Feb 02

Das Internet-Briefing veranstaltet am Montag, 15. März 2010, im Hotel Widder in Zürich die erste E-Commerce & Mobile-Commerce Konferenz. Das Programm ist gespickt mit Highlights und bietet alle wichtigen Informationen rund um Mobile- und E-Commerce. Der Fokus liegt in der Schweiz, aber auch internationale Trends und Entwicklungen werden prominent vertreten sein.

Reduzierte Teilnahmegebühr für Blogleser (CHF 440.- statt 580.-):
Bei der Anmeldung “Gast von Thomas Lang” vermerken

Das Programm:

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08.30-09.15 E-Commerce Trends: Liveshopping, clubshopping, masscustomizing, crowdsourcing
Daniel Risch, Unic AG
Trotz schwieriger Vorzeichen war 2009 ein Boomjahr für den E-Commerce. Nicht zuletzt die Einfachheit, eine riesige Auswahl und Preisvorteile liessen den Onlinehandel gestärkt aus der Krise hervorgehen. Dazu kommen Shopping-Ansätze wie Live- und Club-Shopping, Crowdsourcing, Mass Customization oder Recommendations die erst durch den Onlinekanal möglich wurden.

09.15-09.45 Moderne Produktepräsentatin: Videos, Konfiguratioren, Augmented Reality
Thomas Lang, Inhaber und Geschäftsführer carpathia: e-business.competence
Wie verändert der Einsatz von Multimedia unser Kaufverhalten – wie werden Emotionen transportiert und damit nachhaltig auch die Conversion-Rate im Onlinevertrieb verbessert. Von der einfachen Produktpräsentation, über die moderierte Produktdemonstration bis zu Online-Video-Verkaufswidgets. Zahlreiche Praxisbeispiele zeigen das Potential moderner Produktpräsentationen, benutzerfreundlicher Konfiguratoren und den Einfluss von Augmented Reality auf den Kaufentscheid von morgen.

09.45-10.15 Augmented Reality im eCommerce und Mobile Commerce
Bruno Mettler, CEO Vanija
Augmented Reality ist eine neue Form der Präsentation, die viel Aufmerksamkeit erzeugt und fasziniert. Sinn und Unsinn liegen sehr nah beieinander. Was ist nur Show, was bringt Mehrwert? Bruno Mettler zeigt uns anhand einer Live Demo was Augmented Reality ist.

10.35-11.20 Social Commerce: Geld verdienen mit Facebook, Youtube, Twitter & Co
Philipp Sauber, CEO INM AG
Social Networks wie Facebook, Youtube, Twitter & Co erleben der Zeit einen Boom. Fragt sich nur, ob mit professionellem Social Media Marketing auch Geld verdient und Produkte beworben werden können. Phlipp Sauber, CEO von INM, bespricht wie.

11.20-11.50 Black Socks: Internationale Social Media Kampagne für einen Shop
Samy Liechti, CEO Blacksocks.com
Was heute Newsletter sind, werden morgen Kampagnen über Social Plattforms sein. Es geht heute schon darum eine Community aufzubauen. Samy Liechti bespricht, wie er Social Media einsetzt um international an Kunden heranzukommen. Zum Beispiel über Twitter oder Facebbok Applikationen. Das Ganze ist einfacher gesagt als getan. Twitter muss unterhalten um Follower zu generieren. Facebook braucht Aktivitäten und Commitment. Einfacher geht’s mit Facebook Werbung. Wichtig dabei ist, dass man selber Teil der Community ist. Erfahrungen aus erster Hand.

11.50- 12.30 Kill the KPI?s ? Wer nur die Kennzahlen und Standard Tools im Auge hat, verliert.
Malte Polzin, CMO, Competec Holding AG (u.a. brack.ch / daydeal.ch)
Als Shopbetreiber geht es häufig immer nur um: Traffic, Conversion Rates, CRM, Affiliate, SEO/SEM und Anzahl Member oder Neukunden um „jetzt“ entsprechenden Umsatz zu erreichen. Diese Disziplinen beherrschen zunehmend mehr Shops bzw. deren Agenturen. Wer im zukünftigen E-Commerce erfolgreich dabei sein möchte, muss sich mit neuen Themen und ergänzenden Fragen auseinandersetzen, um sich differenzieren und behaupten zu können.

