Apr 19

Interview mit Mediensprecher Carsten Roetz.

Swisscom bietet Journalisten und Bloggern ab sofort einen speziellen Twitter-Kanal an. Auf @Swisscom_Medien twittern die Swisscom-Sprecher Carsten Roetz und Olaf Schulze. Warum dieser Aufwand? “persoenlich.com” hat beim twitternden Mediensprecher Carsten Roetz nachgefragt.

Hier zum gesamten Interview:  persoenlich.com – PR/Corporate Communication – Swisscom: Twittert extra für Journalisten.

Feb 28

CampusTalk in Basel, Social Media

Eine Post in eigener Sache: CampusTalk am 22.3.2011

17.30 Uhr Apero – Social Networking Live
18.00 Uhr Keynote-Referat von Frau Yvonne Miller, Unic AG
18.30 Uhr Erfahrungsaustausch im World Cafe
19.15 Uhr Round up
19.30 Uhr Abschluss offizieller Teil

Das Keynote-Referat von Frau Yvonne Miller, Unic AG:
Social Media für Unternehmen: Twitter, Facebook & Co.
Abstrakt: Facebook verzeichnet weltweit bereits über 600 Millionen Mitglieder, 2.3  Millionen davon sind Schweizer. Soziale Netzwerke sind nicht mehr nur  ein Tool für die private Kontaktpflege, auch Unternehmen nutzen Social  Media für ihre Marketingaktivitäten. Eine Übersicht der grössten  Schweizer Marken auf Facebook zeigt eine Momentaufnahme. Fragen wie „Wer  hat am meisten Fans?“ und „Was sagt die Anzahl Fans überhaupt aus?“  sollen beantwortet werden. Beispiele aus der Praxis zeigen zudem auf,  welchen Chancen und Risiken die Unternehmen begegnen, wenn sie eine  Facebookseite oder einen Twitteraccount erstellen.

Freue mich auf spannende Diskussionen! Gleich Online anmelden:

FHNW – Hochschule für Wirtschaft – Institut für Wirtschaftsinformatik – Social Media für Unternehmen: Twitter, Facebook & Co.

Sep 18

Twitter ja oder nein? Grundlagen für den Entscheid, Einstiegshilfen und Optimierungstipps auf zwei oder 23 Seiten. Samt Google-Mail-Trick für mehrere Accounts.

Twitter bleibt in aller Schnäbel. George Clooney findets Quatsch, der Spiegel Online berichtet über rasant steigende Nutzerzahlen und Börsenbewertung. Bernet_PR zeigt, wie man den schnellen Kurznachrichtenkanal für Unternehmen, Organisationen, Kampagnen nutzt. Oder wann man das besser sein lässt.

Auf zwei Seiten im aktuellen Anstoss-Newsletter – den man hier abonnieren kann, erscheint zweimonatlich mit Praxistipps rund um die Kommunikation. Spannender Trick am Schluss: Wer mehrere Twitter-Accounts einrichten will, braucht jedesmal eine neue Mail-Adresse für die Anmeldung. GoogleMail bringt die Möglichkeit, eine Adresse mehrmals zu verwenden – einfach einen zweiten Punkt irgendwo platzieren, immer wieder neu. m.arcel.bernet@gmail…. zählt anders als ma.rcel.bernet@gmail… – und Google liefert beide Adressen richtig aus.

Auf 23 Seiten als PDF-Download mit Bildern über www.bernet.ch/checklisten. Oder dank Scribd auch gleich hier. Alle Twitter-Beiträge auf dem bernetblog sind in der Kategorie Microblogging zu finden.

Jul 27

Strategisch darf man da noch einiges erwarten:

“Bedenken wegen ausbleibender Umsätze hält Biz Stone für gut gemeint. Der Mikrobloggingdienst verfolgt eine ambitionierte, langfristige Strategie. Einen Sales-Vorstand gibt es weiterhin nicht.

Biz Stone, einer der Gründer von Twitter, hat in einem Interview auf der Konferenz “Brainstorm: Tech” gesagt, das Unternehmen habe trotz allen Erfolgen erst ein Prozent seiner Ziele erreicht. “Wir müssen noch ganz schön viel wachsen.” Man habe seine Strategie aber langfristig ausgelegt.

Stone bemühte die Filmindustrie als Vergleich: Man wolle nicht wie viele Kinderstars unter den Schauspielern als Erwachsener immer merkwürdiger, sondern zum Regisseur und Produzenten werden – wie Ron Howard. Zuletzt habe man das Personal von 43 Angestellten im Mai auf jetzt 55 Beschäftigte erweitert.

Für die verbreiteten Sorgen wegen der ausbleibenden Umsätze des Unternehmens zeigte Stone Verständnis. Dies komme schließlich von Menschen, die einen Erfolg von Twitter herbeisehnten. “Sie sind wie eine fürsorgliche Mama, die sichergehen will, dass ihr Kind auch immer genug isst.” Er musste allerdings auch zugeben, dass Twitter nach wie vor keinen Sales-Vorstand hat.

Erneut argumentierte der Gründer, Twitter müsse noch viel Energie in den Aufbau seines Diensts stecken. “Der Bekanntheitsgrad geht noch weit über das Engagement der Leute hinaus.” Als Verbesserung in diese Richtung präsentierte er einen Einsteigerkurs für geschäftliche Nutzer, Twitter 101, der mittlerweile online ist. Einige ähnliche Features seien noch in Vorbereitung.

Auch auf die im Mai von einem Hacker entwendeten und kürzlich veröffentlichten E-Mails und Geschäftsdokumente kam Stone zu sprechen. Sie seien mehr Gedankenspiele gewesen und dürften nicht zu ernst genommen werden. “Wenn man davon etwas mitnehmen sollte, dann die Tatsache, dass wir im großen Maßstab denken.” Man müsse aber den Kontext beachten: “Das sind Notizen, die nicht für eine Veröffentlichung bestimmt waren.” Über das weitere Vorgehen von Twitter in dieser Sache und eine mögliche Klage gegen TechCrunch wollte Stone nichts sagen.

Einen interessanten Einwurf während des Interviews machte Walmarts PR-Chefin Mona Williams. Ihr Unternehmen benötige dringend bessere Werkzeuge, um interessante Kommentare von Kunden auszufiltern. “Das wäre etwas, wofür wir zahlen würden”, sagte sie. Dieser Bedarf dürfte allerdings auch der Grund sein, warum mehrere Unternehmen – darunter Google – an einer effizienten Twitter-Suche arbeiten.”

Quelle: zdnet.de