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	<title>Online Marketing Report &#187; Search Results  &#187;  verleger</title>
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		<title>Ist Paid Content das Business-Modell, das die Medienhäuser vor dem Untergang retten wird?</title>
		<link>http://www.onlinemarketingreport.ch/2009/11/12/ist-paid-content-das-business-modell-das-die-medienhauser-vor-dem-untergang-retten-wird-content-ist-nichts-wert-in-einer-welt-die-nur-aus-content-besteht/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 10:59:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Eugster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online & Internet allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Digitalisierung der Medien stellt die Verlage vor grosse Herausforderungen. Ist Paid Content das Business-Modell, das die Medienhäuser vor dem Untergang retten wird? Content ist nichts wert in einer Welt, die nur aus Content besteht Das ist so die Zusammenfassung der Publicitas web2com-Veranstaltung zum Thema &#8220;Monetarisierung von Onlineangeboten: Paid Content – Businessmodell der Zukunft? Hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Digitalisierung der Medien stellt die Verlage vor grosse Herausforderungen. Ist Paid Content das Business-Modell, das die Medienhäuser vor dem Untergang retten wird?</p>
<p><strong>Content ist nichts wert in einer Welt, die nur aus Content besteht</strong></p>
<p>Das ist so die Zusammenfassung der Publicitas web2com-Veranstaltung zum Thema &#8220;Monetarisierung von Onlineangeboten: Paid Content – Businessmodell der Zukunft?</p>
<p>Hier der volle Artikel aus Persönlich Online:</p>
<p><a href="http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=85247"><img class="alignnone size-full wp-image-1042" title="persönlich" src="http://www.onlinemarketingreport.ch/wp-content/uploads/2009/11/persönlich.jpg" alt="persönlich" width="377" height="82" /></a></p>
<p><a href="http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=85247" target="_blank">http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=85247</a></p>
<p>Mein Kommentar zu obigem Artikel:</p>
<p>Die Vorschläge von Frau Prof. Schmalz ist gut, aber gerade Verlage tun sich mit UCG (User generated content) sehr schwer, weil ihnen da immer wieder der &#8220;Qualitätsjournalismus&#8221; in die Quere kommt. Aber den User interessiert das nicht.</p>
<p>Ob Rupert Murdoch Recht bekommt oder die Referenten in der Veranstaltung, entscheiden nicht die Verleger, sondern alleine der Markt. Der ist unfehlbar. Wenn die Verleger etwas für den Content verlangen wollen, aber die Kunden nicht bereit sind, dafür zu bezahlen, weil sie es anderswo gratis bekommen.</p>
<p>Meine Erfahrung mit Verlegern ist folgende:</p>
<p>Wenn man mit ihnen zusammen arbeiten will, dann ist die erste Frage nach dem Geschäftsmodell. Die besten Websites hatten von Beginn weg kein Geschäftsmodell (siehe Facebook, Youtube etc.). Auch wir hatten bei <a title="Webcams Schweiz" href="http://www.swisswebcams.ch" target="_blank">www.swisswebcams.ch</a> kein Geschäftsmodell. Heute nach ca. 6 Jahren sind wir eine feste Grösse im Online-Werbemarkt.</p>
<p>Mein Beitrag hier ist UCG. Ich bin überzeugt, dass wahrscheinlich kein Verleger (Herausgeber oder Verlagsleiter) diesen Beitrag je sehen wird (ansonsten Gratulation zur Ankunft im Web 2.0), geschweige denn weiss, was ein RSS-Feed ist noch wie man ihn abonniert.</p>
<p>Hier gibts noch mehr zum Thema Verleger, wie sie sich online schwer tun:</p>
<p><a href="http://www.onlinemarketingreport.ch/?s=verleger" target="_blank">http://www.onlinemarketingreport.ch/?s=verleger</a></p>
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		</item>
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		<title>Tageszeitungen im neuen Look &#8211; hilft das gegen den Leserschwund?</title>