13.30-14.15 Kunde, Handy, Händler. Wie das Mobiltelefon den e-commerce beeinflusst
Falk Wolsky CleverCross | mobile marketing & commerce
Nicht wenige WebShops und Unternehmen greifen das Potenzial der mobilen Welt dadurch auf, dass der Shop oder die Website „nun auch auf Mobiltelefonen verfügbar ist“. Die einfache „Spiegelung“ oder genauer die Transformation der Inhalte, schöpft dabei aber nur unvollkommen die Möglichkeiten der neuen medialen Umgebung aus. Das Handy des Kunden eröffnet durch die zentralen Eigenschaften der Persönlichkeit, Mobilität, Lokalisierung und der „dauerhaften Verfügbarkeit“ gänzlich neue Formen der Kommunikation mit dem Kunden.

14.15-14.45 Achtung Handy im Shop! Instant Preisvergleiche und andere Tücken
Peter Düggeli, Experte Unterhaltungselektronik Comparis AG
Der Preis ist nicht die einzige aber eine enscheidende Grundlage für den Kaufentscheid. Das Problem dabei: Wer im Laden vor seinem Lieblingsprodukt steht, hat keine Möglichkeit, den Preis zu vergleichen und herauszufinden, ob’s das brandneue TV-Gerät, das aktuelle FIFA-Soccer Game, oder das trendige Netbook irgendwo anders günstiger gäbe. Die mobilen Preisvergleiche von comparis.ch schaffen hier Abhilfe.

15.05-15.35 Internationalisierung von Online-Stores
Jan Vichr, Managing Partner B Commerce GmbH

Ist der Shop in der Schweiz erfolgreich, lohnt sich vielleicht der Sprung ins Ausland. Erfolg im Heimmarkt garantiert aber noch keinen Erfolg im Ausland. Bevor man die Internationalisierung angeht, sollte man sich einige Fragen stellen:

  • Wie gross ist der Markt, wie funktioniert er und wie ist die Wettbewerbssituation?
  • Möchte man den Schritt alleine oder mit einem lokalen Partner durchführen?
  • Was kostet mich die Internationalisierung und wie finanziere ich diese?
  • Welche kulturellen und rechtlichen Herausforderungen stehen an?
  • Welche Tätigkeiten und Prozesse werden zentral und welche lokal ausgeführt?


15.35-16.15 Brand und User Experience Design für Shopping-Erlebnisse
Vera Brannen, Usability Expertin, Brannen Usable Brands
Gute Usability und zahlreiche Funktionalitäten sind alleine keine langfristige Erfolgsstrategie. Vera Brannen bespricht, wie durch einen ganzheitlichen Ansatz virtuelle Einkaufserlebniswelten geschaffen werden. Ein Shop ist mehr als nur ein Shop. Er ist eine virtuelle Erlebniswelt. Mit grossem Aufwand wird für den online Kunden Usability, Funktionalität und Auswahl optimiert. Wie aber lässt sich gutes User Experience Design mit den Kerninhalten und der Erlebniswelt des Brands verschmelzen?

16.15-16.50 Texte die verkaufen
Rinaldo Dieziger, CEO Supertext AG
- Emotionale Sprache (Texten für alle Sinne)
- Die vier Fenster des Lernens (So nimmt unser Gehirn Informationen auf)
- Die fünf Formen von Triggern (Das Geheimnis erfolgreicher Headlines)
- Die AIDA-Formel für Texte
- Praxistipp: So schreiben Sie E-Mails

16.50-17.30 Suchmaschinenoptimierung für Shops
Lukas Stuber, Geschäftsführer Angelink yourposition gmbh
Die Gratis-Listings von Google & Co. bieten Betreibern von Online Shops ein immenses Potenzial: Von generischen Branchen-Begriffen bis hinab zu hochspezifischen Produktenamen wird heute alles via Suchmaschinen in hoher Zahl gesucht, und die Konversionsraten sind hoch. Das Problem dabei: Unwissentlich erfüllen Online Shops oftmals kaum die Basics einer Suchmaschinenoptimierung, oder aber man konzentriert sich beim SEO irrtümlicherweise auf ein paar wenige Begriffe.

Jan 31

Der Wochenrückblick von @sprain rund um das Schweizer Internet-Geschehen.

Heute wird u.a. der neue Pendertalk vorgestellt, Bloggingtom begleitet zum Kauf seines neuen Kultpullis bei FashionFriends und weitere News rund ums Web.

Dies war vorerst die letzte Ausgabe von sprain TV.


