Sep 18

Twitter ja oder nein? Grundlagen für den Entscheid, Einstiegshilfen und Optimierungstipps auf zwei oder 23 Seiten. Samt Google-Mail-Trick für mehrere Accounts.

Twitter bleibt in aller Schnäbel. George Clooney findets Quatsch, der Spiegel Online berichtet über rasant steigende Nutzerzahlen und Börsenbewertung. Bernet_PR zeigt, wie man den schnellen Kurznachrichtenkanal für Unternehmen, Organisationen, Kampagnen nutzt. Oder wann man das besser sein lässt.

Auf zwei Seiten im aktuellen Anstoss-Newsletter – den man hier abonnieren kann, erscheint zweimonatlich mit Praxistipps rund um die Kommunikation. Spannender Trick am Schluss: Wer mehrere Twitter-Accounts einrichten will, braucht jedesmal eine neue Mail-Adresse für die Anmeldung. GoogleMail bringt die Möglichkeit, eine Adresse mehrmals zu verwenden – einfach einen zweiten Punkt irgendwo platzieren, immer wieder neu. m.arcel.bernet@gmail…. zählt anders als ma.rcel.bernet@gmail… – und Google liefert beide Adressen richtig aus.

Auf 23 Seiten als PDF-Download mit Bildern über www.bernet.ch/checklisten. Oder dank Scribd auch gleich hier. Alle Twitter-Beiträge auf dem bernetblog sind in der Kategorie Microblogging zu finden.

Mar 11

 Google eröffnet Online-Kurse zur Web-AnalyseDer Mega-Konzern stellt ein Angebot ins Netz, das die Fachkenntnisse von Web-Analysten vertiefen soll. Auch private Nutzer sollen davon profitieren können.AnzeigeDer Branchen-Behemoth Google bietet fortan eine Online-Fortbildung an, die unter dem Namen Google Analytics Individual Qualification, kurz IQ, gestartet wurde. Das Ganze ist kostenlos und soll Fähigkeiten im Umgang und der Erstellung von Web-Analysen, in Form eines Kurses ausbilden oder festigen. Man kündigte an, dass IQ sowohl für Organisationen, als auch Privatanwender eine sinnvolle Methode sei, eigenes Know-How zu stärken und zudem online zu demonstrieren. Nicht ganz uneigennützig; ist der Online-Kurs doch auch und vor allem für die Schulung im Umgang mit dem Eigengewächs Google Analytics gedacht.Man betonte beim Web-Giganten, dass Firmen in erster Linie die Möglichkeit hätten, ihre Fachkräfte zu schulen und einzelne Privatanwender der Branche, ihre für den Arbeitsmarkt relevanten Kenntnisse erweitern könnten.Dies soll langfristig auch dazu beitragen individuelle Chancen am Arbeitsmarkt zu verbessern. Rob Norman, von GroupM zeigt sich überzeugt von IQ. Google sei ein wichtiger Partner für seine Organisation. Die GroupM, die sich mit Investment Management auseinandersetzt, beteiligt sich an der Darbietung des Online-Kurses. Norman unterstrich den unbedingten Willen seines Hauses, zu demonstrieren, dass man durch dieses Angebot Zugriff in Schlüsselkompetenzen und Kerninformationen zu erhalte.Web-Analysten beschäftigen sich mit Statistiken über die Nutzung von Internet-Präsenzen. Wer surft wann und wo und zu welchem Zweck? Google Analytics ist ein kostenloser Dienst, der 2005 erstmals getestet wurde und Antworten auf diese Fragen gibt. Er ermöglicht es, über Websites nahezu alle Arten von Daten zu erfassen und richtig zu analysieren. Derzeit lassen sich lediglich 50 Seiten auf diese Art unter die Lupe nehmen, zudem ist das Projekt umstritten, da niemand genau weiß, wie Google mit den erfassten Daten weiter verfährt. 

PS: Werde ich gleich mal ausprobieren… 

Quellen: ECIN Google IQ 

Nov 21

Quelle: Newsletter Internet World

Das Web 2.0 macht auch vor einer Traditionssuchmaschine nicht Halt: US-Google-Nutzer können ab sofort Google-Sucheinträge bewerten, neu ordnen und kommentieren. Für Suchmaschinen-Optimierer heißt das: Umdenken ist gefragt.Ab sofort bestimmt nicht nur ein komplexer Algorithmus, welche Suchergebnisse der Suchmaschinenprimus Google ganz oben auf seiner Trefferseite listet. Auch die Internet-Nutzer selbst haben jetzt nämlich ein Wörtchen mitzureden. Unter dem Namen “SearchWiki” hat Google ein neues Feature eingeführt, bei dem eingeloggter Google-Nutzer Suchergebnisse ähnlich wie bei Digg bewerten, kommentieren, neu ordnen oder löschen können. Möglich machen dies neue Icons hinter jedem Treffereintrag. Jedes Mal, wenn ein Internet-Nutzer neu nach diesen Begriffen sucht, wird ihm seine personalisierte Liste angezeigt. Darüber hinaus können sich die Nutzer auch informieren, welche Treffer andere Nutzer für das gewählte Keyword als besonders nützlich angesehen haben.

Personliche Bemerkung: Nach der heissen Diskussion um Datenschutz und Nutzung von Daten aus dem Suchverhalten bin ich gespannt wie dieses Funktion in Europa angenommen wird.

In einem Demo-Video erklärt Google, wie die Suche der Zukunft funktionieren soll.