Apr 23

Mit einer ganzen Reihe neuer Plug-ins bietet Facebook Sitebetreibern die Möglichkeit, ihre Seiten mit Facebook-Sozialfunktionen auszuzustatten. Dazu hier eine gute Übersicht.

Die Frage ist nun, gefällt euch das?

Sep 18

Twitter ja oder nein? Grundlagen für den Entscheid, Einstiegshilfen und Optimierungstipps auf zwei oder 23 Seiten. Samt Google-Mail-Trick für mehrere Accounts.

Twitter bleibt in aller Schnäbel. George Clooney findets Quatsch, der Spiegel Online berichtet über rasant steigende Nutzerzahlen und Börsenbewertung. Bernet_PR zeigt, wie man den schnellen Kurznachrichtenkanal für Unternehmen, Organisationen, Kampagnen nutzt. Oder wann man das besser sein lässt.

Auf zwei Seiten im aktuellen Anstoss-Newsletter – den man hier abonnieren kann, erscheint zweimonatlich mit Praxistipps rund um die Kommunikation. Spannender Trick am Schluss: Wer mehrere Twitter-Accounts einrichten will, braucht jedesmal eine neue Mail-Adresse für die Anmeldung. GoogleMail bringt die Möglichkeit, eine Adresse mehrmals zu verwenden – einfach einen zweiten Punkt irgendwo platzieren, immer wieder neu. m.arcel.bernet@gmail…. zählt anders als ma.rcel.bernet@gmail… – und Google liefert beide Adressen richtig aus.

Auf 23 Seiten als PDF-Download mit Bildern über www.bernet.ch/checklisten. Oder dank Scribd auch gleich hier. Alle Twitter-Beiträge auf dem bernetblog sind in der Kategorie Microblogging zu finden.

Aug 19

Persönlich bin ich nicht gerade ein Facebook-Enthusiast. Aber aus einer beruflichen Sorgfaltspflicht heraus, habe ich mir die Mühe genommen, mit einer Marketing-Taschenlampe in der Hand in den Keller und in den Estrich von Facebook zu steigen und die ziemlich verwinkelten Räume etwas auszuleuchten. Zu meinem eigenen Erstaunen, bin ich auf 20 gute Gründe gestossen, weshalb eigentlich ziemlich jedes Unternehmen eine Facebook-Präsenz haben sollte. Da ich die auch auf unserer Website platziert habe, sind sie von der Form her als direkte Kundenansprache verfasst. Auf die Diskussionen bin ich gespannt.

1. Spezifisches Gewicht

Facebook ist inzwischen die viertgrösste Website der Welt, wächst atemberaubend weiter und verzeichnet in der Schweiz rund 1.7 Mio. User. Damit ist Facebook schlicht zu bedeutend, um es marketingseitig zu ignorieren.

2. Interne Kommunikation

Ihre Mitarbeitenden können ihre Verbundenheit mit dem Arbeitgeber ausdrücken, indem sie Fan werden.

3. Partner-Kommunikation

Ihre Lieferanten können ihre Ergebenheit demonstrieren, indem sie Fan werden.

4. Kundenbindung

Ihre Kunden können ihre Zufriedenheit ausdrücken, indem sie Fan werden.

5. Viral Effekt

Fan werden und jede andere User-Interaktion auf der Site löst in den Netzwerken der Fans eine Benachrichtigungs-Kaskade aus. Ihre FB-Site ist permanent im «Gespräch».

6. Image

Facebook betont die menschliche, kontaktfreudige, kundennahe Seite Ihres Unternehmens (Social Media). Und Ihre Nähe zum Puls der Zeit. 93 % der Social Media-User sind der Meinung, dass ein Unternehmen eine Social Media-Präsenz haben sollte.

7. Taktische Kommunikation

Sie können Ihre FB-Seite als unkomplizierten Response-, Promotion-, Event- und Dialog-Kanal nutzen, ohne aus Ihrer eigenen Website immer eine Baustelle zu machen. Short Time to Market.

8. Cross Selling

Das Facebook Fan-Widget kann Ihr Webmaster per Copy/Paste in Ihre offizielle Website einbinden. So generieren Sie auch von dort aus neue Fans und wiederkehrende Kontakte.

9. Funktionalität nach Mass

Unzählige Facebook-Apps stehen für unterschiedlichste Marketing-Zwecke (Forum, Umfragen, Promos) kostenlos zur Verfügung. Sie können auch eigene Branded Apps einstellen.

10. Spareffekt

Die Nutzung von Facebook ist auch für Firmen gratis. Facebook kann die Funktion von Microsites und Landingpages übernehmen und Ihnen damit gegebenenfalls viel Zeit und Geld sparen.

11. User Generated Content

Sie können Ihre FB-Site für User Generated Content frei geben und steigern damit Aktualität, Involvement und Viralität Ihrer FB-Präsenz.

12. Suchmaschinenmarketing

Facebook Corporate Sites werden von Google und Co. sehr gut indiziert. Das Unternehmen erhält dadurch Raumgewinn in Editorial Listings und erweitert sein Verlinkungsnetz.

13. Branding

Ab 100 25 Fans kann ein Unternehmen die URL www.facebook.com/ihrwunschname selber definieren, idealerweise bevor ein anderer es tut. Über HTML- und Flash-Felder kann das Firmen- oder Produkt-Branding auf Facebook hochwertig umgesetzt werden.