Jan 30

Das Internet Advertising Bureau Switzerland lud 14 Schweizer Experten dazu ein, über 100 Ranking-Kriterien von Google einem umfassenden Rating zu unterziehen. Im Ergebnis liegt damit ein profunder Überblick vor, was bei einer Suchmaschinenoptimierung zu beachten ist.

IAB SchweizDie Studie beschreibt über 100 Kriterien für die Suchmaschinenoptimierung in einer verständlichen Sprache und zeigt auch auf, bei welchen Themen unter den Experten ein Konsens herrscht. Die Kriterien werden in der Studie, welche immerhin 65 Seiten umfasst, auch in einzelnen Kategorien verdichtet und kommentiert.

Die 10 wichtigsten Ranking-Kriterien
Auch wenn sich die Kriterien grösstenteils mit einer internationalen Umfrage bei weltweit führenden Experten für Suchmaschinenoptimierung decken (von SEOMOZ zuletzt im vergangenen Jahr aktualisiert) – es sind doch auch einige Unterschiede zur internationalen Studie sichtbar. Während in der internationalen Studie die drei wichtigsten Kriterien nur mit der Verlinkung zusammenhängen, ist das Top-Kriterium der Schweizer Studie der Inhalt der Seite (Einzigartiger Content; Rating: 4.64 von 5).

Da ich mich als teilnehmender Experte intensiv mit der Studie beschäftigt habe, kann ich mir den Unterschied zur internationalen Studie nur so erklären, dass von vielen Experten die Kriterien anhand von Schweizer Auftritten bewertet wurden. Im kleinen Schweizer Markt reicht es oft aus, die Inhalte zu optimieren, um besser gefunden zu werden (siehe auch Ranking-Kriterien für Suchmaschinenoptimierung).

Bei vielen Punkten folgt die Einschätzung der Studie aber der internationalen Umfrage. Die neue Schweizer Studie hat vor allem den Vorteil, dass sie eine gute Zusammenfassung über die wichtigen Kriterien gibt.

Hier eine Zusammenfassung der Studie: Ranking-Kriterien für die Suchmaschinenoptimierung

oder hier die 65 seitige Studie im Volltext.

Jan 28

Zufällig entdeckt an von einem Leser dieses Blogs an mich weitergeleitet. Offensichtlich bringt Google neu auf Google Maps nun auch Immobilien-Angebote, wie der nachfolgende Screenshot belegt. Vorerst vermutlich nur in den USA.

Google Maps mit Immobilien

Google Maps mit Immobilien

Jan 26

Die Idee an und für sich ist nicht ganz neu. Eine solche hatte ich auch schon früher mit einigen Kollegen oder es sind schon Leute mit einer ähnlichen Idee auf mich zugekommen. Nur, es ist nicht entscheidend, wer die Idee zuerst hat, sondern wer sie zuerst und konsequent umsetzt. Übrigens war der Ur-Jobwinner damals ein ähnlicher Service, aber einfach für Stellensuchende, wo der Lebenslauf mit Blindbewerbung so potenziellen Arbeitgebern gemailt wurde.

offerten24.ch

Offerten24 ist ein neues Internet-Portal für das Einholen von Offerten für gewerbliche Produkte und Dienstleistungen in der Schweiz. Über Offerten24 finden Firmen schnell und kostenlos die richtigen Anbieter und erhalten von ihnen unverbindlich drei individuelle Offerten. Ob Telefonanlage, Inkasso oder Videoproduktion – Offerten24 sucht die passenden regionalen Anbieter, dies spart Zeit, Geld und Nerven.

Viele Klein- und Mittel-Unternehmen kennen das Problem: ein neues Gerät (z.B. Kopierer) muss her, doch keiner in der Firma kennt sich damit im Detail aus. Anstatt ein Branchenbuch in die Hand zu nehmen oder Webseiten zu durchsuchen, um verschiedene Firmen mit der gleichen Anfrage zu kontaktieren, kommt man mit Offerten24 einfacher und effizienter zum Ziel. Kaufinteressenten füllen unter www.offerten24.ch ein Formular für eine Offertanfrage aus und werden daraufhin telefonisch von Offerten24 kontaktiert, um die genauen Bedürfnisse abzuklären. Anschliessend wird die vollständige Anfrage geeigneten Anbietern im Netzwerk von Offerten24 übermittelt. Maximal drei geprüfte und bewertete Anbieter können bei Interesse den Kundenkontakt (Lead) gegen eine Gebühr erwerben, um dem Käufer direkt ein spezifisches Angebot zu unterbreiten.