Sep 09

Wer hätte das gedacht: Kontaktinfos sind am wichtigsten. Schweizer Medienschaffende zeigen die Wichtigkeit von Unternehmensinfos. Und setzen damit die Prioritäten für Ihren Mediencorner.

Auch wenn Online-PR immer komplexer und anspruchsvoller wird: Wichtig ist, dass die Basics stimmen. Das untermauert auch die neue Bernet-IAM-Studie Journalisten im Internet (Download Vollversion). Die Wichtigkeits-Rangliste der Informationen, welche Medienschaffende auf einer Website erwarten, stellt so einfache Inhalte wie Kontaktinfos an die erste Stelle. Vor lauter Podcast-, Facebook- oder Twitter-Projekten gehen die Grundlagen oft unter.

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Erfüllen Sie die Top-Fünf auf dieser Liste? Wenn Sie folgendes im Griff haben, können Sie die nächsten fünf Wunschpunkte angehen:

  1. Kontaktinfos (immer aktuell, mit Funktion/Zuständigkeit, Telefon, Erreichbarkeit, Foto),
  2. Zahlen (die wichtigsten Zahlen in einer übersichtlichen Tabelle, zuoberst sichtbar, immer aktuell),
  3. Hintergrundinfos (mit einem Kurztext über Ihre zentralen Aktivitäten, am besten als Faktenblatt aufgebaut – so, dass ein Journalist sofort alles findet, was er zum Beispiel in einer Infobox zum Artikel einbauen will),
  4. Medienmitteilungen (als Archiv, chronologisch, alles in HTML, nicht in PDF- oder Word-Dateien versteckt) und
  5. Suchfunktion (schnelle Suche nur innerhalb des Mediencorners, nicht über die ganze Website)

Sie sind schon so weit? Checken Sie doch kurz Ihren Mediencorner anhand des Webchecks Mediencorner (drittunterste Position auf dieser Seite) durch. Und wenn dann die Basics alle stimmen, dann können Sie weitergehen im weiten Feld des Mediencorners 2.0 oder Social Media Newsrooms.

Alle bernetblog-Beiträge zur Studie «Journalisten im Internet»
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Weiterführende Beiträge im bernetblog:
Social Media Newsroom: do-it-yourself

Social Media Newsroom: Best Practice bei Electrolux

Mar 17

Eine Befragung von 50 US-Unternehmen und persönliche Interviews verdichtet McKinsey in einen Kurzbericht über den aktuellen Stand von Web 2.0-Anwendungen. Fazit: Die Hälfte der Befragten zeigt sich frustriert, die andere Hälfte zufrieden. Heute werde rund 1 Milliarde USD in Wikis, Blogs, Podcasts und Soziale Netzwerke investiert, dieser Betrag soll trotz Finanzkrise jährlich um 15 Prozent ansteigen. Eine kurze Übersicht der Hintergründe samt sechs Thesen für den Web 2.0-Erfolg auf McKinsey: So funktioniert Web 2.0 im bernetblog.