Feb 27

Dass User Hotels und andere Leistungen bewerten können, ist nicht neu. Dass man damit aber neue Schlussfolgerungen zieht und diese hemmungslos präsentiert, ist m.E. eine neue Leistung.

So gesehen bei Tripadvisor, welche ja auch wie hotelcheck.de durch ihre User Hotels bewerten lassen. Neu ist die Auswertung und die hemmungslose Präsentation der schmutzigsten Hotels Deutschlands.

Hier gehts zum Bericht bei Tripadivsor.

Hoteliers bestätigen mir immer wieder ihren Respekt vor diesen Bewertungsplattformen. “Ich lasse mich doch nicht bloss stellen” oder “Das ist doch alles erlogen”, so tönt es oft. Liebe Hoteliers, wenn Sie und Ihr Team ihren Job gut machen, müssen Sie keine Angst davor haben, einmal in der Liste der schutzigsten Hotels aufzutauchen. Eine “schlechte” Bewertung kann auch eine Chance sein, dass man entweder Stellung bezieht oder handelt und allfällige Missstände behebt. So gesehen können User-Bewertungen zu einem Segen werden.

Feb 23

 Grade entdeckt!Clevere Idee: Beste und schlechteste Rezension gegenüberstellen.So wird der Usergenerated-Content noch intensiver genutzt.

Feb 03

Zu Web 2.0-Zeiten hat sich der Marketingmensch daran gewöhnen müssen, dass der User mitredet. Doch beim “Mitreden” bleibt es nicht gezwungenermassen. Dem Internetuser werden täglich neue Tools zu Verfügung gestellt, seiner Meinung und seiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Ein weiteres beindruckendes Tool ist Sumopaint. Auf der Basis von Flash / Flex stellt dieser Gratis-Service eine beindruckende Palette zur Bearbeitung und Erstellung von Designs dar, welche anderen Usern ebenfalls zu Verfügung gestellt werden können. Ganz im Look and Feel von Photoshop. Ein Test lohnt sich. www.sumopaint.com

Dec 19

 

TREND BOOK 2010

 

Was sind „Blurring Boundaries“ oder „Creative Commons“? Wer ist ein „Hobbynomic“ oder ein „SHEF“? Was genau verbirgt sich hinter den Phänomenen „Generation Y“ oder „Semantic Web“?

Das Zukunftslexikon erklärt wichtige Trendbegriffe aus den Bereichen Media, Marketing, Technologie und Lifestyle.

Von gesellschaftlichen Entwicklungen wie dem neuen „Healthstyle“ über den Trend zu einer ethisch und ökologisch vertretbaren Konsumeinstellung bis hin zu neuen Kommunikations- und Medienformen – mit 30 übergeordneten Mega-Trends lädt das Trendbook zu einer spannenden Reise in die Zukunft ein. Über 500 Macro-Trends, die durch konkrete Praxisbeispiele anschaulich illustriert werden, beschreiben zudem die Teilströmungen dieser großen gesellschaftlichen Tendenzen.

Persönliche Bemerkung: Ein gut strukturiertes und schön gemachtes Buch mit Trend-Begriffen und konkreten Anwendungsformen. Lohnt sich für all diejenigen, die sich in der digitalen Welt “up-to-date” bleiben wollen.

Mehr dazu: http://www.trendbook2010.de/ 

Nov 26

In den Köpfen von Marketing-Entscheidern haben sich Widgets noch nicht annähernd so gut installiert wie beispielsweise auf Mac-Desktops oder iGoogles. Irgendwie, so scheint es, fehlt es an der nötigen Inspiration. Vielleicht hilft untenstehende Seite des Telekom-Anbieters Sprint mit, das Thema Widget als Marketinginstrument auch hierzulande populärer zu machen. Zumindest Zahlenmenschen – und davon gibts ja im Marketing auch immer mehr – dürften daran ihre helle Freude haben.Widgets Schlaraffenland