14. Traffic Generator

Eine Facebook Corporate und/oder Product Site liefert zusätzlichen Traffic auf Ihre offizielle Website.

15. Skalierbarer Einstieg

Anders als bei den meisten Internet-Aktivitäten (z.B. Website, Blog, Newsletter etc.) kann ein Unternehmen mit geringsten Initialkosten einsteigen und gegebenenfalls später nach Belieben ausbauen.

16. Social Media Marketing

Der Social Media-Leader Facebook kann als Sprungbrett und Drehscheibe ideal für weiterführende Engagements in der immer stärker vernetzten und stärker wachsenden Social Media-Welt dienen. Das Synergiepotential ist riesig.

17. Restriktionen

Sie können Ihre FB-Site ganz oder partiell für bestimmte Altersgruppen und Länder öffnen oder sperren, was rechtliche Probleme lösen und die Zielgruppenansprache verfeinern kann.

18. Message Targeting

Der Site-Betreiber kann seine Fans soziodemografisch selektionieren und über das integrierte Messaging-System anschreiben (Keine Spam-Problematik). Statistische Auswertungen inklusive.

19. Facebook Gruppen

Nebst einer Facebook Fan-Site können Sie im Handumdrehen auch eine marken- oder produktspezifische Special Interest-Gruppe gründen und damit weitere Synergien und virale Effekte erzielen.

20. Display-Werbung

Für die Bewerbung Ihrer Facebook-Aktivitäten (und darüber hinaus) steht Ihnen ein integriertes Werbesystem zur Verfügung, das extrem kostengünstig und mit weitreichenden Targeting-Möglichkeiten eingesetzt werden kann (ähnlich wie Google Adwords). Eine Besonderheit dabei ist die Möglichkeit, Ihre Fan-Basis in Ihre Facebook-Kampagnen zu integrieren (social ads). 83 der 100 grössten amerikanischen Werbetreiber nutzen dieses Instrument.

Jul 27

Strategisch darf man da noch einiges erwarten:

“Bedenken wegen ausbleibender Umsätze hält Biz Stone für gut gemeint. Der Mikrobloggingdienst verfolgt eine ambitionierte, langfristige Strategie. Einen Sales-Vorstand gibt es weiterhin nicht.

Biz Stone, einer der Gründer von Twitter, hat in einem Interview auf der Konferenz “Brainstorm: Tech” gesagt, das Unternehmen habe trotz allen Erfolgen erst ein Prozent seiner Ziele erreicht. “Wir müssen noch ganz schön viel wachsen.” Man habe seine Strategie aber langfristig ausgelegt.

Stone bemühte die Filmindustrie als Vergleich: Man wolle nicht wie viele Kinderstars unter den Schauspielern als Erwachsener immer merkwürdiger, sondern zum Regisseur und Produzenten werden – wie Ron Howard. Zuletzt habe man das Personal von 43 Angestellten im Mai auf jetzt 55 Beschäftigte erweitert.

Für die verbreiteten Sorgen wegen der ausbleibenden Umsätze des Unternehmens zeigte Stone Verständnis. Dies komme schließlich von Menschen, die einen Erfolg von Twitter herbeisehnten. “Sie sind wie eine fürsorgliche Mama, die sichergehen will, dass ihr Kind auch immer genug isst.” Er musste allerdings auch zugeben, dass Twitter nach wie vor keinen Sales-Vorstand hat.

Erneut argumentierte der Gründer, Twitter müsse noch viel Energie in den Aufbau seines Diensts stecken. “Der Bekanntheitsgrad geht noch weit über das Engagement der Leute hinaus.” Als Verbesserung in diese Richtung präsentierte er einen Einsteigerkurs für geschäftliche Nutzer, Twitter 101, der mittlerweile online ist. Einige ähnliche Features seien noch in Vorbereitung.

Auch auf die im Mai von einem Hacker entwendeten und kürzlich veröffentlichten E-Mails und Geschäftsdokumente kam Stone zu sprechen. Sie seien mehr Gedankenspiele gewesen und dürften nicht zu ernst genommen werden. “Wenn man davon etwas mitnehmen sollte, dann die Tatsache, dass wir im großen Maßstab denken.” Man müsse aber den Kontext beachten: “Das sind Notizen, die nicht für eine Veröffentlichung bestimmt waren.” Über das weitere Vorgehen von Twitter in dieser Sache und eine mögliche Klage gegen TechCrunch wollte Stone nichts sagen.

Einen interessanten Einwurf während des Interviews machte Walmarts PR-Chefin Mona Williams. Ihr Unternehmen benötige dringend bessere Werkzeuge, um interessante Kommentare von Kunden auszufiltern. “Das wäre etwas, wofür wir zahlen würden”, sagte sie. Dieser Bedarf dürfte allerdings auch der Grund sein, warum mehrere Unternehmen – darunter Google – an einer effizienten Twitter-Suche arbeiten.”

Quelle: zdnet.de

Jul 23

Bin gerade auf folgende Abstimmung gestossen:

Quelle: http://www.wiwo.de/karriere/survey-voting/soziale-netzwerke-315.html

Tja, die Zahlen sprechen für sich!