Nov 06
Heute morgen hat mich die NY Times im abonnierten News-Mail überrascht: Einer der Links führte nicht auf die eigene Plattform. Sondern rüber zu Facebook. Wo sich eine ganze Sammlung von NY Times-Portalen auftut. Was bringt das?Anscheinend einiges. Denn der Aufwand, der für diese Zweitplatzierung der eigenen Inhalte betrieben wird, ist immens: Neben dem Hauptschauplatz facebook/nytimes sind Portale für Reisen oder KMUs aufgebaut. 6000 Kommentare hats übrigens in einem Tag für die Frage nach Barack Obamas nächsten Taten gegeben, von 160000 eingeschriebenen Fans. Ob diese Rechnung aufgeht für die NY Times, die so auf Traffic verzichtet? Bilder und mehr Hintergrund auf dem ganzen Beitrag im bernetblog.
6. November 2008 um 18:47
Lieber Marcel, irgendwas stimmt mit der URL nicht.
6. November 2008 um 20:30
danke martina und es tut mir wirklich leid, der editor hat einen streich gespielt und ich habe es nicht überprüft…