Geschäftsführer der OPAG Online Promotion AG.</p>
<p><em>Fortsetzung folgt bestimmt &#8230;</em></p>
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		<title>E-Mails schon abgelegt?</title>
		<link>http://www.onlinemarketingreport.ch/2009/01/06/e-mails-schon-abgelegt/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 13:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Eugster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechtliche Aspekte]]></category>
		<category><![CDATA[email]]></category>
		<category><![CDATA[mail]]></category>
		<category><![CDATA[mailarchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Übergänge sind wie das Fegefeuer &#8211; egal ob beim Umzug oder Jahreswechsel. Da gilt es auszumisten. Oder wenigstens bietet sich eine Gelegenheit dazu. Damit man Platz macht für das Neue. Wie halten Sie&#8217;s mit der E-Mail? Bleibt alles zehn Jahre lang gespeichert? Worauf? Wie? Einige Tipps und Links im aktuellsten bernetblog-Beitrag von Sophie Graf. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Übergänge sind wie das Fegefeuer &#8211; egal ob beim Umzug oder Jahreswechsel. Da gilt es auszumisten. Oder wenigstens bietet sich eine Gelegenheit dazu. Damit man Platz macht für das Neue. Wie halten Sie&#8217;s mit der E-Mail? Bleibt alles zehn Jahre lang gespeichert? Worauf? Wie? Einige Tipps und Links im <a href="http://bernetblog.ch/2009/01/06/e-mails-von-2008-archivieren-oder-wegschmeissen/">aktuellsten bernetblog-Beitrag</a> von Sophie Graf. Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/E-Mail-Archivierung">Wikipedia-Anstösse</a> sind halt auf Deutschland zugeschnitten &#8211; Erfahrungen aus der Schweiz? Wir selbst lösens mit elektronischer Archivierung auf einem IMAP-Server (bei Google), frühere Archive liegen auf (schwer zugänglichen) CD-Kopien. Wesentliche E-Mails werden in Papierform in den Kundendossiers abgelegt &#8211; wenns zum Beispiel um Vereinbarungen, Budgets, Auftragserteilungen geht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Datenschutzbestimmungen für Google Analytics Einsatz obligatorisch</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 08:52:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechtliche Aspekte]]></category>
		<category><![CDATA[Web Analytics]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemäss dem deutschen Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) ist der Einsatz von Google-Analytics nur rechtlich unbedenklich, wenn dies in den Datenschutzbestimmungen der eigenen Website entsprechend mit einem Hinweis deklariert wird. Heise berichtete gestern weiter: Einen entsprechenden Vermerk habe Google auch in den Nutzungsbedingungen von Analytics aufgenommen. Dennoch kämen bisher nur wenige Webmaster der Verpflichtung nach, beklagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.carpathia.ch/wp-content/uploads/2008/10/logo_ga.gif" alt="Google Analytics" align="left" width="184" height="47" />Gemäss dem deutschen Bundesverband Digitale Wirtschaft (<a href="http://www.bvdw.org/" title="BVDB" target="_blank">BVDW</a>) ist der Einsatz von Google-Analytics nur rechtlich unbedenklich, wenn dies in den Datenschutzbestimmungen der eigenen Website entsprechend mit einem Hinweis deklariert wird.</p>
<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/BVDW-Einsatz-von-Google-Analytics-nur-mit-Datenschutzhinweis-rechtmaessig--/meldung/116860" title="Heise Online" target="_blank">Heise berichtete gestern</a> weiter:</p>
<blockquote><p>Einen entsprechenden Vermerk habe Google auch in den Nutzungsbedingungen von Analytics aufgenommen. Dennoch kämen bisher nur wenige Webmaster der Verpflichtung nach, beklagen die BVDW-Vertreter. Dabei könne der erforderliche Hinweis im exakten Wortlaut aus den Datenschutzbestimmungen von Google direkt übernommen werden.</p>
<p>Darin versichert der Suchmaschinenbetreiber unter anderem auch, dass die gespeicherten IP-Adressen nicht mit anderen Daten bei Google verknüpft würden. &#8220;Die IP-Adresse wird lediglich zur Geo-Segmentierung genutzt&#8221;, bestätigt Thomas Brommund, Geschäftsführer der contentmetrics GmbH und ebenfalls Leiter des Arbeitskreises Erfolgskontrolle. Die IP-Adresse könne lediglich einem Standort zugeordnet werden, nicht aber einer natürlichen Person und sei damit für eine Consumer-Analyse irrelevant.</p></blockquote>
<p>Vom <a href="http://www.edoeb.admin.ch/" title="Eidg. Datenschutzbeauftragter" target="_blank">Schweizer Datenschützer</a> liegt diesbezüglch noch keine explizite Empfehlung vor. Ratsam ist ein <a href="http://www.carpathia.ch/meta-privacy.html" title="Datenschutzbestimmungen der carpathia: e-business.consulting" target="_blank">entsprechender Hinweis</a> dennoch in den eigenen Datenschutzbestimmungen.</p>
<p>(<a href="http://blog.carpathia.ch/2008/10/03/datenschutzbestimmungen-fur-google-analytics-einsatz-obligatorisch/" title="carpathia: e-business.blog" target="_blank">Crossposting vom carpathia: e-business.blog</a>)</p>
]]></content:encoded>
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