May 17

 

Basierend auf seiner Predictive-Behavioral-Targeting-Technologie schneidet nugg.ad die Inhalte einer Webseite auf die Interessen der Nutzer zu – und das schon beim ersten Besuch.Anhand von anonymen Daten aus Befragungen und Klickverhalten erkennt das neue Produkt die Interessen jedes Besuchers einer Website anhand der ihm zugewiesenen Kriterien aus Soziodemografie und Produktinteressen.Die Websiteoptimierung verläuft dabei voll automatisiert im Zusammenspiel mit dem dem jeweiligen Content-Management-System. Als erster Anbieter demonstriert CoreMedia die Integration in die eigene Software. “Unser Content Targeting ermöglicht es Websitebetreibern, sich auf ihre Besucher einzustellen, indem unser Produkt Empfehlungsinformationen in Echtzeit an das Web-Content-Management-System der Website übergibt”, sagt Volker John, Business Development Director nugg.ad. “Davon profitieren beide Seiten, der Websitebetreiber von einer höheren Markenwirkung, Verweildauer und Conversions, der User indem er schneller findet, was er sucht.”Mögliche Einsatzgebiete für die neue Technologie sind reichen von Unternehmens‐ und Produkt‐Websiten über die Landingpageoptimierung bis hin zur Anpassung komplexer redaktioneller Systeme. Nach nugg.ad Audience Insights, das im April in Zusammenarbeit mit dem Analytics‐Anbieter Webtrekk gelaunched wurde, ist nugg.ad Content Targeting das zweite Produkt des Technologieanbieters, das sich an den Enterprise‐Markt richtet.

via nugg.ad startet Content Targeting: Inhalte je nach Nutzerinteresse – internetworld.de.

 

Persönlicher Kommentar:
Ein weiteres Mosaiksteinchen auf dem Weg zur kundenfreundlichen Website und hohen Usability. Und es zeigt, dass es immer wichtiger werden wird – neben Social Media – eine gezielte Analyse der Website und der User von Anfang an in den Aufbau einer Internet-Präsenz eingzubauen. Daher auch der neue CAS Social Media, Conversion Management und Webanalyse der FHNW

Apr 05

Google’s Marktanteil sank in China im 4. Quartal 2010 auf 19,6 Prozent nachdem dieser vor dem Streit mit der chinesischen Regierung noch 35.6 Prozent betrug. Baidu dominiert den Suchmaschinen-Markt in China mit einem Marktanteil von 75 Prozent während die chinesische Regierung Google immer stärker ins Abseits drängt!
Google ChinaGoogle verliert in China immer mehr an Boden. Zwar laufen die Umsätze des chinesischen Google-Büros gut. Dies aber nur, weil die Chinesen viel Google Werbung ausserhalb Chinas platzieren. Die Analysten von Goldman Sachs gehen davon aus, dass Baidu weitere Marktanteile gewinnt (siehe auch Marketing in China). Baidu dürfte gemäss Goldman Sachs 2012 den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 50% erhöhen können und in 2013 um 36%.

Citigroup Analysen zeigen sogar einen noch stärkeren Abfall von Google auf 11 Prozent während Baidu den Markt mit 84 Prozent dominiert. Vor dem Streit mit der chinesischen Regierung hatte Google mehr als 35 Prozent Marktanteil (siehe auch Suchmaschinen-Marketing in China: Baidu verliert Marktanteil und erhöht Gewinn).

Chinesische Firmen distanzieren sich immer mehr von China. Auch das grösste Portal Chinas, Sina.com, teilte mit, nicht mehr mit Google zu arbeiten. Sina verwendet fortan eine eigene Suchlösung, um rechtliche Probleme zu vermeiden. Viele solcher Partner sind verloren gegangen, seit Google begonnen hat, sich nicht mehr an die chinesischen Zensur-Gesetze zu halten.

Google könnte im Werbebereich die kritische Masse verlieren. Es gibt zwar noch beliebte Dienste wie Google Maps aber auch dort könnte Google den Zugang verlieren. China hat neue Regeln für online Kartendienste und Google hat bisher trotz Ablauf der Deadline für eine Lizenz keinen Antrag gemacht, den Dienst aufrechtzuerhalten. Gemäss Google laufen allerdings noch Gespräche mit der Regierung.