		<link>http://www.onlinemarketingreport.ch/2009/10/17/tageszeitungen-im-neuen-look-hilft-das-gegen-den-leserschwund/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 11:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Eugster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online & Internet allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Momentan haben einige Schweizer Tagesszeitungen ein Redesign gelauncht. Nach den Zürcher Zeitungen wie NZZ und Tagesanzeiger auch der Blick und nun noch der &#8220;Bund&#8221;. Ist das wirklich die richtige Antwort auf die zunehmende Konkurrenz des Internet? Die NZZ beispielsweise wirbt mit einem attraktiven Spot, wo ein Leser bereits zum dritten Mal am Kiosk ein NZZ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Momentan haben einige Schweizer Tagesszeitungen  ein Redesign gelauncht. Nach den Zürcher Zeitungen wie NZZ und Tagesanzeiger auch der Blick und nun noch der &#8220;Bund&#8221;.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1002" title="Relaunch des &quot;Bundes&quot;" src="http://www.onlinemarketingreport.ch/wp-content/uploads/2009/10/blog2.jpg" alt="Relaunch des &quot;Bundes&quot;" width="140" height="200" /></p>
<p>Ist das wirklich die richtige Antwort auf die zunehmende Konkurrenz des Internet? Die NZZ beispielsweise wirbt mit einem attraktiven Spot, wo ein Leser bereits zum dritten Mal am Kiosk ein NZZ kauft mit dem Hinweis, dass die neue NZZ eben süchtig mache. Das ist doch eine Innensicht und wahrlich eine Verzweiflungstat der NZZ. So süchtig macht doch kein neues Layout einer Zeitung.</p>
<p>Wäre es nicht gescheiter, wenn die Verleger sich über neue und innovativere Modelle den Kopf zerbrechen würden, als ein neues Layout zu kreieren, oder sich gegen die Google News auflehnen zu wollen? Es gäbe bestimmt intelligentere Massnahmen, um für die Zukunft besser gewappnet zu sein.</p>
<p>Bye the way: Ich habe seit dem 19.7.2007 <a href="http://www.onlinemarketingreport.ch/meine-letzte-tageszeitung.html" target="_self">keine Tageszeitung mehr</a> und lebe sehr gut damit. Meine News hole ich übers Handy, das Web, Gratiszeitungen und in Radio und TV. Und mir geht es gut und bin nicht &#8220;missinformed&#8221;.</p>
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		<title>Online-Journalismus: Keine Zukunft hinter Bezahlmauern</title>
		<link>http://www.onlinemarketingreport.ch/2009/10/06/online-journalismus-keine-zukunft-hinter-bezahlmauern/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 15:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Eugster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Mantra der Zeitungsverleger heisst: Schluss mit Gratis. Sonst sei bald Schluss mit Journalismus. Wer hat Gratis erfunden? Wohin führen Bezahlmauern? Cross Posting aus dem bernetblog, diesmal in voller Länge: Das böse Internet bringt Dinge kostenlos ins Haus, für die man früher bezahlt hat. Und erst noch viel besser sortiert als früher – aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das neue Mantra der Zeitungsverleger heisst: Schluss mit Gratis. Sonst sei bald Schluss mit Journalismus. Wer hat Gratis erfunden? Wohin führen Bezahlmauern?</strong></p>
<p><em>Cross Posting aus dem bernetblog, diesmal in voller Länge:</em><br />
Das böse Internet bringt Dinge kostenlos ins Haus, für die man früher bezahlt hat. Und erst noch viel besser sortiert als früher – aber mehr darüber am Schluss dieses Beitrags. Der Winkelried des Bezahl-Webs heisst Rupert Murdoch. Im August 2009 hat der Medienmogul die Einführung von Bezahlmodellen für seine Online-Besitztümer angekündigt; seither getrauen sich viele Verleger wieder, ins selbe Horn zu tuten. Gerade wieder am letzten Freitag John Riding, Chef der Financial Times, <a href="http://www.guardian.co.uk/media/2009/oct/02/paid-content-ft-john-ridding" target="_blank">im Guardian</a>: «Bezahlte Inhalte sind die einzige Rettung für den Journalismus». Ich behaupte: Wer anfängt mit Bezahlmodellen, stürzt sich selbst ins Aus.</p>
