Twitter ja oder nein? Grundlagen für den Entscheid, Einstiegshilfen und Optimierungstipps auf zwei oder 23 Seiten. Samt Google-Mail-Trick für mehrere Accounts.
Twitter bleibt in aller Schnäbel. George Clooney findets Quatsch, der Spiegel Online berichtet über rasant steigende Nutzerzahlen und Börsenbewertung. Bernet_PR zeigt, wie man den schnellen Kurznachrichtenkanal für Unternehmen, Organisationen, Kampagnen nutzt. Oder wann man das besser sein lässt.
Auf zwei Seiten im aktuellen Anstoss-Newsletter – den man hier abonnieren kann, erscheint zweimonatlich mit Praxistipps rund um die Kommunikation. Spannender Trick am Schluss: Wer mehrere Twitter-Accounts einrichten will, braucht jedesmal eine neue Mail-Adresse für die Anmeldung. GoogleMail bringt die Möglichkeit, eine Adresse mehrmals zu verwenden – einfach einen zweiten Punkt irgendwo platzieren, immer wieder neu. m.arcel.bernet@gmail…. zählt anders als ma.rcel.bernet@gmail… – und Google liefert beide Adressen richtig aus.
Auf 23 Seiten als PDF-Download mit Bildern über www.bernet.ch/checklisten. Oder dank Scribd auch gleich hier. Alle Twitter-Beiträge auf dem bernetblog sind in der Kategorie Microblogging zu finden.
Bloofusion promotet im neuesten Newsletter ihren SEO-Leitfaden für 7 Problemfelder!
Es könnte so schön sein: Suchmaschinen sind prinzipiell ein hervorragendes Medium, um Nachfrager und Anbieter zusammenzubringen. Leider genügt es meistens nicht, “einfach” einen Online-Shop ins Netz zu stellen – vor allem, weil die Konkurrenzsituation oftmals zu dicht ist oder Suchmaschinen auf Aspekte Wert legen, die beim Design des Online-Shops nicht beachtet wurden.
Um zielgerichtet Besucher über Suchmaschinen anzulocken, muss ein Online-Shop daher für Suchmaschinen optimiert werden. Wichtig sind dabei vor allem auf Suchbegriffe abgestimmte Inhalte und eine gute externe Verlinkung.
Leider verfügen Web-Design-Agenturen nur selten über das nötige Know-How und erstellen Online-Shops, die prinzipiell ungeeignet sind, gute Suchmaschinen-Rankings zu produzieren.
In diesem Leitfaden finden Sie die sieben häufigsten Problemfelder, die wir in unserer täglichen Praxis beobachten, vor allem fehlende textliche Ausrichtung, mangelnde Verlinkung, strukturelle Probleme und das Ignorieren der Konkurrenz.
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