Gerade erhalte ich heute 1. April (!) von Schweiz Tourismus eine E-Mail, wo ich aufgefordert, über die Aktion der Felsenputzer zu berichten und diese weiterzugeben (was ich hiermit tue).
Die Aktion ist aus Online-Marketing-Sicht sehr gut gemacht:
Reichweite an alle Mitglieder von Schweiz Tourismus mit E-Mail-Marketing
Bitte zur Weitergabe mit Vorlage (Virales Marketing)
Die Landingpage ist gut gemacht und wirkt (Website-Marketing)
Alles wird noch multimedial mit einem Video unterstützt.
Das Video ist auch auf Youtube
Auszug aus der E-Mail:
Mehr Infos erhalten Sie auf: www.myswitzerland.com/felsenputzer
Schauen Sie sich doch die Arbeit der Felsenputzer da mal an. Eine beeindruckende und weltweit einzigartige Truppe. Falls Sie selber mitmachen wollen, können Sie sich gleich anmelden auf obigem Link.
Danke für Ihre Unterstützung zum Wohle der Schweizer Natur!
Bin gespannt, wie viele darauf hereinfallen werden und wie gross die virale Verbreitung dadurch ist.
Früher als erwartet hat Microsoft heute den Internet Explorer in der Version 8 veröffentlicht. Der Browser aus dem Hause Microsoft wartet mit zahlreichen Neuerungen auf – fast alles hat man jedoch schon bei der innovativen Konkurrenz von Mozilla, Google oder auch Apple gesehen.
Aber dass Microsoft gut im Kopieren ist, beweist auch ein Promotionsvideo…
(Nachtrag 20.3.2009: Der Originalspot wurde von Microsoft entfernt - siehe auch Kommentare. Im Zeitalter von Social-Media ist der selbe Spot jedoch von anderer Quelle wieder auf Youtube aufgeschaltet worden. Wir haben die Quelle des obigen Spots angepasst).
…das eine schlechte Kopie von der brillanten LA-RED-Kampagne ist:
Sarah Palin soll McCain vertreten, falls er gewählt wird. Wie weit kann persönliches Coaching Personen aufbauen? Ein TV-Statement zeigt die Grenzen jedes Medientrainings.
Am kommenden Donnerstag wird sie sich gegen Obamas Vizekandidaten Biden messen müssen. Das Youtube-Video auf dem bernetblog zeigt, dass Palin in einem TV-Interview mit CBS schlecht abschneidet. Auf die Frage, ob denn die 700 Milliarden des Staates für die Rettung der Wall Street sinnvoll seien, reagiert sie total verloren.
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