<p><strong>Qualität kostet. Wieso gibt es Gratiszeitungen?</strong><br />
Qualität kommt von Qual, meint Wolf Schneider, deutscher Vorbildjournalist und Buchautor. Er bezog sich damit auf die Herausforderungen des Schreibens und Redigierens. Zu diesen Kosten gesellen sich die Mieten der meist sehr zentral gelegenen Verlagshäuser, Administration, Marketing, Technik, Druckmaschinen, Distribution. Zeitungen sind sehr teuer. Deshalb gibt es auch wenige, kapitalkräftige Verleger. Und weil Zeitungen so teuer sind <em>(stimmt, das ist eine hämische Einleitung)</em>, haben die Verleger die Gratiszeitung erfunden. Die gibts seit 1995, da war das Gratis-Internet noch keine Zeitungsbedrohung.</p>
<p>Gratis gibt man immer dann etwas weg, wenn man damit auf andere Art und Weise mehr Geld machen kann. Im Falle der Gratiszeitungen sind es die Werbekunden, die nach Auflage bezahlen. Und damit in der Schweiz 20Minuten zu einer Geldmaschine gemacht haben. Andere haben mit dieser Idee hohe Verluste eingefahren. Im Detail auch zu lesen bei Kurt W. Zimmermann, ex-Chefredaktor grosser Schweizer Medien, heute Südtiroler Verleger, Verlagsberater, Kolumnist – und Autor von <a href="http://www.nzzfolio.ch/www/21b625ad-36bc-48ea-b615-1c30cd0b472d/showarticle/2bd92df8-59e6-41c4-829a-74e216d5ba07.aspx" target="_blank">«War’s das?»</a> im lesenswerten neuen NZZ-Folio (wo noch alle Inhalte Online verfügbar sind, siehe dazu auch <a href="http://bernetblog.ch/2009/01/13/nzz-folio-wann-offnet-auch-die-nzz-ihre-archive/">Interview</a> mit Folio-Chefredaktor Daniel Weber).</p>
<p><strong>Spiegel Online schreibt gratis schwarze Zahlen</strong><br />
Wenn ein Verleger mit Gratis mehr Leser erreicht, dann kann er mehr für die Werbung verlangen. Das gilt auch im Web. Deshalb schreibt Spiegel Online seit 2005 einen Gewinn. Und Chefredaktor Rüdiger Ditz mag in einem SonntagsZeitungs-Interview vom 30. August auf keinen Fall der Vorreiter für bezahlte Inhalte sein. Ob er die Gebührenpflicht bei Spiegel-Online noch erleben werde? «Für den gesamten Auftritt? Nein, das glaube ich nicht.» Für bestimmte Applikationen schon, so kostet der Zugang zur E-Paper-Ausgabe schon heute.</p>
<p><strong>Rund die Hälfte der Leser dank Google</strong><br />
Das erwähnte SonntagsZeitungs-Interview ist nur über das bezahlte Archiv zugänglich. Deshalb ist das Original hier nicht verlinkt. Und das führt zu einer Problematik, welche die ganze Gratis-Web-Geschichte wesentlich verschärft. Denn dieses Interview ist im Netz nicht auffindbar, keine Suchmaschine wird je einen Leser dorthin führen. Und damit <em>nicht</em> den Traffic auf SonntagsZeitung.ch erhöhen. Und dadurch die Werbe-Einnahmen des Verlegers <em>nicht</em> erhöhen, seine Reputation für interessante Inhalte <em>nicht</em> stärken. Am meisten schmerzen wird das erste «nicht». Google ist schon heute eine der wichtigsten Traffic-Quellen für Online-Medien. Schon im August 2008 <a href="http://meedia.de/nc/details/article/so-killt-google-die-klassische-startseite_100012801.html" target="_blank">schrieb meedia.de</a>: «Bei Focus Online liegt die Zahl der User, die über Google kommen, derzeit schon bei 45 Prozent, Tendenz steigend.» Wollen Sie wirklich einen Zaun um Ihre Online-Inhalte bauen, Herr Burda? Ankündigen tut ers seit 2002, wie dieser (<a href="http://www.handelsblatt.com/archiv/burda-setzt-auf-internet-inhalte-gegen-geld;575660" target="_blank">offen zugängliche</a>) Handelsblatt-Artikel zeigt.</p>
<p><strong>Drei neue Spielgregeln des Web</strong><br />
Vergessen wir kurz, dass die Verleger selbst im Printbereich zu den Erfindern von Gratis zählen. Online-Inhalte bringen schwierige neue Dimensionen ins Spiel:</p>
