So kann es kommen. Da hat ein Unternehmen eine tolle Idee: Google Buchsuche.
Und dann folgt irgendwann – Jahre später – eine Sammelklage. Anspruch haben allerdings nur Autoren oder Verlage deren Bücher oder Beilagen die bis Anfang 2009 in USA, Kanada, UK oder Australien veröffentlicht wurden.
Dies zeigt wieder einmal, wie schwierig & kostspieleig die Rechtslage für ein Online-Service werden kann.
Aus dem Blog von Matt Cutts:
Automatic captions in YouTube
11/19/2009 08:30:00 AM
Since we first announced captions in Google Video and YouTube, we’ve introduced multiple caption tracks, improved search functionality and even automatic translation. Each of these features has had great personal significance to me, not only because I helped to design them, but also because I’m deaf. Today, I’m in Washington, D.C. to announce what I consider the most important and exciting milestone yet: machine-generated automatic captions.
Wir kennen sie alle, die Erfolgstories, Whitepapers, Cases und Best-Practices. Die wenigsten getrauen sich jedoch über Misserfolge zu berichten. Jedoch wären genau diese Rückschläge wertvoll und andere könnten daraus lernen.
Das Competence Center E-Business der FHNW in Basel sucht unter dem Titel “Pleiten, Pech und Pannen mit Business Software” genau diese Beispiele:
Anonyme Web-Blitzumfrage
Initiantin: Competence Center E-Business Basel, FHNW
Qualitative Auswertung im Rahmen des FHNW eXperience-Zyklus 2009 “Dauerhafter Erfolg mit Business Software”
In Verkaufsunterlagen und Fallstudien kommen meist nur erfolgreiche Business-Software-Projekte vor. Doch jeder weiss: Bei solchen Vorhaben geht auch mal etwas schief. Zum Glück kann man aus Fehlern lernen – wenn sie denn ans Licht kommen.
Das Competence Center E-Business der FHNW lädt Betreiber von Business Software ein, kurz zu berichten, welche Probleme, Hürden und Herausforderungen Sie in E-Business-Projekten erlebt haben. Die Beiträge sollen ein qualitatives Gesamtbild ergeben, das aufzeigt, wo die grössten Fallstricke solcher Projekte liegen.
Die Blitzumfrage ist Teil des eXperience Zyklus 2009, der mit dem eXperience Event am 8.9.2009 seinen Höhepunkt erreichen wird. Das Fokusthema des zehnten eXperience-Jahres lautet “Dauerhafter Erfolg mit Business Software”. Langjährige eXperience-Partner wie die Hasler Stiftung, Abacus oder OpaccOne sind auch in diesem Jahr wieder mit von der Partie.
eXperience steht für die seit vielen Jahren praktizierte Methode des Competence Center E-Business Basel, authentisches Wissen rund um E-Business und IT-Management zu vermitteln. Der Kern besteht in der Aufbereitung realisierter Lösungen mit Informations- und Kommunikationstechnologien nach einem theoretisch fundierten Raster. Der Output erfolgt in Form einer Buchpublikation, durch die Veröffentlichung in der Online-Fallstudiendatenbank eXperience sowie durch Präsentationen am eXperience Event.
Rückfragen beantwortet Prof. Ralf Wölfle, Leiter des Competence Center E-Business Basel und Projektleiter der eXperience-Initiative, gerne.
Was sind „Blurring Boundaries“ oder „Creative Commons“? Wer ist ein „Hobbynomic“ oder ein „SHEF“? Was genau verbirgt sich hinter den Phänomenen „Generation Y“ oder „Semantic Web“?
Das Zukunftslexikon erklärt wichtige Trendbegriffe aus den Bereichen Media, Marketing, Technologie und Lifestyle.
Von gesellschaftlichen Entwicklungen wie dem neuen „Healthstyle“ über den Trend zu einer ethisch und ökologisch vertretbaren Konsumeinstellung bis hin zu neuen Kommunikations- und Medienformen – mit 30 übergeordneten Mega-Trends lädt das Trendbook zu einer spannenden Reise in die Zukunft ein. Über 500 Macro-Trends, die durch konkrete Praxisbeispiele anschaulich illustriert werden, beschreiben zudem die Teilströmungen dieser großen gesellschaftlichen Tendenzen.
Persönliche Bemerkung: Ein gut strukturiertes und schön gemachtes Buch mit Trend-Begriffen und konkreten Anwendungsformen. Lohnt sich für all diejenigen, die sich in der digitalen Welt “up-to-date” bleiben wollen.
Internet-Agenturen in der ganzen Welt rechnen damit, dass die Gehälter im kommenden Jahr kräftig steigen werden, zeigt der aktuelle Gehaltsspiegel der Bostoner Internet-Agentur Aquent.
Wer verdient wieviel in der Internet-Branche? Die Bostoner Werbeagentur Aquent Orange ersetzt mit ihrem jährlich veröffentlichten Gehaltsspiegel seit diesem Jahr die traditionellen Gehaltsspiegel des BVDW. Das Unternehmen erhebt weltweit Gehaltsdaten – seit 2004 auch für Deutschland. Demzufolge zahlen deutsche Agenturen ihren Mitarbeitern schon heute bessere Gehälter als in anderen Ländern. So verdient ein deutscher Webdesigner ein Jahresgehalt von 30.000 bis 40.000 Euro, in den Niederlanden liegt die Spanne zwischen 28.000 und 40.000 Euro, in Spanien zwischen 19.000 und 30.000 Euro. Ein Redakteur bekommt laut Aquent zwischen 45.000 und 47.500 Euro.
Deutschen Branchenkennern erscheinen die Aquent-Werte jedoch etwas zu hoch gegriffen. “Ich habe mit der Studie meine Forderung nach Gehaltserhöhung untermalt”, sagt eine Online-Redakteurin. Der Chef winkte jedoch ab. Mit einem entwaffnenden Argument: 40.000 Euro brutto würden nicht mal Projektleiter bekommen. Und wenn sie mehr Geld wolle, solle sie doch einfach öfter den Job wechseln.
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