Der Leitartikler der „Volkszeitung“, dem Parteiorgan der Kommunistischen Partei, schoss aber gerade kürzlich wieder gegen Google. So wurde geschrieben, Google sei im Grunde wie die britische East India Company, die durch den Verkauf von Opium die Grundlagen für Chinas Konflikte im 19. Jahrhundert gelegt habe. Google plündere zwar nicht wie die Briten, sei dafür aber besser im Vertuschen.

Suchmaschinen Marketing Cross-Posting von Baidu verdrängt mit 75 % Marktanteil Google aus China

Feb 14

Yahoo Japan hat einen grossen Teil der Umstellungen auf die Google Suchergebnisse abgeschlossen und verhilft damit Google auch im japanischen Markt zu einem Marktanteil von über 90 %.

Marketing JapanYahoo Japan hatte den Wechsel zur Suchtechnologie von Google bereits im Juli letzten Jahres verkündet (siehe Yahoo Japan wechselt zu Suchmaschinen Marketing von Google). Microsoft und der grösste japanische Onlinehändler (Rakuten) hatten dagegen aber eine Beschwerde beim Kartellamt eingelegt.

Die japanische Kartellbehörde hat die Kooperation im Dezember abgesegnet und die Umsetzung wurde dann Stück für Stück in Angriff genommen. Allerdings wird das Verhalten von Yahoo und Google beobachtet und wenn monopolistische Tendenzen festgestellt werden, kann die Kartellbehörde auf den Entscheid zurückkommen.

Wie meine japanischen Kollegen melden, ist ein Grossteil der Umstellungen auf die Google Suchresultate nun erfolgt.

Yahoo ist die meistbenutzte Suchmaschine Japans aber aufgrund der Unabhängigkeit von Yahoo USA war die Kooperation mit Google möglich. Während die Suchergebnisse also vom Weltmarktführer Google kommen, werden alle anderen Angebote des Portals in der Regie von Yahoo bleiben. Die Umstellung der Anzeigenwerbung auf Google ist noch nicht abgeschlossen wird aber auch noch kommen.

(Cross-Posting von Marktanteil Google in Japan über 90 %)

Jan 18

In einer Studie, welche alle zwei Jahre von Torsten Schwarz  und Rogator durchgeführt wird, werden folgende Trends aufgeführt.

Hier die Kernaussagen:

  1. Neben Usability, Suchmaschinen, E-Mail und Webanalyse gehört nun auch das Social Web zum Pflichtprogramm des Online-Marketing.
  2. Am stärksten am Kommen sind Mobile Marketing, Social Web und Usability.

Doch welche Instrumente und Themen im Online-Marketing werden heute und morgen bei den befragten Unternehmungen eingesetzt?

  • Usablity: Nutzerführung auf der Homepage verbessern
  • SEO: Suchmaschinen-Optimierung: Google-Ranking verbessern
  • SEA: Schalten von Suchwortanzeigen (Google-Adwords)
  • E-Mail-Marketing bzw. Newsletter
  • Web-Analyse: Auswertung der Klick-Statistik der Homepage
  • Banner: Schalten grafischer Werbeanzeigen
  • Affiliate Marketing: Partnerprogramme für Online-Vertrieb
  • Mobile Marketing: Apps und Smartphone-optimierte Webseiten
  • Blogs: Betrieb eines eigenen Weblogs
  • Social Media Monitoring: Beobachten von Kommentaren in Facebook,
  • Twitter etc.
  • Social Media Marketing: Selbst aktiv sein in Facebook, Twitter YouTube,
  • Xing oder StudiVZ etc.
Was ist aber nun nach Ansicht der Studie Pflicht und Kür:

Als Ergänzung möchte ich anmerken, dass es auch auf die Grösse der Unternehmung und auf die Branche drauf ankommt. In vielen grossen Unternehmen ist heute Bannerwerbung auch Pflicht. Bannerwerbung lohnt sich aber erst bei grösseren Firmen und ist für KMU eher kein Thema, ausser es handelt sich um ein Sponsoring.

Quelle: http://www.absolit.de/Trends

Jul 09

was-ist-ECM

Website die überzeugt: www.ecm-jetzt.de

Bei dieser Website geht es um die Frage: “Was ist ECM”.
Das Ziel wird auf übersichtliche Weise und mit verschiedenen Mitteln erreicht.
Gut gemacht!