<p><em>1. Jeder kann mitmachen:</em> Die Eintrittshürden liegen tief – die Produktion ist günstig, die Distribution kostenlos. Es braucht nur noch Grips fürs Schreiben. Klar, man kann auch abschreiben.</p>
<p><em>2. Alle Inhalte sind sichtbar: </em>Plötzlich wird sehr transparent, dass wir nicht anderes als eine Inhalts-Überkapazität haben. Es werden viel zu viele Inhalte hergestellt und im Markt angeboten. Bei so viel Angebot ist das Finden noch offener Spezialisierungs-Nischen eine riesige Herausforderung. Und man kann nicht mit einem Preis in einen derartigen Markt einsteigen. Wie sagt sogar John Riding in seinem Guardian-Interview, welches mit dem Ende des Journalismus durch Gratis-Inhalte droht? «The FT luxury magazine ‘How to Spend It’ will launch online this weekend, but there will be no charge while it builds critical mass.»</p>
<p><em>3. Inhalte sind suchbar, sortierbar, abonnierbar, aggregierbar:</em> Ausser man versteckt sie hinter Bezahlmauern. Das eröffnet neue Möglichkeiten fürs leserorientierte Zusammenstellen von Inhalten.</p>
<p><strong>Das Meiste bleibt gratis, wo sind die Extras?</strong><br />
Meine Prognose: Wir werden weiterhin einen Überfluss an Online-Inhalten haben, mit hoher Qualität. Die Konsumenten werden nur bereit sein, für Extraleistungen zu bezahlen. Soche Extras sind benutzerdefinierte Zusammenstellungen, mobiler Zugriff, automatische Meldungen. Hier öffnen sich mit der weiteren Entwicklung von intelligenten, mobilen Endgeräten neue Chancen. Bezüglich leserfreundlicher Zusammenstellung geht Google mit FastFlip voran. Dieser Service bringt Inhalte verschiedener Quellen auf den Bildschirm oder aufs iPhone – wobei dort der Bildschirm aus meiner Sicht noch zu klein ist. Ich habe mir <a href="http://fastflip.googlelabs.com/search?q=public+relations" target="_blank">eine Suche nach «Public Relations»</a> eingerichtet. Wenn ich auf diese Startseite gehe, erhalte ich die aktuellsten Beiträge aus amerikanischen Magazinen oder Zeitungen in übersichtlicher Form. Interessanterweise hat Google den beteiligten Verlegern erstmals ein Bezahlmodell für die derart aggregierten Inhalte vorgeschlagen.</p>
<p><strong>Bezahlmauern sind Selbstmord</strong><br />
Diese Extraleistungen dürfen aber nicht dazu führen, dass Inhalte für Suchmaschinen versteckt bleiben. Mit diesem Stacheldraht schaufeln die Verleger weiter an ihrem eigenen Grab. Mögen Sie dieses Mantra noch hören? <em>Bezahlt, sonst nehmen wir Euch den Journalismus! (Und bitte nehmen Sie noch einen Blick am Abend.)</em></p>
<p>Weiterführende Artikel bei bernetblog:<a href="http:///"><br />
Glaubwürdigkeit und Rendite-Modelle amerikanischer Medien</a><a href="online-regionalzeitung:%20B%C3%BCndner%20Vorbild" target="_self"><br />
Interessantes Beispiel einer regionalen Online-Zeitung in Graubünden</a><br />
<a href="http://bernetblog.ch/2009/08/05/newsablauf-online-bis-print-ubersicht/" target="_self">Newsablauf Online bis Print: Lieber schnell als richtig?</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeitungswerbung in der Krise &#8211; Migration zu Online</title>
		<link>http://www.onlinemarketingreport.ch/2009/01/11/zeitungswerbung-in-der-krise-migration-zu-online-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 06:12:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Eugster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade lese ich einen hochinteressanten Bericht mit dem Titel Newspapers in Crisis: Migrating Online Die Zukunftaussichten sind gemäss einem Bericht in eMarketer für die Verleger ganz bitter. Ihr Geschäftsmodell ist bedroht und sie sind schon dabei, dass Wasser aus dem sinkenden Schiff zu schöpfen. In den USA gingen im 2008 die Einnahmen aus der Zeitungswerbung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade lese ich einen hochinteressanten Bericht mit dem Titel</p>
<p><strong>Newspapers in Crisis: Migrating Online </strong></p>
