Jul 19
Google will seine algorithmische Suche verbessern und übernimmt dazu Metaweb. Das Start-up entwickelt semantische Datenspeicherungslösungen.
Mit der bestehenden Datensammlung von Metaweb will Google zunächst die eigenen Datenspeicher anreichern. Zudem soll über Metawebs Datenbank Freebase ein neuer Informationsspeicher kostenlos und offen zugänglich für alle Webnutzer zur Verfügung gestellt werden.
Gegenwärtig umfasst die Freebase-Datenbank rund zwölf Millionen Artikel, darunter Bücher, Filme, Firmeninformationen und mehr. Diese solle weiter entwickelt und als Webressource allen zugänglich gemacht werden, so Jack Menzel, Director Product Management im Google-Blog. Weitere Einzelheiten zu dem Deal wurden nicht bekannt gegeben.

Google will seine algorithmische Suche verbessern und übernimmt dazu das Start-up Metaweb, das  semantische Datenspeicherungslösungen entwickelt.

metaweb


Google will zunächst mit der bestehenden Datensammlung von Metaweb die eigenen Datenspeicher anreichern. Über Metawebs Datenbank Freebase soll ein neuer Informationsspeicher kostenlos und offen zugänglich für alle Webnutzer zur Verfügung gestellt werden.

Zurzeit umfasst die Freebase-Datenbank über zwölf Millionen Artikel, darunter Bücher, Filme, Firmeninformationen und mehr. Diese solle weiter entwickelt und als Webressource allen zugänglich gemacht werden, so Jack Menzel, Director Product Management im Google-Blog.

Mehr dazu im “Official Google Blog“.

Jul 16

Social_Networking

Bild- und Text-Quelle: Network Computing, Zugriff am 16.07.2010

10 Tipps in Kurzform für Social Networking im Unternehmen

1. Das Bewusstsein der Mitarbeiter schärfen
2. Fest definierte Prozesse aufsetzen
3. Starkes Regelwerk pflegen
4. Infizierte Webseiten sperren
5. Firewalls der nächsten Generation einsetzen
6. Zugriff auf Unternehmensanwendungen definieren
7. Vor Sicherheitslücken schützen
8. Absicherung des Intranets
9. Mobile Endgeräte in die Sicherheitsstrategie einbinden
10. Zentrales Management nutzen

Jul 13
Zynga soll der Eckpfeiler für Google Games werden, das noch in diesem Jahr gelauncht werden soll. Deshalb hat der Internetkonzern zwischen 100 Millionen und 200 Millionen US-Dollar in das Start-up investiert, das unter anderem Farmville entwickelt hat.
Die Investition wurde direkt von Google und nicht über die Beteiligungsfirma Google Ventures abgewickelt – TechCrunch zufolge ein Indiz dafür, von welcher strategischen Bedeutung die bislang geheime Beteiligung ist. Eine offizielle Bestätigung steht noch aus.
Zyngas Spiele sollen die Basis für Google Games bilden und den Konzern mit Daten über seine Nutzer versorgen, denn für die Onlinespiele müssen die User eingeloggt sein. Möglicherweise wird Zynga auch Paypal als bevorzugte Zahlungsart durch Google Checkout ersetzen – ein harter Schlag für den Zahlungsdienst von eBay.
In den vergangenen zwölf Monaten hat Zynga eine halbe Milliarde US-Dollar Risikokapital erhalten, der Umsatz im ersten Halbjahr wird auf 350 Millionen US-Dollar geschätzt, die Hälfte davon als Gewinn.
Im Mai kündigten Yahoo und der Social-Game-Anbieter eine Partnerschaft an: Über die Einbettung seiner Spiele bei Yahoo will Zynga seine Reichweite vergrößern, das Portal will mit dem Deal seinen Bereich “Social” erweitern. Kurz zuvor hatte der Spieleentwickler eine strategische Zusammenarbeit für die kommenden fünf Jahre mit Facebook bekanntgegeben. Bei der Kooperation geht es zum einen um die Stärkung des Bereichs Social Gaming und zum anderen um den Einsatz der Facebook-eigenen Währung.

