Die Kernkompetenz der us-amerikanische Firma Blendtec ist auf den ersten Blick klar. Es geht um’s Zerkleinern im Haushalt, genauer gesagt in der Küche. Im Angebot geführt werden Mixer, Mühlen, Raffeln, Schnetzler und Blender. Das Flagschiff ist der “Total Blender”.
Eine ganz originelle, spezielle, aufsehenerregende Art hat diese Firma gewählt zu demonstrieren, wie gut ihre Produkte sind. Auf der Website Will it Blend? testet der “firmeneigene Ingenieur”, was man mit dem “Total Blender” so alles zerkleinern kann.
Nein, nicht Gemüse, Früchte oder Eis werden hier zermalmt, sondern Gegenstände wie Digitalkameras, Golfbälle, Skis, und vieles mehr sowie das populärste Beispiel, ein iPhone:
Es wird darauf hingewiesen, dass der im Video verwendete Blender nur das Einstiegsprodukt sei und natürlich auch: Don’t Try This @ Home! Was wohl die Premium-Modell alles noch zu Kleinholz machen könnten?
Ein hervorragendes Beispiel für virales Marketing, wenn auch die Zerstörung von solchen Gütern etwas fraglich scheint. Aber dies ist wohl der schnellen Verbreitung wenig hinderlich.
Buchkritik in 140 Zeichen – Eine clevere IdeeKeine langfädigen Rezensionen. In der Kürze ….Das hat sich wohl das Team von Buchtest.de gedacht und die Twitter-Buchkritik ins Leben gerufen.So etwas könnte ich mir auch für andere Dienstleistungen vorstellen!
In den Köpfen von Marketing-Entscheidern haben sich Widgets noch nicht annähernd so gut installiert wie beispielsweise auf Mac-Desktops oder iGoogles. Irgendwie, so scheint es, fehlt es an der nötigen Inspiration. Vielleicht hilft untenstehende Seite des Telekom-Anbieters Sprint mit, das Thema Widget als Marketinginstrument auch hierzulande populärer zu machen. Zumindest Zahlenmenschen – und davon gibts ja im Marketing auch immer mehr – dürften daran ihre helle Freude haben.
Schon lange leiden Viral Marketer darunter, dass bei 70′000 eingestellter Videos pro Tag die meisten Virals auf YouTube sang- und klanglos untergehen. Jetzt zahlen es die Viral Marketer von Nintendo der Plattform heim. Anschauen
Man kann eine Oper in einen Hauptbahnhof verlegen und kostspielig live ins Fernsehen übertragen. Oder man nutzt an ähnlicher Location das Überraschungsmoment und erzielt dann über YouTube vergleichbare Breitenwirkung.
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