<p>Die Zukunftaussichten sind gemäss einem Bericht in eMarketer für die Verleger ganz bitter. Ihr Geschäftsmodell ist bedroht und sie sind schon dabei, dass Wasser aus dem sinkenden Schiff zu schöpfen. In den USA gingen im 2008 die Einnahmen aus der Zeitungswerbung um 16.4%auf $ 37.9 Mia. zurück. Die Prognosen sagen einen weiteren Niedergang der Erträge auf $ 28.4 Mia. voraus.</p>
<p><img src="http://www.onlinemarketingreport.ch/wp-content/uploads/2009/01/blog1.gif" /></p>
<p>Gibt es überhaupt noch Hoffnung für die Zeitungswerbung?Immer mehr Leute gingen online, um News gratis und noch aktueller übers Netz zu beziehen. Die Auflagen gehen immer mehr zurück, während es keine Anzeichen gäbe, wo die Fixkosten für Papier, Druck und Distribution auch zurück gingen.Auch die Online-Umsätze sind im 2008 ganz leicht um 0.4 Prozentpunkte zurück gegangen.</p>
<p><em>Ich persönlich sehe für die Online-Branche endlich Boden gut machen zu können. Es kann ja nicht sein, dass in der Schweiz rund zwei Drittel in Printwerbung ausgegeben wird und Online nur gerade wenige Prozente (2% offiziell, aber es sind eher 4-5 %) und Online in der Mediennutzung Print schon lange hinter sich gelassen hat. So ist meine persönliche Beobachtung, dass wir in der Online-Werbung tätigen Portale zugelegt haben, obwohl alle von der Krise sprechen.  </em></p>
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		<title>Online-Marketing weiterhin im Aufwind</title>
		<link>http://www.onlinemarketingreport.ch/2008/11/11/online-marketing-weiterhin-im-aufwind/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 12:53:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Eugster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online & Internet allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern bracht die Fernsehsendung ECO des Schweizer Fernsehens einen interessanten Beitrag über Printwerbung und Online-Marketing. Internet: Werbemarkt der Zukunft Die Zeitungsverleger entlassen Personal, täglich werden weniger Zeitungsinserate gebucht. Doch wo der Werbekanal Print an Bedeutung verliert, gewinnt das Internet. «ECO» zeigt, wie die Firma Goldbach Media expandiert und Onlineunternehmen in ganz Europa aufkauft. Auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern bracht die Fernsehsendung ECO des Schweizer Fernsehens einen interessanten Beitrag über Printwerbung und Online-Marketing.</p>
<p><em>Internet: Werbemarkt der Zukunft<br />
Die Zeitungsverleger entlassen Personal, täglich werden weniger Zeitungsinserate gebucht. Doch wo der Werbekanal Print an Bedeutung verliert, gewinnt das Internet. «ECO» zeigt, wie die Firma Goldbach Media expandiert und Onlineunternehmen in ganz Europa aufkauft. Auch die Publigroupe, als grösster Schweizer Werbevermarkter, will den Anschluss nicht verpassen.</em><br />
<img src="http://www.onlinemarketingreport.ch/wp-content/uploads/2008/11/blog.png" /></p>
<p>Die TV-Beiträge findet man im Archiv unter <a href="http://www.sf.tv/sf1/eco/sendung.php?docid=20081110" target="_blank">http://www.sf.tv/sf1/eco/sendung.php?docid=20081110</a>. Zudem werden dabei die Hauptakteure des Beitrags, Klaus Kappeler, CEO Goldbach Media, und Hans-Peter Rohner, CEO der Publigroup zu den Veränderungen im Werbemarkt und deren Aussichten befragt. Hier der Link zu den Interviews:<br />
<a href="http://www.sf.tv/sf1/eco/manual.php?docid=081110-kappeler-rohner&amp;catid=ecomanual" target="_blank">http://www.sf.tv/sf1/eco/manual.php?docid=081110-kappeler-rohner&amp;catid=ecomanual</a></p>
<p>Endlich spürt man eine Veränderung im Markt. Sonst würden ja die Grossen in der Branche, wie die Verlage von Tamedia, Ringier und Edipresse, sowie die Publigroup wohl kaum so viel in die Beteiligung an Online-Unternehmen investieren. Die Zukunft ist im Online-Werbemarkt rosig, trotz Finanzkrise und möglicher Rezession.</p>
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