Gemäss Gerüchten soll Zynga die Basis für Google Games werden. Google Games soll noch in diesem Jahr gestartet werden. Google hat zwischen 100 Millionen und 200 Millionen US-Dollar in das Startup Zynga investiert.

Zyngas Spiele sollen die Basis für Google Games bilden und mit Daten über seine Nutzer versorgen, denn für die Onlinespiele müssen die User eingeloggt sein. Möglicherweise wird Zynga auch Paypal als bevorzugte Zahlungsart durch Google Checkout ersetzen – ein harter Schlag für den Zahlungsdienst von eBay.

Mehr Details dazu bei Internet World Business.

Jul 12
Der Bruttoumsatz mit grafischer Onlinewerbung hat im ersten Halbjahr 2010 um 27,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zugelegt – deutlich mehr als der gesamte Markt mit einem Plus von 9,4 Prozent. Das berichtet Nielsen.
Damit war die Internetwerbung der Bereich, dessen Budget am stärksten wuchs. Der Umsatz betrug in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 998 Millionen Euro. In den ersten drei Monaten dieses Jahres hatte der Onlinewerbemarkt 438 Millionen Euro Umsatz und einen Anstieg von 17,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal erzielt.

Der Bruttoumsatz mit grafischer Online-Werbung hat im ersten Halbjahr 2010 in Deutschland um fast 28 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zugelegt.

Damit war die Internetwerbung der Bereich, dessen Budget am stärksten wuchs. Der Umsatz betrug in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 998 Millionen Euro. In den ersten drei Monaten dieses Jahres hatte der Onlinewerbemarkt 438 Millionen Euro Umsatz und einen Anstieg von 17,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal erzielt.

Bruttowerbemarkt im ersten Halbjahr 2010 zu (Foto istockparema)

Von solchen Zahlen (Grössenverhältnisse berücksichtigt) können wir in der Schweiz weiterhin nur träumen.

Jul 11

Das chinesische Informationsministerium hat am Sonntag die Erneuerung der staatlichen Lizenz für Internet Content Provider (ICP) für Google bestätigt. Google steht in China aber nach wie vor unter Druck und einzelne Google Dienste werden weiterhin blockiert.

Google ChinaDas chinesische Informationsministerium hat am Sonntag die Erneuerung der staatlichen Lizenz für Internet Content Provider (ICP) für Google bestätigt. Guxiang, das Betreiberunternehmen von Googles Web-Angeboten in China, erscheine auf einer Liste von 200 Unternehmen, deren Lizenz erneuert worden sei, hiess es in einem auf der Website des chinesischen Informationsministeriums veröffentlichten Dokument.

Google hat damit einen Rückzug in Raten vollzogen. Zuerst war im Januar angekündigt worden, man wolle sich nicht länger der Zensur von Suchergebnissen beugen und lieber den chinesischen Markt verlassen (siehe Google zieht sich aus China zurück). Seit März wurden dann die Suchanfragen auf der chinesischen Website Google.cn automatisch auf die unzensurierte Hongkonger Adresse Google.com.hk weitergeleitet. China hat zwar auch diese Ergebnisse gefiltert, wenn Chinesen ausserhalb Hong Kongs darauf zugegriffen haben. Allerdings wurde so wenigsten offen angezeigt, das gefiltert wurde.

Ende Juni setzte Google die automatische Weiterleitung aus, da China die Lizenz von Google nicht verlängern wollte, wenn diese Praxis beibehalten wird (siehe Google gibt im Streit mit China nach). Die Chinesen müssen jetzt also selbst auf einen Link zur Hongkong-Website klicken, um eine Meldung zu erhalten, dass zensiert wurde.

Cross-Posting, hier geht es zum vollständigen Artikel: China bestätigt neue Google-Lizenz